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Medizin zum Totlachen Die besten Witze von Lindenau, Erwin F. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 30.05.2016
  • Verlag: Amalthea Signum Verlag GmbH
eBook (ePUB)
12,99 €
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Medizin zum Totlachen

Unsere Lebenserwartung steigt jährlich um 90 Tage. Je älter wir werden, desto wahrscheinlicher bedürfen wir des Arztes. Die Untersuchungsmethoden werden immer feiner; bald wird es keinen gesunden Menschen mehr geben ... In den Arztpraxen sitzen die Patienten stumm in sich gekehrt und blättern in Illustrierten. Eines haben sie gemeinsam: den ernsten Blick. Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen strotzen von Berichten über Gesundheit zur Vermeidung von Krankheit. Natürlich in vollem Ernst. Das reizt den Humoristen und Optimisten Erwin F. Lindenau, das Ganze einmal von der humoristischen Seite anzugehen, zumal viel mehr im Kopf beginnt, als man gemeinhin meint. Lindenaus Credo: 'Der Optimist hat gleich oft recht wie der Pessimist, nur lebt der Optimist angenehmer.' In diesem Buch präsentiert der Humorist Lindenau ein Pointenfeuerwerk zum Thema Medizin. Zum Totlachen. 'Leiden Sie noch immer unter Schlaflosigkeit?', erkundigt sich der Arzt. 'Ja, es wird schlimmer. Jetzt kann ich nicht einmal mehr schlafen, wenn es Zeit ist, aufzustehen.' 'Sie können ganz beruhigt sein', meint der Psychiater zu seinem Patienten. 'Wer mich bezahlen kann, ist mit Sicherheit kein Versager.' 'Was, für einen Zahn zu ziehen verlangen Sie 30 Euro? Da verdienen Sie aber Ihr Geld in ein paar Sekunden.' 'Wenn Sie wollen, kann ich den Ihren ja auch etwas langsamer ziehen ...!' Erwin F. Lindenau, Dr., 1935 in Wien geboren, trat als Conférencier und wiederholt im österreichischen Fernsehen und Rundfunk auf, belieferte verschiedene Zeitungen aus seinem reichen Fundus an Witzen. Neun Eintragungen im Guinness-Buch der Rekorde. Er schrieb für Schauspieler wie Harald Juhnke und Eddie Arendt Sketche, für das 'Sketchup' wurden aus seiner Sammlung 100 Sketche für Dieter Krebs und Iris Berben herausgearbeitet. Mit 1,67 Millionen Witzen, Anekdoten und Sprüchen, aufbereitet mit 7225 Zugriffsmöglichkeiten, und mit 9999 Witzen im Kopf ist er ein begehrter Unterhalter. Er lebt seit vielen Jahren in Graz.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 339
    Erscheinungsdatum: 30.05.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783903083257
    Verlag: Amalthea Signum Verlag GmbH
    Größe: 967 kBytes
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Medizin zum Totlachen

Medici in spe und ihre Professoren

Alter Idiot

Eine reizende alte Dame kommt zum Internisten einer Universitätsklinik. "Wie soll ich zu Ihnen sagen?", fragt sie. "Herr Doktor oder Herr Professor?"

"Ganz wie Sie wollen", meint der Arzt lächelnd. "Hintenherum nennen mich meine Studenten einfach den alten Idioten."

"Nun ja", meint die alte Dame, "das können aber nur Leute sein, die Sie sehr gut kennen."

Analyse und Anatomie

Ein ehrbarer Vater besucht seinen Medizin studierenden Sohn in der Universitätsstadt und interessiert sich vor allem für den Stundenplan des Äskulap-Jüngers.

"Des Morgens", sagt dieser, "gehe ich zur Ana-lyse - und am Nachmittag kommt die Ana-to-mie."

"Junge, Junge", sagt der Alte, "gib dich bloß nicht so viel mit den Weibern ab."

Anatomie-Prüfung

Die hübsche Kollegin wird nach dem pH-Wert der menschlichen Vagina gefragt: "Sauer!"

"Richtig! Und wodurch wird das Milieu erhalten?"

"Durch Ameisensäure!"

Der Prüfer biegt sich vor Lachen: "Das Kribbeln hätten Sie wohl gerne!"

Arzt und Facharzt

Der Professor doziert: "Was ist der Unterschied zwischen einem praktischen Arzt und einem Facharzt? Der Facharzt braucht nur halb so viel zu wissen wie der praktische Arzt und kann das doppelte Honorar verlangen."

Auge riskiert

Der Professor entdeckt, dass seine Assistentin den Alkohol nicht nur für Laborzwecke verwendet. Er klebt einen Zettel an die Flasche: 'Vorsicht, bei Genuss Erblindungsgefahr.'

Am nächsten Morgen findet er seinen Zettel ergänzt: 'Habe ein Auge riskiert.'

Begabt

Dr. Schmidt soll ein außerordentlich begabter Wissenschaftler sein. Es heißt, dass er jetzt sogar ein Medikament gegen eine Krankheit entdeckt hat, die überhaupt nicht existiert.

Bestes Alter

Ein Professor behauptete in einer Vorlesung, der Mensch sei im Alter von 20 bis 30 Jahren am besten imstande, schwere Mühen und Leiden zu ertragen. Er fügte hinzu, dies wäre auch der Grund, weshalb die meisten Menschen in diesem Lebensalter heirateten.

Bisweilen, Frau Kollegin

Prüfung auf der medizinischen Fakultät.

"Frau Kollegin, können Sie mir sagen, ist dieses Skelett ein Mann oder eine Frau gewesen?"

Schweigen.

"Na, Frau Kollegin, waren da männliche oder weibliche Geschlechtsorgane drinnen?"

"Männliche!"

"Bisweilen, Frau Kollegin, bisweilen!"

Corpus delectans

Im Anatomiekursus wird einer jungen Studentin ein histologisches Schnittpräparat des männlichen Gliedes unter das Mikroskop gelegt. Gefragt, worum es sich handelt, antwortet sie leicht verlegen: "Na ja, das ist halt ein Stück vom - vom ... na, halt vom corpus delectans."

Dankbarkeit

Ein berühmter Professor hat einen reichen Patienten wieder gesund gemacht.

"Herr Professor, ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen danken soll."

Darauf entgegnet er Arzt: "Seit die Phönizier das Geld erfunden haben, hat diese Frage eigentlich ihren Sinn verloren."

Doktor studieren

Zwei Nachbarn unterhalten sich. Sagt der eine: "Ich lasse meine drei Buben auf Doktor studieren, und wenn das ganze Dorf ausstirbt!"

Fast fertig

"Was macht Ihr Sohn, Frau Windschild? Studiert er noch Medizin oder ist er schon fertig?"

"So gut wie fertig. Ganz kleine Kinder darf er schon behandeln."

Fehlende Gehirnerschütterung

Ein nicht übermäßig begabter Medizinstudent hat sich das Bein gebrochen. Nach der Heilung meldet er sich bei seinem Professor.

"Wie geht es dem Bein?", fragt der Professor.

"Ausgezeichnet", berichtet der Student. "Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt besser gehen kann als früher."

"Wenn das so ist", sinniert der Professor, "dann fehlt Ihnen jetzt nur noch eine kräftige Gehirnerschütterung!"

Fidel zugegangen

Zwei Medizinstudenten gehen sinnierend im Park spazieren. "Wie hat der Profes

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