text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Bloody Marry Me 6: Ende gut, alles Blut Vampir-Liebesroman von Hirt, M. D. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.09.2020
  • Verlag: Impress
eBook (ePUB)
3,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Bloody Marry Me 6: Ende gut, alles Blut

Unverschämt gut aussehende Vampire, eine Liebesgeschichte, die unter die Haut geht, und die berühmtesten Rockstars der Musikszene **Zwischen Vampire-Glamour und nächtlichen Intrigen** Alle Momente, die Holly mit Ray, dem gefährlich schönen und übersinnlich starken Vampir, verbinden, sind wie ausgelöscht. Während sie darum kämpft, ihren Verstand nicht vollends zu verlieren, versucht Ray verzweifelt ihr Vertrauen und ihre Liebe zurückzugewinnen. Gleichzeitig sucht er mithilfe seiner 'Bloody Mary'-Bandkollegen fieberhaft nach einer Heilung für Hollys Erinnerungsverlust. Doch den Nachtwesen dieser Welt steht ein weitaus größerer Kampf bevor und sie alle müssen entscheiden, auf welcher Seite sie dabei stehen ... 'Grandios', 'wunderbar' und 'einzigartig' sind nur einige Worte, die Leserinnen gefunden haben, um diese Fantasy-Reihe zu beschreiben. //Dies ist der sechste Band der außergewöhnlichen Vampirreihe. Alle Bände der Fantasy-Buchserie: -- Bloody Marry Me 1: Blut ist dicker als Whiskey -- Bloody Marry Me 2: Rache schmeckt süßer als Blut -- Bloody Marry Me 3: Böses Blut fließt selten allein -- Bloody Marry Me 4: Morgenstund hat Blut im Mund -- Bloody Marry Me 5: Abwarten und Blut trinken -- Bloody Marry Me 6: Ende gut, alles Blut -- Sammelband der Rockstar-Vampire-Romance 'Bloody Marry Me'// Diese Reihe ist abgeschlossen.

M. D. Hirt wurde in Barcelona geboren und bereiste mit ihren Eltern die ganze Welt. Heute lebt und studiert sie in Berlin und liebt es, mittlerweile selbst Pläne zu schmieden, um ferne Länder zu erkunden. Ihre Freizeit verbringt sie entweder in ihrer Werkstatt, in der sie an allem herumtüftelt, was ihr in die Finger kommt, oder an ihrem Schreibtisch. Dort ist auch ihr vampirisch-schöner Debütroman entstanden.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 330
    Erscheinungsdatum: 10.09.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646302301
    Verlag: Impress
    Größe: 2633 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Bloody Marry Me 6: Ende gut, alles Blut

1. Kapitel
Die Braut, die sich nicht traut

Eine verirrte Daune kitzelte mich an der Nase. Meine Augen waren fest verschlossen und eine bleierne Schwere lag auf meinen Gliedern. Dabei lag ich weich und eine kuschelig warme Decke war über mir ausgebreitet. Die neue Bettwäsche, die ich von meinem BAföG am Black Friday ergattert hatte, lohnte sich wirklich.

Das Einzige, was mein Glück noch trübte, war das penetrant rauschende Geräusch einer Dusche aus einem Nebenzimmer sowie ein unangenehmes Piken an meiner Seite, was so gar nicht zu dem weichen Kissen passen wollte.

Ich entschied mich das einfach so hinzunehmen. Ich würde mich später noch bei Alice beschweren, dass sie meinen Wohnungsschlüssel nicht immer dazu nehmen sollte, um nach ihrer Joggingtour bei mir zu duschen, nur weil in ihrer WG mal öfter ein Stau im Badezimmer entstand.

»Guten Morgen, Sonnenschein.«

Moment mal. Diese Stimme gehörte sicher nicht Alice. Sie war tief, verführerisch und ziemlich männlich.

Die Müdigkeit verschwand augenblicklich aus meinem Körper. Im selben Atemzug, wie der Fremde sich aufs Bett fallen ließ, riss ich die Augen auf und schrie.

Irritiert wich der Unbekannte mit den strahlend blauen Augen und den schwarzen Haaren zurück und sah mich verwundert an.

Ich schaute vermutlich genauso verdutzt aus der Wäsche und schluckte, als der Schrei vollständig meinen Hals verlassen hatte. »Was machen Sie in meiner Wohnung?«

»Ich wohne hier?«, fragte er irritiert.

Jetzt erst nahm ich meine Umgebung wahr. Ich lag nicht in meinem Bett und das war auch nicht meine Wohnung. O Gott, war ich etwa abgestürzt? Ich wusste, es war keine gute Idee gewesen zu der Chemikerparty zu gehen - man wusste nie, was die einem ins Getränk mischten.

Der Fremde öffnete angesichts meines überraschten Ausdrucks ebenso perplex den Mund, wobei ich zwei spitze weiße Fangzähne aufblitzen sah. Ich hatte doch nicht etwa einen One-Night-Stand mit einem Vampir gehabt? Ich hatte noch nie einen One-Night-Stand gehabt und ich konnte mir auch keinen vorstellen! Schon gar nicht mit einem Blutsauger.

Hunderte Fragen formten sich in meinem Kopf, aber die dringlichste stellte ich sofort. »Wer zur Hölle bist du? Hatten wir ... hatten wir ...« Das Wort mit den drei Buchstaben wollte mir nicht über die Lippen kommen.

Der Fremde hob eine perfekt geschwungene Augenbraue. Er näherte sich mir erneut. Ich wich bis zum gepolsterten Kopfende des weichen Bettes zurück, doch er kam mir hinterher, elegant wie eine Raubkatze, bis sein Körper über meinem schwebte und sein Knie zwischen meinen Beinen ruhte. Sein Mund stand leicht offen und entblößte seine geraden weißen und sehr scharfen Eckzähne. Mein ganzer Körper war wie gelähmt, aber kein weiterer Schrei kam mir über die Lippen.

Der Vampir beugte sich die letzten Zentimeter vor, strich mir mit einer Hand eine Strähne hinters Ohr, während er mir mit eindringlicher Stimme zuflüsterte: »Ja, wir hatten Sex, sogar schon sehr oft, aber du kannst dich gerade nicht daran erinnern, oder?«

Auch wenn so vielleicht der feuchte Traum diverser Vampirgroupies anfing, für mich war es eher der Anfang eines Albtraums.

Ich spürte, wie mir das Blut schneller als eine Rakete zum Mond in die Wangen schoss, und mein Körper reagierte instinktiv, weshalb ich mein Knie ruckartig nach oben zog. Keuchend sackte der Vampir in sich zusammen und rollte zur Seite, was meine Chance war, mich noch weiter von ihm zu entfernen. »Lassen Sie mich sofort gehen!«

»Holly, beruhige dich! Das würde ich gerne, aber du kannst jetzt nicht gehen«, ächzte er und japste nach Luft, auch wenn er die, soweit ich wusste, gar nicht brauchte.

Außerdem war das nicht die Antwort, die ich hatte hören wollen.

»Bringen Sie mich sofort nach Hause!«, schrie ich und wich in die hinterste Ecke des Zimmers zurück. Ich trug nichts weiter als ein dünnes Na

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen