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Emma Wilks und der Saphir der Weisheit von Jones, J. C. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.12.2018
  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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Emma Wilks und der Saphir der Weisheit

Alle sechs Jahre wird in ?rd-Tal ein neuer Prinz oder eine neue Prinzessin zum Herrscher ber das Land gek rt, der einen Tag zuvor seinen 18. Geburtstag gefeiert hat. Seit dem Bestehen eines Fluches, ist es an dem k nftigen Prinzen oder der k nftigen Prinzessin des Lichtes, jene sechs Edelsteine zu finden, die in das 'Zepter der Steine' eingef gt werden m ssen, damit es nicht zu einer Herrschaft der Dunklen Seite kommt. Der erste Edelstein, den es f r Emma Wilks zu finden gilt, ist der 'Saphir der Weisheit'. Ihr steht ein langer, gef?hrlicher Weg in einer ihr unbekannten Welt bevor, in der alle Zeichen auf Krieg gegen die Elfen stehen. Inhaltlich ist der Text mit dem 280-seitigen Hardcoverbuch vom 15.11.2018 identisch. J. C. Jones wurde 1979 in P ttlingen geboren und hat an der Universit?t des Saarlandes studiert.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 270
    Erscheinungsdatum: 01.12.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783742716651
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 702 kBytes
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Emma Wilks und der Saphir der Weisheit

Emma Wilks









Emma Wilks ist 11 Jahre alt und lebt, zusammen mit ihrem 78-jährigen Großvater Tinus, in einem kleinen Dorf in den USA, am Rande eines großen Waldgebietes.

Sie ist für ihr Alter durchschnittlich groß, eher eine Kleinigkeit zu dünn, hat grüne Augen und trägt ihre kräftigen, blonden Haare kurz.

In der Schule gehört das allseits beliebte Mädchen zu den Besten ihres Jahrganges, sie ist fleißig und auch in der Nachbarschaft mehr als nur ein gern gesehener Gast.

Am liebsten ist sie allerdings zu Hause bei ihrem Opa, der ja schon etwas älter ist, wie sie es gerne formuliert. Häufig spielen sie Dame gegeneinander, wobei ihr Großvater fast immer gegen sie verliert, weil er jedes Mal denselben Fehler macht. Dann sagt er immer:

"Deine Steine schlagen mich zwar, aber ich werde wieder kommen - immer - immer - immer wieder, werde ich kommen - bis ich dich schlagen werde. Solange bis du keine Lust mehr hast und mich gewinnen lässt. Denn wenn ich einmal gewonnen habe, dann genügt mir das!"

Emma kann es schon nicht mehr hören, aber das Spiel macht ihr soviel Spaß und ihrem Opa auch.

Außerdem ist die Zeit, in der sie zusammen Dame spielen, die Einzige, in der sich der Greis nicht in seinem "Arbeitszimmer", hierbei handelt es sich um einen Anbau mit Gewächshaus, oder in seinem Garten, aufhält. Dort "spielt" er dann mit seinen Steinen und Drusen.

Die 11-jährige kann nicht verstehen, wie es einem Mann so sehr gefallen kann, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Vor allem weil ihr Großvater ein sehr intelligenter Mann ist, bei dem viele Menschen um Rat fragen. Es kommt nicht selten vor, dass Nachbarn, Bekannte oder auch mal ein Fremder, mitten in der Nacht, bei ihrem Opa vorbeischauen, und diese ihn dann bis in die frühen Morgenstunden in Beschlag nehmen. Für diese Gespräche schließt er sich dann meistens in den kleinen Raum, neben der Küche ein, damit Emma von diesen Gesprächen nichts mitbekommt. Leider und trotz größter Mühen ist es ihr noch niemals gelungen, auch nur eine einzige Silbe von dem zu hören, was in diesem Raum besprochen wird.

Egal, was sie angestellt hat, ob sie sich im Schrank versteckt, ob sie sich draußen ans Fenster stellt, oder mit einer, an die Tür angelehnten, Dose lauscht, es ist niemals möglich gewesen, auch nur den geringsten Ton eines Gespräches mitzubekommen.

Aber was soll`s, denkt sich das Mädchen, denn sie hat ja auch ihre Geheimnisse vor ihrem Opa. Eines davon ist, dass sie heimlich in einen Jungen aus ihrer Klasse und Nachbarschaft verliebt ist. Hierbei handelt es sich um den 11-jährigen Markus Miner. Eigentlich ist Markus bei allen sehr unbeliebt, weil er immer wieder negativ auffällt. Er nimmt seinen Klassenkameraden das Essensgeld weg, stellt ihnen in der Kantine ein Bein, sodass sie hinfallen und ihr Essen verschütten. Außerdem macht er sich über ihr Aussehen und ihre Art zu sprechen lustig. Trotzdem ist Emma in ihn verschossen. Sie liebt seine hellblauen Augen, die unter den schwarzen, kurzen Haaren noch kräftiger leuchten, als sie es ohnehin schon tun. Bis jetzt weiß Markus aber noch nichts von seinem Glück. Emma möchte gerne sicher sein, dass er sie ebenso mag, bevor sie sich ihm nähert. So himmelt sie den Jungen einfach nur stillschweigend an. Mit ihm teilt sie das Schicksal, dass ihre Eltern auf eine gemeinsame Weltreise gegangen und nicht mehr zurückgekommen sind.

Wobei - stillschweigend ist sie nicht wirklich. Denn zwei ihrer besten Freunde hat sie schon von ihrer kleinen Schwärmerei berichtet. Einer von ihnen ist Benjamin Sneider. Benjamin ist einer von den Schülern, die besonders unter Markus aggressiver Art zu leiden haben. Er trägt eine alte Hornbrille, ist etwa einen Kopf größer als Emma und sehr dürr geraten. Außerdem hat er braune Augen und ebensolche lockigen Haare, die besonders

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