text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Breeds - Jonas' Gefährtin von Leigh, Lora (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Breeds - Jonas' Gefährtin

Er bestimmt das Schicksal aller Breeds, doch sein eigenes liegt in der Hand einer Frau ... Jonas Wyatt, Direktor des Council, ist ein Mann der Macht und der Intrigen. Als er seine Assistentin und deren Kind mit seinen Ränkespielen in Gefahr bringt, fordert sie seinen Schutz ein, den er ihr vor Jahren zugesichert hat. Denn Jonas weiß schon lange, dass sie seine Gefährtin ist, und nun ist es an der Zeit, seinen Anspruch geltend zu machen. 'Lora Leigh erfüllt alle Erwartungen!' ROMANCE REVIEWS TODAY Band 15 der erfolgreichen 'Breeds'-Serie von NEW-YORK-TIMES-Bestseller-Autorin Lora Leigh Lora Leigh lebt mit ihrer Familie in Kentucky. Mit ihren erotischen Liebesromanen hat sie sowohl im Bereich der Romantic Fantasy als auch des Romantic Thrill eine große Leserschaft gewonnen. Weitere Informationen unter www.loraleigh.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 479
    Erscheinungsdatum: 01.09.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736311718
    Verlag: LYX
Weiterlesen weniger lesen

Breeds - Jonas' Gefährtin

1

VIER MONATE SPÄTER

Zum ersten Mal im Leben hatte Rachel Broen Angst. Es war nicht nur Furcht. Es war seelenvernichtendes, betäubendes und lautlos brüllendes Entsetzen.

Sie konnte nicht laut schreien, denn das würde mehr Aufmerksamkeit erregen, als ihre Tränen und ihr Schluchzen, als sie ihren unauffälligen kleinen Civic auf den verlassenen Parkplatz des Büros für Breed-Angelegenheiten lenkte.

Der diensthabende Nachtwächter am Tor hatte ihren Pass ohne viele Umstände akzeptiert. Er kannte ihr Auto und hatte genug von ihr gesehen, um zu wissen, wer sie war. Es war nicht unüblich für sie, spät zu gehen oder früh anzukommen, wenn der selbstherrliche Direktor des Büros, Jonas Wyatt, es ihr befahl.

Der Wächter hatte ohne Weiteres ihre hastige Ausrede akzeptiert, dass sie vergessen hätte, Jonas' Memos und den morgendlichen Terminplan zu aktualisieren, und dass sie es deshalb heute Nacht tun müsse.

Er hatte weder ihre zerrissene Bluse bemerkt noch das Jackett, das sie trug, um diese zu verbergen. Er hatte weder den Bluterguss gesehen, dessen Ausbreitung über ihre rechte Gesichtshälfte sie schon spürte, noch das angeschwollene rechte Auge.

Der Schlag war ganz überlegt ausgeteilt worden.

Sie sprang aus dem Wagen und spürte, wie der raue Asphalt in ihre nackten Füße schnitt, als sie stolperte und dann zur Tür rannte. Sie brauchte zwei Versuche, um mit ihrer elektronischen Zugangskarte die Tür zu aktivieren und aufzusperren.

Ein schwaches Schluchzen drang aus ihrer Kehle, als sie fast durch die Tür fiel und zur Treppe rannte, die in den dritten Stock zu den privaten Büroräumen von Direktor Jonas Wyatt führte.

Jonas. Dieser manipulative, berechnende Bastard. Es war seine Schuld. Er hatte zu viele Spielchen gespielt. Er hatte die falschen Leute zu weit getrieben und fälschlicherweise angenommen, dass diese Leute nur hinter ihm her wären.

Sie stolperte, schlug sich das Knie an einer Stufe auf, und ein abgehackter Schrei aus Wut und Schmerz drang über ihre Lippen.

Und jetzt bezahlte sie dafür.

Oh Gott. Sie bezahlte dafür. Sie bezahlte für ihre Sturheit, ihre Entschlossenheit ... Nein, nicht dafür bezahlte sie. Die Blutergüsse, der quälende Schmerz im Bein, der Schmerz in der Seite von dem Faustschlag, den sie zuvor kassiert hatte, die Blutergüsse im Gesicht - das alles war gar nichts. Diese Schmerzen würde sie noch tausendmal erdulden. Sie würde die Feuer der Hölle erleiden, wenn nur ihr Kind in Sicherheit war.

Jonas. Er war hier.

Ein erstickter Schrei drang über ihre Lippen, als sie um Atem rang, um den zweiten Treppenabsatz hinaufzurasen. Nur noch einer. Lieber Gott, sie war fast da.

Jonas war hier. Sie wusste es. Er hatte sie heute Abend gewarnt, dass sie morgen nicht zur Arbeit kommen solle. Er hatte gewusst, dass seine Feinde ihm auf der Spur waren. Er hatte es gewusst, der Bastard. Er hatte Bescheid gewusst, genauso wie sie ihn vor Monaten gewarnt hatte, dass, wenn seine Feinde zuschlugen, dann nicht er das Ziel sein würde.

Doch sie hätte nie geglaubt, dass ihr Kind zum Ziel werden könnte.

"Jonas!" Sie versuchte seinen Namen zu schreien, während sie an der Tür zu den zentralen Büros mit der Zugangskarte kämpfte.

Sie zog sie noch einmal durch, und noch einmal, und es klappte immer noch nicht.

"Jonas, bitte ...", schrie sie wieder, voller Angst, dass er sie ignorieren würde und wissend, dass er sie hören musste.

Er war schließlich ein Breed.

Die schwere Stahltür entriegelte sich, flog auf und warf sie fast um, während sich gegenüber die Tür zu Jonas' Büro öffnete.

Er war da, und er war nicht allein. Aber die anderen sah sie kaum. Nur ihn, gehasst und doch geliebt. Seine Augen loderten im bronzefarbenen Gesicht, lebhaftes Quecksilber, als er zu ihr lief und sie gerade noch auffing, bevor sie zu Boden fiel.

"Du Bastard!" Ei

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen