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Breeds - Dawns Erwachen von Leigh, Lora (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.01.2017
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Breeds - Dawns Erwachen

KÖNNEN SIE DAS FEUER NEU ENTFACHEN? Dawn Daniels erhält den Auftrag, den Mann zu schützen, der dazu bestimmt war, ihr Seelengefährte zu sein. Zehn Jahre zuvor hat Seth Lawrence die Puma-Breed zu ihrem eigenen Schutz verlassen - und ihr das Herz gebrochen. Jetzt hat sich der erfolgreiche Unternehmer ein neues Leben aufgebaut, will heiraten. Doch als einer der größten Unterstützer der Breeds kommt es immer wieder zu Anschlägen auf sein Leben. Daher muss Dawn jetzt nicht nur um sein Leben, sondern auch um ihre Liebe kämpfen! Lora Leigh lebt mit ihrer Familie in Kentucky. Mit ihren erotischen Liebesromanen hat sie sowohl im Bereich der Romantic Fantasy als auch des Romantic Thrill eine große Leserschaft gewonnen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 407
    Erscheinungsdatum: 13.01.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736303256
    Verlag: LYX
    Serie: Breeds Bd.11
    Originaltitel: Dawn's Awakening
    Größe: 953 kBytes
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Breeds - Dawns Erwachen

Prolog

Breed Sanctuary

Buffalo Gap, Virginia

Zehn Jahre zuvor

Seth Lawrence betrat das Büro, in das der Breed Enforcer ihn eskortiert hatte, und musterte die dort versammelten Breeds. Er kannte sie nicht besonders gut, doch gut genug. Er unterstützte sie, seine Firmen förderten sie. Sein Vater hatte an ihnen allen Verrat begangen, wie auch an der Schwester, die nun unter ihnen lebte. Die Schwester, von deren Existenz Seth nie gewusst hatte, die er aber dennoch liebte.

Rudelführer Callan Lyons stand am Fenster, und das Sonnenlicht des späten Abends schien durch seine schwere Mähne, die ihm bis auf die Schultern fiel und seine Züge in Schatten tauchte.

Neben ihm stand Seths Schwager, Taber Williams, der ihn mit stillem Kummer musterte. Bei dem Ausdruck in seinen Augen spannte Seth sich an und machte sich auf das Schlimmste gefasst.

Kane Tyler, Schwager von Callan Lyons und Sanctuarys Sicherheitschef, sah resigniert und traurig aus. Und an einem mit Kratzern übersäten Tisch stand Jonas Wyatt, der arrogante, energische Enforcer, der beständig in den Rängen der Sicherheitskräfte aufgestiegen war.

"Ist sie okay?" Seth stellte die Frage mit schroffer Stimme und mit vor Furcht schwerem Herzen.

Sie war Dawn. Dawn Daniels, die zierliche Puma-Breed, die er nicht mehr vergessen konnte. Sie war verwundet worden, als Seths Chauffeur vor Monaten versucht hatte, ein Breed-Kind, Cassie Walker Sinclair, und Seths Halbschwester Roni zu entführen. Sie war zu zierlich, zu zart, um so verwegen und furchtlos im Kampf zu sein, wie sie es war. Oder so gequält zu wirken, wenn ein Mann sie berührte.

In den vergangenen Monaten hatte er nur wenige Blicke auf sie erhaschen können, und immer hatte sie gehetzt gewirkt. Seth wollte nichts mehr, als ihr diese dunklen Schatten unter den Augen wegwischen.

"Es geht ihr gut, Seth", antwortete Kane nach einem Blick auf die anderen, und in seinen eisblauen Augen flackerte Unsicherheit.

"Wieso bin ich dann hier?" Er verschränkte die Arme und starrte sie unerbittlich an. Wenn sie ihn hierher zitiert hatten, um ihm zu sagen, dass er sich von Dawn fernhalten solle, dann verschwendeten sie nur ihre Zeit.

Nichts und niemand konnte den Weg ändern, den zu nehmen er sich entschieden hatte. Sein ganzes Leben lang hatte es niemanden gegeben, der zu ihm gehörte. Seit dem Tod seiner Mutter hatte er niemanden geliebt - bis auf Dawn.

"Ich mach' da nicht mit", sagte Taber plötzlich, straffte seine Schultern und schüttelte den Kopf.

Der Jaguar-Breed war groß, schlank, aber kräftig und offenkundig nicht einverstanden mit diesem Treffen.

"Taber." Callans Stimme blieb ruhig. "Es gefällt keinem von uns, aber es muss getan werden."

"Dann kommen wir endlich zum Punkt", forderte Seth in scharfem Ton. "Ich nehme an, es geht um Dawn?"

Callan knurrte beinahe. Taber wandte ruckartig den Kopf zur Seite, und Kane rieb sich über den Nacken.

"Mr Lawrence, wir sind uns nur kurz begegnet." Jonas Wyatt, der Mann mit den eigenartigen silbrigen Augen und den animalischen Zügen, trat vor und lehnte sich an die Kante des ramponierten Tisches, eine Fernbedienung in der Hand.

"Ich erinnere mich an Sie", antwortete Seth knapp.

"Wir sind besorgt um Dawn", sagte Wyatt in schroffem, überheblichem Ton. Er war die Sorte Mann, mit der andere Männer von Natur aus nicht auskamen. Sie mochten ihn respektieren, seine Kraft und seinen Verstand bewundern, aber er war niemand, in dessen Gegenwart sich andere Männer wohlfühlen konnten.

Seth kannte solche Typen. Er war genauso. Kontrolle und Macht paarten sich mit einer angeborenen Überheblichkeit, die naturgemäß nicht gut ankam, wenn es zum Kontakt mit ähnlichen Persönlichkeiten kam.

"Ich bin auch besorgt um Dawn, Mr Wyatt", erklärte Seth. "Aus irgendeinem Grund hindert man mich daran,

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