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Dark Sensations: Die große Vampirsaga in einem eBook von Drake, Shannon (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Dark Sensations: Die große Vampirsaga in einem eBook

Sie sind unsterblich - und unwiderstehlich: Der Romantic-Fantasy -Sammelband »Dark Sensations« von Shannon Drake als eBook bei dotbooks. Ein brutaler Mord erschüttert die Bevölkerung von New Orleans - und eine Blutspur führt den Ermittler Sean Canady direkt vor die Tür von Maggie Montgomery. Doch die atemberaubend schöne Frau verbirgt ein dunkles Geheimnis: sie ist ein Vampir. Trotz dieses Wissens fühlt sich Sean unweigerlich zu ihr hingezogen. Während sie ihm bei seinem Fall hilft, erfährt er, dass Maggie nicht das einzige Geschöpf der Nacht ist, das schon seit Jahrhunderten gegen das Böse kämpft. Ob Amerika, Schottland, Venedig oder Paris, ihre Familie ist in der ganzen Welt verstreut - und schützt dort die Menschen vor den wahren Monstern ... So aufregend wie »Buffy« und »Vampire Diaries«: Fünf Romantasy-Bände - fünf Begegnungen voll Gefahr und prickelnder Erotik! Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der Urban-Fantasy-Sammelband »Dark Sensations« von Shannon Drake, der Königin der prickelnden Liebesromane. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Hinter dem Pseudonym Shannon Drake verbirgt sich die New-York-Times-Bestseller-Autorin Heather Graham. Bereits 1982 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Seitdem hat sie über zweihundert weitere Romane und Novellen verfasst, die in über dreißig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in Florida. Von Shannon Drake erscheinen bei dotbooks die »Midnight Kiss«-Romane, die im Sammelband »Dark Sensations« zusammengefasst sind: »Blutrote Nacht« »Bei Anbruch der Dunkelheit« »Verlockende Finsternis« »Das Reich der Schatten« »Der Kuss der Dunkelheit« Unter ihrem Namen Heather Graham veröffentlicht sie bei dotbooks: »In den Händen des Highlanders« »Fieber der Leidenschaft« »Der Lord und die Rebellin« »Die Leidenschaft des Earls« »Das Begehren des Ritters« »Die Gefangene des Freibeuters« »Das Erbe der Liebenden« Die Highland-Kiss-Saga: »In den Armen des Schotten« »Der Highlander und die schöne Feindin« »Gefangen von einem Highlander« »Die Braut des Viscounts« Die Wild-Passion-Saga: »Der Ungezähmte und die Schöne« »Der Laird und die Schöne« »Der Krieger und die Schöne« Die Cameron-Saga: »Der Lord und die ungezähmte Schöne« »Die Geliebte des Freibeuters«

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 2394
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783966554985
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 2987 kBytes
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Dark Sensations: Die große Vampirsaga in einem eBook

Prolog

New Orleans, 1840

»Gegen Comte DeVereaux ist doch nun wirklich nichts einzuwenden«, erklärte Magdalena, die Füße fest auf den Boden aufgesetzt und den Rücken entschlossen durchgedrückt. Sie saß auf dem Sofa im großen Salon des prächtigen Herrenhauses, das - mit weißen Säulen geschmückt - inmitten der Plantage ihres Vaters in New Orleans lag.

Jason Montgomery betrachtete seine Tochter und schüttelte dann mit einem traurigen Seufzer den Kopf. Er wollte ihr nur ungern wehtun, aber in diesem Fall war es unumgänglich. Ja, wenn er sie so dasitzen sah, das füllige, dunkle, leicht rötlich schimmernde Haar hochgesteckt - nur ein paar Strähnen hingen reizvoll herab-, dann fühlte er sogar ein wenig Angst in sich aufsteigen. Er musste einfach hart bleiben. Sie war sein einziges Kind, und wenngleich er sie mit dem voreingenommenen Blick eines Vaters sah, war sie doch zweifellos ein sehr schönes Mädchen. Sie hatte ein klassisch geschnittenes Gesicht und eine perfekte Figur, ihre zarte Haut schimmerte wie Alabaster, die großen Augen leuchteten goldbraun. Sie wirkte erhaben und würdevoll, hatte einen eisernen Willen und war blitzgescheit. Zudem verfügte sie über die Anmut einer Gazelle, ihre Bewegungen waren von einer natürlichen Eleganz, und in unbeobachteten Momenten konnte sie weich, zart und verführerisch sein - die naive Unschuld in Person. Und sie war jung, leidenschaftlich und leicht zu beeindrucken. Er hatte ihr beigebracht, stark zu sein. Als seine Tochter, seine Erbin, musste sie das auch sein. Denn Jason Montgomery war der Herrscher über alles, was sie in dieser Welt der Plantagen umgab, und die Männer Louisianas achteten ihn - Männer, die inzwischen Amerikaner waren, mochten sie auch ihrer Herkunft nach Franzosen oder Briten sein. Er war klug, gebildet und mächtig, und er hatte alles versucht, um auch seiner Tochter mitzugeben, was ihn selbst auszeichnete.

Und nun benutzte sie all dies gegen ihn.

»Du magst den Comte nur nicht, weil er Franzose ist«, warf sie ihm leise vor.

»Ich mag den Comte nicht, das stimmt, aber nicht, weil er Franzose ist, sondern ...« Beinahe hätte Jason zu viel preisgegeben. Er wollte schließlich nicht, dass sie ihn für verrückt hielt. Er verlangte lediglich, dass sie seine Meinung und seine Anweisungen allein deshalb respektierte, weil er ihr Vater war.

»An diesem Ort leben überwiegend Franzosen, und trotzdem habe ich mich dafür entschieden, hier zu leben«, brachte er hervor. Nein, nicht trotzdem - vielmehr aus eben diesem Grund hatte er sich für diesen Ort entschieden. Hier gab es Männer und Frauen aus den vormaligen Kolonien, dazu Franzosen und Briten, dann die Insulaner, die Kreolen. Menschen verschiedener Rassen und unterschiedlicher Hautfarbe, kaffeebraune Alte und jüngere, kraftvolle, dunkle Schönheiten, und sie alle besaßen Wissen ... Wissen über das Dunkel.

Er war nicht überzeugend genug gewesen. Energisch schüttelte er die Faust in Richtung seiner Tochter. »Ich bin dein Vater. Du wirst Alec DeVereaux nicht wiedersehen! Du wirst Robert Canady heiraten, und zwar in den nächsten Monaten, so schnell die Hochzeitsfeier arrangiert werden kann!«

»Nein!« Magdalena war mit einem Satz auf den Beinen. Wut und Leidenschaft loderten in ihrem Blick. Die Schönheit und Anmut ihrer Bewegungen war nie deutlicher als in Momenten des Zorns - so wie jetzt. »Das werde ich nicht tun, Vater.« Plötzlich schluchzte sie. »Noch nie hast du mich so behandelt! Du hast mir beigebracht, zu denken und zu fühlen ...«

»Aber du denkst nicht!«, konterte Jason. »Wenn du nur nachdenken würdest, dann käme dieser Comte auch dir seltsam vor. Dann würdest du etwas wissen wollen über seine Eltern, dich fragen, wer er ist und woher er kommt ...«

»Vater, du klingst wie ein arroganter Narr!« Magdalena war bestürzt. »Du solltest dich reden hören! Du hast doch selbst einmal gesagt: Dies hier sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Wir

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