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Ich kann keine Wurstzipfel essen und 999 weitere seltsame Angewohnheiten von Brandes, Christian (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.06.2015
  • Verlag: Ullstein
eBook (ePUB)
8,49 €
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Ich kann keine Wurstzipfel essen

Ein Kniefall vor dem Freak in uns allen - Ich springe mit Anlauf ins Bett, damit das Monster darunter nicht nach meinen Knöcheln schnappt. - Wenn ich das Haus verlasse, ziehe ich alle Stecker und mache Fotos davon, damit ich unterwegs weiß, dass auch wirklich alles aus ist. - Manchmal rasiere ich mir nur ein Bein, damit es sich im Bett so anfühlt als läge ein Mann neben mir. Absurd, oder? Der Blogger und Neurotiker Christian Brandes sammelt auf Spleen24 unsere irrsinnigsten Eigenarten und zeigt: Wir sind bekloppt, aber nicht allein. Seit 2010 sammelt Christian Brandes, 32, auf seinem Blog Schlecky Silberstein die bizarrsten, lustigsten, kreativsten und manchmal auch verstörendsten Phänomene des Internets. Spleen24 ist das neueste Projekt des Comedyautoren und mit über 10.000 bizarren Eigenarten bereits das größte Macken-Archiv der Welt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 336
    Erscheinungsdatum: 08.06.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783843710909
    Verlag: Ullstein
    Größe: 1448 kBytes
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Ich kann keine Wurstzipfel essen

Wenn ich an Blitzern vorbeifahre, muss ich immer lächeln und in die Kamera schauen.

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Fahre ich selbst, muss ich mir kurz nach dem Losfahren eine Zigarette anzünden. Kann ich das nicht, empfinde ich die Fahrt als eine Belastung. Die Kippe beim Autofahren gehört einfach dazu! Als Beifahrer habe ich dieses Bedürfnis nicht.

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Wenn ich als Beifahrer auf der Autobahn unterwegs bin, wandere ich mit den Augen immer zwischen den einzelnen Fahrstreifen hin und her. Ich stelle mir vor, ich wär ein Motorrad und würde Slalom fahren. Spannend wird es bei Ausfahrten, wenn die Linien aufhören, denn da muss man die Spur wechseln. Sitze ich hinten im Auto, fahre ich zwischen den Schildern Slalom. Wenn viele Schilder hintereinanderstehen, kann es stressig werden!

18 teilen diesen Spleen

Wenn ich an einer roten Ampel stehe, kann ich es nicht lassen, in Gedanken den Countdown von 3 runterzuzählen, um mich dann darüber zu freuen, dass die Ampel bei 0 auf Grün schaltet ... Oftmals wird dabei zwischen 1 und 0 die Zeit in die Länge gestreckt, um den gewünschten Erfolg zu erzwingen.

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Wenn ich im Straßenverkehr unterwegs bin, lege ich mir Argumente oder Beschimpfungen zurecht, die ich einem potentiellen Unfallgegner an den Kopf werfen könnte, auch wenn meist gar nichts passiert und mir nicht mal die Vorfahrt genommen wird.

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Auf der Autobahn reagiere ich - auch in meinen eigenen Augen - merkwürdig auf Drängler. Mit dem Wechsel auf die rechte Spur schneide ich die immer gleiche bescheuerte Grimasse - nur damit der Drängler sich noch stärker aufregt, sollte er beim Überholen einen Blick in mein Auto werfen.

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Als Fahrradfahrer im Straßenverkehr würde ich mich eher von einem Auto umfahren lassen, als die Vorfahrt "herzuschenken". Bis jetzt ist noch nichts passiert, aber insgeheim hoffe ich, dass es bald knallt.

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Ich fahre an Tankstellen immer an die Zapfsäule mit der Nummer 3, denn es passiert mir sonst oft, dass ich beim Zahlen nicht mehr sagen kann, an welcher Zapfsäule ich stehe. Die 3 ist mein Anker.

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Ich fahre mit meinem Auto fast immer haargenau die vorgeschriebene Geschwindigkeit oder auch mal zwei bis drei km/h weniger. Dabei mache ich mir einen Spaß daraus, in den Rückspiegel zu schauen, wie der Fahrer hinter mir vor Wut ins Lenkrad beißt, hupt, mich verflucht und ausrastet.

Das lohnt sich auf Landstraßen oder in größeren Orten allemal, da ein Überholen fast unmöglich ist. Das ist schon fast wie eine Droge und lässt mein Herz vor Aufregung und Freude hüpfen. Übrigens ist bisher noch keiner ausgestiegen, um mich zu verhauen oder Ähnliches. Alles nur verbal bzw. Zeichensprache.

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Wenn es beim Autofahren regnet, warte ich immer, bis ganz viel Wasser auf der Windschutzscheibe ist, und betätige erst dann den Scheibenwischer. Wenn zu wenig Wasser auf der Scheibe ist, will ich nicht wischen, es macht dann einfach keinen Spaß.

69 teilen diesen Spleen

Wenn ich auf der Autobahn einen LKW vor und einen hinter mir habe, kriege ich sofort Panik!

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Immer wenn ich in die Tiefgarage fahre, ducke ich mich im Auto, weil ich Angst habe, dass ich meinen Kopf an der Decke anschlage.

42 teilen diesen Spleen

Immer wenn ich als Beifahrer auf der Autobahn unterwegs bin, muss ich in alle Autos reinschauen, die wir überholen. Nur um zu sehen, wer da sitzt. Verpasse ich ein Auto, muss ich im Spiegel zurückschauen.

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Wenn ich mit dem Auto eine Engstelle passieren muss, ziehe ich

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