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Ewig auf der Suche (Die Ewig-Saga 2) von Reynolds, Sheila (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.09.2018
  • Verlag: Impress
eBook (ePUB)
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Ewig auf der Suche (Die Ewig-Saga 2)

Wenn du für deinen Seelenpartner durch alle Zeiten reisen musst... Olivia und Gavin sind füreinander bestimmt - und das bereits seit Jahrhunderten. Umso größer ist Olivias Schmerz über Gavins Entführung durch ihren Feind, den mächtigen Magier Vinzenz. Fest entschlossen ihren Seelenpartner wiederzufinden, setzt Olivia alles daran, Vinzenz' Spur aufzunehmen. Ihr Ziel klar vor Augen forscht sie in ihren und Gavins vorherigen Leben nach Hinweisen. Dabei findet sie so einiges über ihre Vergangenheit heraus, das sie niemals für möglich gehalten hätte. Doch Olivia darf sich nicht ablenken lassen. Wenn sie ihre große Liebe retten will, muss sie sich beeilen und alles aufs Spiel setzen.? Band 2 der magischen Trilogie durch die Zeiten. //Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.// //Alle Bände der romantischen Ewig-Saga: -- Die Ewig-Saga 1: Ewig durch die Zeit -- Die Ewig-Saga 2: Ewig auf der Suche -- Die Ewig-Saga 3: Ewig an deiner Seite -- Alle drei Bände der romantischen Ewig-Saga in einer E-Box!// Diese Reihe ist abgeschlossen. Sheila Reynolds wurde in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung studierte sie an der Universität Magdeburg Kulturwissenschaften. Während des Studiums entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben. Auch heute lebt sie noch in Magdeburg, zusammen mit ihrem Mann, ihrer kleinen Tochter und einem ponygroßen Dalmatiner. Sie geht gerne mit ihrer Familie wandern, liebt es zu dekorieren und kann ohne Musik einfach nicht leben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 371
    Erscheinungsdatum: 27.09.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783646300970
    Verlag: Impress
    Größe: 2383 kBytes
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Ewig auf der Suche (Die Ewig-Saga 2)

1. Kapitel

Schnell warf Olivia noch einen Blick in den Spiegel der Flurgarderobe und strich ihre schulterlangen blonden Haare nach hinten. Sie griff in die Schale vor ihr auf der Kommode, zog einen hellrosa Lipgloss hervor und verteilte ihn gleichmäßig auf ihren Lippen.

"Seit wann bemalst du denn deine Lippen?", erklang eine zynisch klingende Stimme in ihrem Rücken.

Olivia zog demonstrativ ihre Augenbraue nach oben und bedachte ihre beste Freundin und Mitbewohnerin keines Blickes. Seit Tagen scharwenzelte Lavie jetzt schon hinter ihr her und nahm sie genaustens unter die Lupe. So langsam ging es ihr mächtig auf die Nerven.

"Du hast gerade denselben Lipgloss drauf", konterte sie und zupfte sich einzelne Haarsträhnen zurecht.

Ihre beste Freundin schnalzte mit der Zunge. "Ja, von mir ist auch allgemein bekannt, dass ich mich aufbrezele, aber bei dir ..."

Empört nahm Olivia ihren Blick vom Spiegel, stämmte die Hände in die Hüften und drehte sich zu Lavie um, die in ihrer typischen geblümten Schürze im Türrahmen stand und die Arme vor der Brust verschränkt hatte. "Soll das etwa heißen, dass ich mich sonst nicht schick mache?"

Das war ja wohl die Höhe, was ihre Freundin ihr da vorwarf! Nur weil sie es bevorzugte, dass ihr Rock keinen Blick auf ihre Pobacken freigab, lief sie deswegen noch lange nicht in Jogginghosen auf dem Campus herum.

Entschuldigend nahm die schlanke Rothaarige ihre Arme nach oben. "Das habe ich nicht gesagt. Es ist mir nur aufgefallen, was für einen Affenzirkus du seit Neustem für diesen Kerl veranstaltest."

Beleidigt plusterte Olivia ihre Wangen auf. "Dieser KERL", betonte sie schnippisch und machte dabei Gänsefüßchen mit ihren Mittel- und Zeigefingern, "ist zufälligerweise mein Freund. Und bitte nenn ihn endlich bei seinem Namen."

So ging das schon seit zwei Monaten. Seit sie Lavie Vinzenz vorgestellt hatte, konnte diese nicht damit aufhören, auf ihm herumzuhacken. Dabei war das doch gar nicht ihre Art. Bei Peter war sie auch nie so kritisch gewesen. Sicher, sie hatte ihn gleich als Nerd abgestempelt, trotzdem hatte sie ihn als den lieben Kerl, der er war, akzeptiert. Und bei ihrem zweiten Freund ...

Olivia stutzte. Wieso hatte sie gerade gedacht, dass Lavie sich mit einem ihrer Freunde gut verstanden hätte? Außer Peter hatte sie doch noch keinen weiteren Partner gehabt. Komisch, sie hätte schwören können, dass ihr gerade ein anderer Mann durch den Kopf gegangen war.

Unmerklich schüttelte sie ihren Kopf.

Jedenfalls verlor ihre Freundin nicht ein gutes Wort über Vinzenz. Dabei war er wirklich ein netter Kerl, der Olivia auf Händen trug. Die letzten beiden Monate waren einfach unvergleichlich gewesen und sie wusste schon jetzt, dass er die Liebe ihres Lebens war. Sicher, es war noch zu früh, diese Worte auszusprechen, aber gedacht hatte sie es schon in der Minute, als sie ihm zum ersten Mal begegnet war.

Eigentlich war diese erste Begegnung ein recht peinlicher Moment gewesen. Olivia war inmitten der Cafeteria ausgerutscht und hatte sich ihr Tablett samt Nudeln über ihr Outfit gekippt. Als sie aufstehen wollte, hatten zwei starke Arme sie untergegriffen und hochgezogen. Beim Aufstehen hatte sie in die wohl grünsten Augen geschaut, die sie jemals gesehen hatte.

Sie stutzte erneut. Grüne Augen? Wie kam sie denn auf grüne Augen? Vinzenz' Augenfarbe war doch tiefschwarz.

Gerade hatte Lavie wieder einmal loszetern wollen, als sie beim Anblick von Olivias verwirrtem Gesichtsausdruck davon abließ. "Was hast du?", fragte sie stattdessen.

"Eigentlich ist es nichts", grübelte Olivia, schaute dann aber doch besorgt zu ihrer Mitbewohnerin auf, die ein kleines Stückchen größer als sie war, "aber irgendwie spielt mir mein Gedächtnis in den letzten Tagen ständig Streiche."

Lavie zog ihre Stirn in Falten und legte ihren Kopf schief, wobei ihr dicker roter Pferdeschwanz über die S

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