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ASGAROON (6) - Inferno Science Fiction von Stark, Allan J. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.03.2017
  • Verlag: Papierverzierer Verlag
eBook (ePUB)
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ASGAROON (6) - Inferno

Nach Neas Ankunft in Kimath, der sogenannten Sterneninsel, kommen dramatische Ereignisse ins Rollen. Die Bewohner der Sterneninsel setzen große Hoffnungen in Nea, die sie offenbar für eine Erlöserin halten. Sie hoffen darauf, dass sie sie vom Terror der Gothreks befreien wird, zumal selbst der Herrscher von Kimath davon überzeugt ist, in ihr eine Heldin aus alter Zeit zu erkennen. Aber auch Zeelona Bonathoo, die einstige Piratenkönigin, spielt bei seinen Plänen eine bedeutende Rolle. Ein weiterer Konflikt steht der Sterneninsel bevor, der ihren Untergang bedeuten könnte ...

Allan Joel Stark wurde am 25. Januar 1968 in New York geboren und lebt seit 1988 in München. Als Designer und Illustrator hat er bereits für mehrere Verlage gearbeitet. Seit 1983 schreibt er Geschichten, die in Fantasy oder Scifi-Welten spielen. Im Jahre 1985 begann er Geschichten um eine Gruppe von Schrotthändlern zu schreiben, die durch die Galaxis reisen und Abenteuer erleben. Unter dem Kommando des einstigen kaiserlichen Offiziers Zebulon Greenwood, durchstreifen diese Glücksritter den Weltraum, immer auf der Suche nach dem großen Wurf. Ursprünglich war Nea nur eine Nebenfigur, die die Mannschaft um Zebulon Greenwood begleitete, um ihnen in schwierigen Situationen beizustehen. Im Laufe der Zeit begann er diese Nebenfigur mehr in die Haupthandlung einzubinden und bald fand er größeren Gefallen daran, ihre Geschichte zu erzählen, wodurch die Geschichte der Schrotthändler ins Hintertreffen geriet. Er stellte ihr den telepathisch begabten Roboter Ogo zur Seite und gab ihr einen robusten Frachter, den sie für ihre Reisen benötigt und den sie Nova genannt hat. Aus der Söldnerin wurde einer von unzähligen Scouts, die auf der Hafenwelt Sculpa Trax Fremdorganismen bekämpfen, um die Kontaminierung des Planeten mit Parasiten zu verhindern. Anfangs wollte er einfache Abenteuergeschichten schreiben, aber mehr und mehr entwickelte sich ein ganzer, epischer Kosmos um Nea, dessen Orte, Personen und Begriffe inzwischen in einem umfangreichen Lexikon erklärt werden müssen. Um all das unterzubringen, was ihm im Laufe der Zeit eingefallen ist, hat er die Handlung in die ferne Zukunft verlegt. So gesehen ist es ein geeigneter Augenblick, die Erzählung zu beginnen - die Erzählung darüber, welche Mächte ihr Spiel mit Nea treiben, um zu verhindern, dass sie ein göttliches Erbe antritt ... Im Mai 2014 begann sein weitreichender Epos, als der Papierverzierer Verlag den Auftakt von Allan J. Starks Asgaroon-Serie DER UNENDLICHE TRAUM veröffentlichte.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 420
    Erscheinungsdatum: 27.03.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783944544809
    Verlag: Papierverzierer Verlag
    Größe: 689 kBytes
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ASGAROON (6) - Inferno

Kapitel 2

Reihmann und Nea erwarteten die Kinder an Bord der Midian . Das Schiff umkreiste Sirkavah mit seinen Begleitfahrzeugen. Ein Schwarm von fünf Korvetten und drei Zerstörern, die in einer Diamantformation um die Midian gestaffelt waren.

Nea freute sich, Eric und seine Schwestern schon so bald wieder zu sehen. "Ich begrüße euch an Bord der Midian ", sagte sie mit gespielt offiziellem Ton. "Ich hoffe, es geht euch gut."

Eric nickte, während seine Schwestern neben ihm standen und die Umgebung bestaunten. "Ja, es geht schon", antwortete der Junge. "Sie haben uns gestern noch toll eingekleidet. Sieh mal." Er blickte an sich hinunter und drehte sich ein wenig zur Seite.

Nea war gleich aufgefallen, dass man sie in silbergraue Uniformen gesteckt hatte, die elegant wirkten und mit dezenten Verzierungen versehen waren.

"Die wollen, dass wir zur Schule gehen", sagte Salaya entrüstet.

"Wobei wir bei einem wichtigen Punkt angekommen wären", sagte Nea freudig. "Ich kann euch gleich mal zeigen, was ich gelernt habe." Sie breitete die Arme aus. "Dieses Schiff gehört zum Kampfverband um die Lagon , die derzeit repariert wird. Sie deutete auf die Reihe von Sitzen, angeordnet um einen erhöhten Sessel, der für den Kommandanten gedacht war. "Ich bitte euch, Platz zu nehmen."

Eric und Salaya setzten sich auf die Sessel. Eynie kletterte mühsam darauf und ließ anschließend die Beine baumeln. Sie sah sich interessiert um und streichelte ihr Stofftier.

"Wir sind schon mitten in eurer Ausbildung", fuhr Nea fort, während sie nach dem Großadmiral ebenfalls Platz nahm. "Als Erstes zur Anordnung der Brücke. Sie folgt einem System, dass sich als das Effektivste herausgestellt hat. Zufälligerweise ist es identisch mit dem Schema, das sich auch in Asgaroon bewährt hat."

"Was ist ein Schema", fragte Salaya.

"Ein Muster", antwortete Eric herblassend.

"Die Anordnung der Konsole ist hufeisenförmig", erklärte Nea weiter. "Obwohl es hierbei auch Abweichungen gibt." Sie sah zu Reihmann hinüber, der keinen Ton sagte. "Jedes Schiff hat Sichtfenster. Davor sind die Plätze der Funker und Kanoniere angelegt. Dann folgt das runde Projektorfeld für die taktische, holografische Darstellung." Sie deutete auf einen flachen Sockel, von etwa drei Metern Durchmesser, ringförmig eingefasst von einigen Apparaturen mit zahlreichen Monitoren und Displays. "Schließlich die Sitzreihe der Offiziere und des Kapitäns." Dabei legte sie die Hände auf die Armlehnen. "Ende der ersten Lektion."

"Und wann kommt die Zweite?", wollte Eric wissen.

"Sofort", antwortete Reihmann für Nea und schmunzelte. "Für dich und deine Schwestern gibt es auf vielen Gebieten noch viel zu lernen. Unser Laioon möchte, dass ihr in den grundlegenden navigatorischen Fertigkeiten ausgebildet werdet. Ihr werdet fähig sein, Schiffe aller Arten zu steuern und sogar Kampfverbände zu koordinieren."

Erics Augen leuchteten. Salaya hingegen sah eher schockiert aus, und Eynie schien nicht zugehört zu haben.

"Was ist das für eine goldene Platte vor den Fenstern?", fragte Salaya.

Nea hatte das Ding in ihrer Erklärung nicht erwähnt, aber sie wusste, wofür man sie brauchte. "Damit kann man ein Fayroo kontaktieren." In Kimath benutzte man für gewöhnlich keinen Kawi - so nannte man die Vorrichtung - um den Kontakt zu einem Torlenker herzustellen. Nea hatte dieses Detail unbewusst ausgelassen. Ihr graute vor dem Gedanken, mit einem der Kiray auf diese Weise in Verbindung zu treten. Sie beschloss, das Thema zu wechseln, während Eynie von ihrem Sessel rutschte, den Holoprojektor umrundete un

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