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Feuer - Gefährliche Begierde Feuer 3 von Callahan, Coreene (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.01.2014
  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Feuer - Gefährliche Begierde

Wahre Liebe brennt heißer als jedes Feuer Als ihre beste Freundin spurlos verschwindet, wird die attraktive Landschaftsarchitektin Tania Solares mit einer Welt konfrontiert, deren Existenz sie bisher für unmöglich gehalten hatte: einer Welt voll flirrender Magie, verfeindeter Drachenclans und tödlicher Gefahren - der Welt des atemberaubend schönen Drachenkriegers Mac. Tania verliebt sich in Mac, doch sie liebt auch ihre Unabhängigkeit und besteht darauf, in ihre Welt zurückzukehren. Mac muss seine große Liebe ziehen lassen, doch dann gerät Tania in ernsthafte Schwierigkeiten... Coreene Callahan arbeitete nach ihrem Psychologiestudium zunächst als Innenarchitektin, bevor sie beschloss, sich ausschließlich ihrer ersten großen Liebe zu widmen: dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie in Kanada.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 544
    Erscheinungsdatum: 14.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641135782
    Verlag: Heyne
    Originaltitel: Fury of Seduction - Dragonfury Series Book 3
    Größe: 991 kBytes
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Feuer - Gefährliche Begierde

Mac hatte immer schon schlecht geschlafen. Egal ob tagsüber oder nachts, gesunde acht Stunden Tiefschlaf kannte er praktisch nicht. Er hatte alles ausprobiert: seine harte Matratze gegen eine weichere ausgetauscht, das Bett mit Seidenlaken bezogen und die besten Kissen gekauft, die man für Geld bekam. Er hatte es mit seinem bequemen Lehnsessel versucht und mit Hardcore-Sex vorm Schlafengehen. Nichts half. Was er auch anstellte, mehr als maximal drei Stunden schlief er nie durch.

Was viel erklärte.

Zum Beispiel, warum er allein in dem Fitnessraum war, den er mit den anderen Nightfury-Drachenkriegern teilte, statt sich warm eingemummelt im Bett die empfohlene Menge Schlaf reinzuziehen. Sieben Stockwerke unter der Erde befand sich ihr Hauptquartier Black Diamond, ihre Drachenhöhle, die mit dem Besten vom Besten ausgestattet war: mit erstklassigen Fitness-Geräten, einem Basketballplatz und einem Raum voller Werkzeuge zum Schärfen von Drachenkrallen. Die Tatsache, dass er allein war, sagte alles. Keiner seiner Waffenbrüder litt an Schlaflosigkeit. Zweifellos schliefen alle tief und fest unter ihren Daunendecken und träumten von einer heißen Superbraut. Was ...

... Mac zum alleinigen Patienten in der Abteilung Schlafmangel Chez Nightfury machte.

Verdammt ärgerlich. Und heute war das Problem noch größer.

Mac versuchte, seinen Frust abzuschütteln und rollte seine Schultern, um locker zu werden. Er konnte es sich nicht leisten zu versagen. Oder seine neue Familie im Stich zu lassen. Nicht schon wieder. Die anderen Krieger zählten auf ihn. Vertrauten darauf, dass er lernen würde, die Zauberkraft zu beherrschen, über die er als männlicher Drachenkrieger verfügte, um ein vollwertiges Mitglied des Nightfury-Clans zu werden. Spielte es eine Rolle, dass er erst seit Kurzem wusste, dass er ein Halbdrache war? Dass die Magie in seiner DNA, die die Verwandlung in Gang gesetzt hatte – die ihm ermöglichte, sich von einem Menschen in einen Drachen zu verwandeln und wieder zurück –, erst vor knapp einem Monat eingesetzt hatte?

Nicht im Geringsten.

Zeit wartete auf niemanden und scherte sich einen Dreck um Fähigkeiten. Und ebenso wenig tat es Mac.

Um Seite an Seite mit seinen Brüdern zu kämpfen, musste er beweisen, dass er zu ihnen gehörte. Also, jawohl. Er musste es auf die Reihe kriegen ... und zwar jetzt.

Zu dumm, dass die Durchführung seines Plans einem Katastrophenszenario glich.

Seine Drachenhälfte war nämlich absolut undiszipliniert und machte, was sie wollte: sie kam und ging nach Belieben, sprang ihm ins Gesicht, unterbrach seinen Bewegungsablauf, ließ sich einfach nicht von ihm kontrollieren. Alle Überredungskünste halfen nicht. Auch nicht, den Bastard wie ein Baby zu behandeln. Und ihr zu drohen? Verdammt, bei den wenigen Versuchen damit hatte ihn ein fieser Stromschlag getroffen. Was blieb ihm also?

Beten.

Mac atmete tief durch. Allein bei dem Gedanken konnte er rasend werden und nur kommt nicht infrage denken – schließlich war der Bastard ein Teil von ihm, und nicht andersherum –, aber verzweifelte Lagen verlangten verzweifelte Maßnahmen. Wenn er es weiterhin vermasselte, würde er nicht bekommen, was er wollte. Verdammt ... sagen wir lieber ersehnte. Er brauchte die Zustimmung der Nightfury. Ohne sie würde er als Kämpfer im Krieg gegen die Razorback nicht akzeptiert werden, einer abtrünnigen Bande von Drachenkriegern, deren Ziel die Auslöschung der Menschheit war.

Wütend starrte er das nächstgelegene Krafttrainingsgerät an. Die Vibrationen, die er ausstrahlte, setzten d

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