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Dark Nights - Gefährliche Liebe Roman von Day, Sylvia (eBook)

  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Dark Nights - Gefährliche Liebe

Packende Spannung und die ganz großen Gefühle
Elijah Reynolds ist ein Werwolf, wie er im Buche steht: dominant, aggressiv und loyal. Schon lange kämpft er zusammen mit den Seraphim gegen die Vampire, ohne jemals Fragen zu stellen. Doch als der Kampf zwischen Engeln und Vampiren immer heftiger tobt, wird Elijahs Loyalität auf eine harte Probe gestellt: Er begegnet Vashti, der mächtigsten Vampirin der Welt, deren Schönheit und Anmut ihn von der ersten Sekunde in ihren Bann ziehen, und der einst so mächtige Werwolf wird verzehrt vom Feuer der Leidenschaft - einem Feuer, das alles verschlingt, was Elijah einmal wichtig war ... Die Nummer-1-Bestsellerautorin Sylvia Day stand mit ihrem Werk an der Spitze der New York Times-Bestsellerliste sowie 28 internationaler Listen. Sie hat über 20 preisgekrönte Romane geschrieben, die in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurden. Weltweit werden ihre Romane millionenfach verkauft.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 400
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641164980
    Verlag: Heyne
    Serie: Dark Nights 2
    Originaltitel: A Hunger So Wild - Renegade Angels Book 2
    Größe: 1024 kBytes
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Dark Nights - Gefährliche Liebe

Prolog

Fingerspitzen, die über ihr Rückgrat glitten, weckten Vashti aus ihrem Schlummer. Wohlig schnurrend bog sie sich der vertrauten Berührung entgegen, und ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, als sie richtig wach wurde.

" Neshama ", murmelte ihr Gefährte.

Meine Seele. Genau wie er ihre Seele war.

Ohne die Augen zu öffnen, rollte sie sich auf den Rücken, streckte sich und hob Charron ihre nackten Brüste entgegen.

Als seine Zunge samtig über ihre Brustwarze fuhr, erschauderte sie, sodass sie nach Luft schnappte und auf die Matratze zurücksank. Sie öffnete gerade rechtzeitig die Augen, um zu sehen, wie sich seine schönen Lippen um die harte Brustspitze schlossen und sich seine Wangen beim festen Saugen nach innen wölbten. Ihr Körper reagierte sofort auf den Mann, für den Vashti atmete, und sie stöhnte.

Sie wollte seinen goldblonden Kopf fester an ihre Brust drücken, doch er richtete sich auf. Erst jetzt bemerkte sie, dass er neben dem Bett stand, nicht in ihm lag.

Er beugte sich über ihren ausgestreckten, entblößten Leib und sah sie mit glühenden Augen an. Bei seinem verwegenen Lächeln waren seine Reißzähne zu sehen, was Vashti verriet, dass auch er erregt war, weil er sie so geweckt hatte.

Bei diesem Lächeln raste Vashtis Herz. Ihre Brust schmerzte von den Gefühlen, die er in ihr wachrief. Sie hatte alles verloren; manchmal spürte sie noch das Reißen an ihrem Rücken, wo ihr die Flügel abgetrennt worden waren, aber Char hatte die Leere in ihr gefüllt. Jetzt war er ihr ein und alles, der Grund, warum sie jeden Tag aufstand.

"Merk dir, wo wir stehen geblieben waren", raunte er mit seiner tiefen Stimme. "Ich stille deinen Hunger, wenn ich zurück bin."

Vash stützte sich auf die Ellbogen auf. "Wo willst du hin?"

Er schnallte sich die Katanas über Kreuz auf den Rücken. "Wir haben eine Streife, die sich nicht zurückgemeldet hat."

"Ice?"

"Fang gar nicht erst an."

Sie seufzte. Ihr war klar, wie viel Zeit Char in die Ausbildung seines Neulings gesteckt hatte, aber der Junge schien keine Befehle befolgen zu können.

Char blickte zu ihr, bevor er das Waffenhalfter an seinem Oberschenkel befestigte. "Ich weiß, dass du denkst, er hätte bisher nicht genügend Verantwortungsbewusstsein gezeigt."

Sie schwang die Beine über die Bettkante. "Das denke ich nicht bloß. Er hat es bewiesen . Mehrmals."

"Er will dich beeindrucken, Vashti. Er ist ehrgeizig, und er verlässt seinen Posten nicht, um zu spielen. Er geht, weil er glaubt, dass er anderswo nützlicher sein kann. Wenn sich eine Gelegenheit bietet, Eindruck auf dich zu machen, versucht er es. Wahrscheinlich verfolgt er jetzt gerade einen Wahnsinnigen oder bemüht sich, Lykaner zu belauschen."

"Ich wäre beeindruckt, würde er gehorsam seine Befehle befolgen." Vash stand auf, streckte sich erneut und seufzte, als ihr Gefährte zu ihr kam und seine Händen seitlich an ihrem Oberkörper entlanggleiten ließ. "Und er reißt dich aus unserem Bett. Mal wieder."

" Neshama , jemand muss mich da rausreißen, sonst würde ich es nie verlassen."

Sie schlang die Arme um ihn und presste das Gesicht an die Lederweste, die seine harte Brust verhüllte. Während sie seinen Geruch einatmete, dachte sie wieder, dass er es wert war, dass sie für ihn gefallen war. Wäre sie noch einmal vor die Wahl zwischen ihren Flügeln und ihrer Liebe zu Charron gestellt, würde sie ohne jeden Zweifel und ohne zu zögern ihren "Fehler" wiederholen. Der Fluch des Vampirismus war ein geringer Preis für ihn. "Ich komme mit dir."

Er neigte den Kopf zur Seite und schmiegte seine Wange an ihr Haar. "Torque hat Nein gesagt."

"Darüber bestimmt nicht er." Sie wich zurück und sah ihn skeptisch an. Torque war Syres Sohn, aber sie war die führende Offizierin des Gefallenen. Wenn es um Gefallene und ihre Minions ging, nahm sie einzig von Syre Befehle entge

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