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Irbis von Blackwood, Amelia (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.03.2015
  • Verlag: Sieben Verlag
eBook (PDF)
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Irbis

Für Irbis ist nichts mehr wie es war. Eingesperrt und erkrankt an der Blutseuche, weil er gegen das heilige Gesetz verstoßen hat. Wäre Blue nicht gewesen, hätte man ihn zum Tod verurteilt. Irbis ist nicht sicher, ob das nicht besser gewesen wäre, denn er ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Den charmanten, starken Krieger gibt es nicht mehr, er scheint für immer verloren. Am tiefsten Punkt seiner Existenz begegnet ihm Devina. Die junge Frau stellt seine Welt auf den Kopf, und er verspürt das erste Mal seit Langem wieder Lebensmut. Das Problem ist, dass Devina ein Mensch ist und das Urteil der Vizekönige ist eindeutig: Er muss sich sein Leben lang von Menschen fernhalten. Doch wie kann er ihr nahe sein, ohne gegen das Urteil zu verstoßen? Es würde seinen Tod bedeuten.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 306
    Erscheinungsdatum: 01.03.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864434747
    Verlag: Sieben Verlag
    Größe: 1077 kBytes
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Irbis

Verseuchtes Blut

Blue fühlte sich euphorisch. Endlich hatte sie den Err e ger der Blutgier gefunden. Es handelte sich um eine Eiweißstruktur, die den Prionen zugeordnet werden konnte. Die Prionen werden für BSE verantwortlich gemacht. Was für einen Schaden sie genau anrichteten und welche Ve r änderungen sie im Körper eines Vampirs hervorriefen, musste aber erst noch herausgefunden werden. Tom ha t te ihr gebannt zugehört , und als sie ihm zu Ende beric h tet hatte, hob er sie hoch und wirbelte sie herum.

"Das sind tolle Neuigkeiten, Süße. Jetzt werden Irbis und die anderen endlich geheilt."

Sie hasste es , ihn enttäuschen zu müssen. "So weit sind wir leider noch lange nicht. Erst müssen wir herausfinden , was die prionenähnlichen Stoffe genau bewirken. Und das kann noch seine Zeit dauern." Es gab niema n d en, der das mehr bedauerte als sie selbst. Tom nahm sie in den Arm.

"Du wirst ein Heilmittel finden. Daran glaube ich felsenfest. Aber für heute ist es genug. Der Rest kann bis morgen warten." Seine Lippen wanderten zu ihrem Hals und seine Fänge schabten vielversprechend über ihre empfindliche Haut. Gleichzeitig nahm er ihre Hand und legte sie in seinen Schritt. Als sie seine Erektion erwartungsvoll in ihrer Hand anschwellen spürte, begann ihr Herz schneller zu schlagen. Hitze, zäh fli e ßend wie Lava , erfüllte ihre Venen. Verlangen schoss unbarmherzig in ihren Unterleib und ließ sie schaudern.

"Ich leide schon seit Stunden Höllenqualen. Dich in diesem Kittel zu sehen ist die reinste Folter. Es wird Zeit, dass du eine Kur für mein Leiden findest."

Als Antwort schob sie ihre Finger unter sein Muscle-Shirt und kratzte über seinen Rücken, wovon sie wusste, dass er es liebte. Feuriges Verlangen blitzte in seinen Augen auf. Knurrend hob er sie in den großen Bürostuhl. Er beugte sich über sie und stützte sich dabei auf den Armlehnen ab. Mit seinen Beinen schob er ihre Knie ause i nander.

"Ich wollte dich schon lange in einem solchen Stuhl nehmen", raunte er an ihrem Mund, bevor er mit der Zungenspitze ihre Lippen teilte. Ihre Zungen umkreisten sich in einem heißen Liebestanz.

"Hast du die Tür abgeschlossen?", fragte sie atemlos, während er sich an ihrem Oberteil zu schaffen machte.

"Aber natürlich. Ich stehe nicht auf Zuschauer." Sie hörte das Lächeln in seiner Stimme. "So viel Geld hat sowieso niemand , um den Eintritt für unsere exklusive Peep s how zu bezahlen."

Sie musste sich beherrschen , um nicht lauthals zu lachen, denn Tom war ein kleiner Planungsfehler unterlaufen.

"Und die Überwachungskameras? Du willst doch nicht, dass uns die Jungs in der Sicherheitszentrale in aller Herrlichkeit beobachten können?"

Tom erstarrte und hob abrupt den Kopf. "Überwachungskameras? O h , die Überwachungskameras." Er e r hob sich und ging zu dem störenden Objekt über der Tür. Kurzerhand zog er das Kabel aus der Steckdose. Dann schlenderte er zur Kamera am anderen Ende des Raums und löste das Problem auf die gleiche Weise.

Während Tom zu ihr zurückkam, zog er sich das Shirt über den Kopf. Der Anblick ließ ihr den Atem stocken. Ihr Blick glitt über die breiten Schultern, das Sixpack, das schmale Becken, die starken Beine und die muskulösen Arm

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