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Heliosphere 2265 - Band 16: Freund oder Feind? (Science Fiction) von Suchanek, Andreas (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.03.2014
  • Verlag: Greenlight Press
eBook (ePUB)
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Heliosphere 2265 - Band 16: Freund oder Feind? (Science Fiction)

Captain Jayden Cross musste in den letzten Monaten gleich mehrere Verluste verkraften. Sein Bruder und sein Vater sind gestorben, seine Mutter verachtet ihn, Lieutenant Commander Kristen Belflair ist durch viele Jahrzehnte von ihm getrennt. Als eine weitere Offenbarung einen Teil seines Lebens zur Lüge macht, scheint Jayden am Ende. Doch was bedeutet die Offenbarung? Ist der letzte Zeitreisende Freund oder Feind? Unterdessen macht sich Admiral Santana Pendergast auf der NOVA-Station daran, einen Plan auszuführen, der ihr die Freiheit zurückgeben soll. Und Imperator Björn Sjöberg erfährt endlich die Wahrheit über einen Teil der dunklen Machenschaften von Doktor Richard Meridian. Dies ist der sechzehnte Roman aus der Serie 'Heliosphere 2265' Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt. Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch. Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).

Andreas Suchanek, geboren am 21.03.1982, schrieb zwischen 2010 und 2012 für die mittlerweile eingestelle Bastei-Heftromanserie 'Sternenfaust'. Dort konnte er insgesamt 7 Romane beisteuern. Es folgte 2012 der Einstieg bei 'Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde' mit Band 335.
Im November 2012 startete Andreas Suchanek seine erste eigene Science-Fiction-Serie 'Heliosphere 2265', die monatlich als E-Book und alle zwei Monate als Taschenbuch erscheint. Anfang 2013 erfolgte der Einstieg bei der Mystery-Serie 'Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen'.

Weitere Informationen zum Autor und seinen Projekten unter:

Und unter Facebook:
http://www.facebook.com/heliosphere2265

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 136
    Erscheinungsdatum: 17.03.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783944652696
    Verlag: Greenlight Press
    Serie: Heliosphere 2265 Bd.16
    Größe: 1385 kBytes
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Heliosphere 2265 - Band 16: Freund oder Feind? (Science Fiction)

"Und Sie glauben wirklich, dass Sie ihm helfen können?", fragte Jana Tauser.

Mittlerweile waren zwei Tage vergangen. Ich hatte recherchiert, kaum geschlafen und war völlig übermüdet. Es gab nur einen Ort, an dem ich die notwendige Technologie finden konnte, dem Jungen zu helfen. Die anderen flogen ständig mit ihren Raumschiffen durch die Gegend, waren nur selten auf Terra. Ich musste in das Labor, das Anika in Neu Berlin aufgebaut hatte. Dort gab es zweifellos die Mittel, den Jungen zu retten.

"Ich hoffe es, Jana", sagte ich. "Versprechen kann ich natürlich nichts."

"Ich weiß." Sie schaute mich aus ihren gütigen Augen an und lächelte. "Komm mit, ich möchte dir etwas zeigen."

Obwohl die Zeit drängte, folgte ich ihr ins Atelier. Es befand sich auf dem ausgebauten Speicher des Hauses. Das Dach bestand aus Stahl, der transparent geschaltet werden konnte. So hatte sie immer genug Licht.

"Das hier ist für dich", sagte sie.

An der Wand hing ein kunstvoll gearbeitetes Stück aus Gold. Es war oval und mit kleinen Einkerbungen verziert. Tamara hatte die Worte 'E Pluribus Unum' eingraviert.

"In der Vergangenheit hat dieser lateinische Satz oftmals große Bündnisse und Regierungen geprägt", sagte sie und ich begriff, woher Janis sein Wissen hatte. "Mein Vater hat den Spruch zu unserem Familienmotto gemacht. Es heißt auf Terranisch 'Aus vielen eines.' Für mich bedeutet es, dass jeder von uns, mag er auch allein durchs Leben ziehen, in der Familie zu einem großen Ganzen wird. Du gehörst für mich zu unserer Familie, Carl."

Sie drückte mir sanft die Schulter, dann wandte sie sich um und ging. Ich war ihr dankbar dafür, denn so war ich mit meinen Tränen alleine. Das Schild begleitet mich noch heute.



Gemeinsam mit Janis flog ich nach Neu Berlin. Es war ein Leichtes, gemeinsam mit ihm in das Labor einzudringen. Anika und Piere hatten das Gebäude gut gesichert, doch im zentralen Verwaltungscluster war meine Zugangsberechtigung noch immer eingetragen. Ich achtete natürlich darauf, das Zugriffslog zu löschen, nachdem wir drin waren.

Ich atmete auf, als ich endlich den medizinischen Bereich fand und Janis die erste Injektion verabreichen konnte. Dreißig Minuten später öffnete er die Augen.

"Es hat also funktioniert", sagte er.

"Ja", sagte ich.

Nur um fünfzehn Minuten später in die endgültige Verzweiflung zu stürzen. Die Metastasen im Blut des Jungen mutierten rasend schnell, weil das Immunsystem verrücktspielte, die Naniten hatten keine Chance.

Das traf mich aus dem Hinterhalt und ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte oder konnte. Der Pragmatiker war Janis selbst.

"Du kennst den Lebensweg - meinen Lebensweg - in deinem Zeitverlauf?"

Ich nickte, nur um im nächsten Augenblick zurückzurudern."Zumindest die großen Errungenschaften. Die Ereignisse, durch die er, also du, bekannt wurde."

"Dann gibt es nur eine Lösung, wenn du nicht willst, dass Tausende sterben."

Ich verstand kein Wort.

"Du musst meinen Körper nach meinem Tod heilen – wenn mein Immunsystem heruntergefahren ist – und dann übernehmen. Stelle meinen Lebensweg so genau, wie nur möglich nach.&l

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