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Heliosphere 2265 - Band 34: Infiltration (Science Fiction) von Suchanek, Andreas (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.01.2016
  • Verlag: Greenlight Press
eBook (PDF)
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Heliosphere 2265 - Band 34: Infiltration (Science Fiction)

Gemeinsam mit den befreundeten Völkern plant Captain Noriko Ishida das Unmögliche. Sie wollen Alpha Centauri infiltrieren und Commodore Jayden Cross befreien. Die Zeit drängt, denn in einem aufsehenerregenden Schauprozess soll er hingerichtet werden. Freunde, Verbündete, Menschen und außerirdische Alliierte müssen zusammenstehen, als der Kampf um einen Mann entbrennt, der längst zum Symbol der Republik geworden ist. Dies ist der 34. Roman der Serie 'Heliosphere 2265'. Die Greenlight Press ist Fördermitglied des WWF und Förderer von Amnesty International. Mit dem Kauf dieses Produktes hast du dazu beigetragen, dass wir Mensch und Tier unterstützen können. Vielen Dank!

Seit Andreas Suchanek damit begonnen hat, Science Fiction zu schreiben und zu veröffentlichen, erarbeitete sich der in Karlsruhe wohnende Autor eine wachsende Fan-Gemeinde. Dazu trugen seine Serienromane ebenso bei wie seine eigene Science-Fiction-Serie, Heliosphere 2265.

Suchanek wurde am 21. März 1982 geboren und verfasste schon in seiner Jugend eigene Geschichten und Romane. Er machte sein Fachabitur, schloss erfolgreich eine Ausbildung im IT-Bereich ab und absolvierte ein Studium der Informatik; danach arbeitete er freiberuflich sowie als Angestellter in verschiedenen Firmen. Parallel dazu schrieb er an seinen eigenen Romanen weiter und veröffentlichte Kurzgeschichten in Anthologien der Genres Mystery und Steampunk.

Seine erste professionelle Veröffentlichung erfolgte im Oktober 2010: Suchanek wurde einer der Autoren der Science-Fiction-Serie 'Sternenfaust', die vom Bastei-Verlag publiziert wurde. Insgesamt steuerte er sieben Heftromane bei, bevor die Reihe eingestellt werden musste. 2010 stieg er bei der Science-Fiction-Serie 'Maddrax' ein, für die er seither mehrere Beiträge verfasste. 2012 wurde er zum Co-Autor im Team von 'Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen'.

Den Traum von der 'eigenen Serie' verfolgte Suchanek weiter. Im November 2012 startete er sie: 'Heliosphere 2265' erscheint seitdem monatlich als E-Book und alle zwei Monate als Taschenbuch. Dabei handelt es sich um eine klassische Space Opera, in der die Abenteuer einer Raumschiff-Crew im Mittelpunkt stehen; eine spannende Mischung aus Science Fiction und Thriller, gewürzt mit politischen Elementen.

2013 konzipierte der Autor die Reihe 'Ein M.O.R.D.s-Team'. Die Jugend-Krimi-Serie rund um die vier Jugendlichen Mason, Olivia, Randy und Danielle startete im August 2014. Suchanek schreibt die Krimiserie mit zwei Co-Autorinnen, pro Monat erscheint ein neuer Roman.

Neben seinen Beiträgen zu 'Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde' und 'Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen' erfolgte im September 2014 der Roman 'Anthurs Ernte', in der Miniserie PERRY RHODAN-Stardust.

Eine Übersicht:
'Heliosphere 2265' (Space Opera, eigene Serie)
'Ein M.O.R.D.s-Team' (Jugendkrimi, eigene Serie)

'Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde' (Dystopische Sci-Fi, Co-Autor)
'Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen' (Urban Fantasy, Co-Autor)
'Perry Rhodan-Stardust, Band 8, Anthurs Ernte' (Space Opera, Co-Autor)

Weitere Informationen zum Autor und seinen Projekten unter:

Und unter Facebook:
http://www.facebook.com/heliosphere2265

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 122
    Erscheinungsdatum: 21.01.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958341753
    Verlag: Greenlight Press
    Größe: 4278 kBytes
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Heliosphere 2265 - Band 34: Infiltration (Science Fiction)

Prolog

Es waren jene Momente, jene Augenblicke der friedlichen Ruhe, die ihm verdeutlichten, welch herausragende Arbeit er leistete. Imperator Björn Sjöberg atmete tief ein und wieder aus, trank seinen ersten ViKo des Tages und ließ seinen Blick über die Grünfläche wandern. Er sog das Aroma der Bittermischung ein, vertrieb jeden Gedanken an die Probleme, die auf ihn warteten.

Als der Signalton des Türschotts erklang, überlegte er ernsthaft, denjenigen aus der nächsten Schleuse zu werfen, der ihn in diesen so wichtigen Minuten störte.

"Herein", knurrte er.

Es war Harrison Walker. Seine Schultern waren gestrafft und sein Gesicht - so denn das überhaupt möglich war - bleicher als üblich. Vermutlich stand er nur noch dank einer ordentlichen Dosis Aufputschmittel aufrecht. "Wir haben Nachrichten von Alexis."

"Ich höre." Björn setzte sich ruckartig auf.

"Sie konnte eines der Datenpakete abfangen, die Cross versendet hat." Harrison gähnte kurz, dann sprach er hastig weiter. "Darin hat ihr Sohn ihren Körpertausch offenbart. Das Paket ging direkt an den Verteiler des Parlaments und hätte die Wahrheit über Cross enthüllt. Glücklicherweise lässt sie den Verteiler von ihrer Wundermaschine überwachen."

"Wenigstens etwas", murmelte er.

Mit einer vordefinierten Geste deaktivierte Björn die Smartwall. Das Grün verschwand und machte einer Liveübertragung des Alls vor SOL-1 Platz. Nachdem Commodore Cross es tatsächlich geschafft hatte, das SOL-CENTER zu zerstören, waren sie hierher ausgewichen. Die Raumstation war gigantisch und wurde ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten.

Aufgrund der Größe hatten findige Architekten und Ingenieure sogar kleine Wälder anlegen können, Erholungsparks und Seen in einer gesteuerten Biosphäre. Die meisten Offiziere lebten und arbeiteten hier oben und sahen jahrelang keine andere Umgebung. Es war ihre Heimat. Eine Heimat auf einer Fläche von insgesamt fünfzig Quadratkilometern, die sich auf eine Kugel verteilte, die von einem vertikalen und einem horizontalen Ring umschlossen wurde. Streben verbanden die einzelnen Elemente.

Ringsum waren Phasen- und Interlinkstörer angebracht. Torpedoforts wechselten sich mit gewaltigen Lasermatrizen ab. Sogar Stealth-Raumer konnten durch ein neues modernes Verfahren anhand der Gravitation, die von ihrer Masse ausging, erkannt werden.

Es lief auf Sicherheit hinaus. SOL-1 bot Sicherheit.

Björn ballte die Fäuste. Er konnte bei aller Sicherheit nicht vergessen, dass er ein Vertriebener war. Geflohen vor der Gefahr, die Cross ausgelöst hatte. Nach seinem kleinen Aufstand kam es überall im Imperium zu Scharmützeln. Die Inner Security Police rechnete mit Anschlägen. Da ging man lieber auf Nummer sicher und steckte ihn in eine Festung.

"Schön, dann ist Alexis also noch einmal davongekommen. Niemand weiß, dass sie mit der Präsidentin der Republik den Körper getauscht hat und die echte Jessica Shaw in irgendeiner Zelle dahinvegetiert. Aber uns hilft das mit der aktuellen Problematik nicht weiter."

"Nein", gab Harrison zu. "Wir haben zwölf Horchposten, einundzwanzig Raumschiffe und alle in der Solaren Republik befindlichen Agenten verloren. Es wird Jahre dauern, das Spionagenetz wieder aufzubauen. Falls Alexis versagt, können wir in der Solaren Republik keinen Angriff mehr von innen heraus durchführen."

Im Geiste warf Björn seinen ViKo-Becher an die Wand. Dieser verdammte Cross. Durch seine Gefangenschaft hatte er noch mehr Schaden angerichtet, als er es in freier Wildbahn hätte tun können. Und er - Björn - war selbst schuld. Irgendwie unterschätzte er diese blöde kleine Assel immer wieder. Aber damit war jetzt Schluss.

"Hat die E

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