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Marla (Alien Breed 9.3) von Adams, Melody (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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Marla (Alien Breed 9.3)

Marla liebt ihre Arbeit beim Alien Breed Task Force. Ihr neuer Auftrag führt sie in ein Indianer Reservat, wo ein vollblütiger Alien zwei Polizisten lebensgefährlich verletzt haben soll. Selbst schwer verwundet, liegt der Alien auf der Intensivstation. Kann Marla den Alien vor dem FBI schützen? Als Tohopka, aufgewachsen im Reservat der Hopi, im Krankenhaus erwacht, findet er sein Leben vollkommen aus den Fugen geraten. Nova, die für ihn wie eine Schwester ist, ist an einen Alien Breed gebunden und soll mit ihrem Gefährten für immer auf Eden leben. Dann ist da noch Marla, die sich seiner annimmt, und die auf verwirrende Weise seine primitiven Instinkte anspricht. Doch kann ein Vollblut-Alien eine zierliche Frau wie Marla lieben, ohne dass seine wilde Seite sie in tödliche Gefahr bringt? Eine Alien Breed Novelle

Melody Adams lebt mit ihrem Lebensgefährten und Kindern in Bijilo, The Gambia (West Afrika) Sie schreibt gefühlvolle und erotische Liebesromane. Vom Historical bis zu Science Fiktion ist so ziemlich alles vertreten. Dabei legt sie vor allem Wert auf glaubhafte Charaktere und spannende Handlung.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 82
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783742789068
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 323kBytes
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Marla (Alien Breed 9.3)

Kapitel 1

Marla

Ein neuer Auftrag erwartete uns, doch ich hatte noch keine Ahnung, um was es ging. Ein Blick in die Runde meiner Kollegen, die sich leise darüber unterhielten, was es wohl diesmal geben könnte, sagte mir, dass niemand hier im Raum wusste, was uns erwartete. War ein neues Labor gefunden worden? Würden wir mehr Alien Breeds befreien können? Das war schließlich der Grund, warum ich im Task Force Team war. Als ich damals von dem Schicksal der im Labor gezüchteten Hybride zwischen Mensch und Alien erfahren hatte, war ich schockiert und fasziniert zugleich. Halb Aliens. Das war wie etwas aus einem Science Fiction Film. Wir dahin waren wir in der Raumfahrt nicht aus unserem Sonnensystem herausgekommen, und hatten wenig Hoffnung in näherer Zukunft auf andere Lebensformen zu treffen. Ich hatte mich oft gefragt, wie die ursprünglichen Aliens, deren DNA in den Alien Breeds steckte, ausgesehen haben mochten. Was waren ihre Absichten gewesen, als sie mit ihrem Raumschiff auf die Erde abstürzten? Waren sie friedlicher oder feindlicher Natur? So viele Fragen, die ich mir seitdem gestellt hatte. Klar war ich nur in einer Sache gewesen. Ich wollte diesen einzigartigen Hybriden helfen. Bis jetzt hatte ich meine Entscheidung, dem Task Force beizutreten, nie bereut. Ich freute mich über jeden Breed, den wir aus Gefangenschaft und unsäglichen Qualen retten konnten.

Lionel, Leiter des Task Force Teams und mein Vorgesetzter, betrat das Konferenzzimmer mit einer Akte unter dem Arm, und alle Blicke richteten sich auf ihn. Die Gespräche verstummten. Lionel stellte sich am Ende der Tafel auf, und ließ den Blick durch die Runde schweifen.

"Alle anwesend. Gut. Dann können wir ja beginnen."

Er setzte sich, und klappte die Akte auf, um einen Stapel Papiere hervorzuholen, die er an mich weiter reichte.

"Lass das herum gehen, bitte."

Ich nahm ein mehrseitiges Papier vom Stapel, und reichte den Stapel an Blackie weiter. Er nahm ebenso ein Exemplar und gab den Rest an John, den Soldaten neben ihm. Der Stapel machte die Runde, bis alle Anwesenden eine Ausführung der Unterlagen hatten. Ich starrte auf das Coverblatt der Unterlagen. Es handelte sich um irgendein offizielles Formular vom FBI.

FBI? Was zum Teufel geht hier vor?

Normalerweise arbeiteten wir nicht mit dem FBI zusammen. Wir operierten selbstständig.

"Jeder hat eine Kopie der Unterlagen?", fragte Lionel, sich in der Runde umschauend. "Gut! Dann lasst mich den Fall erklären. Schlagt bitte Seite vier auf."

Papier raschelte, als alle Anwesenden der Anweisung vom Task Team Leiter folgten. Ich blätterte auf Seite vier, und ein Foto sprang mir ins Auge. Es war etwas unscharf, doch man konnte eindeutig erkennen, dass es sich bei der auf einer Krankentrage liegenden Gestalt nicht um einen Menschen handelte. Es wirkte aber auch nicht wie ein Alien Breed. Mein Herz schlug schneller. Was war das? Ein Alien?

Das Foto löste bei meinen Kollegen erschrockene Laute aus.

"Was ist das?", fragte ich.

"Das ist - so glauben wir zumindest - ein vollblütiger Alien, wie die, deren DNA für die Zeugung der Alien Breed verwendet wurde."

"Wie ist das möglich?", fragte Blackie. "Ich dachte, die Aliens wären alle tot? Keiner der Außerirdischen hat den Absturz auf die Erde überlebt. So hat man uns jedenfalls erzählt."

Lionel nickte.

"Ja, wir gehen davon aus, dass das auch so stimmt."

"Dann sind sie also zurück gekehrt?", fragte ich geschockt. "Hat man das Raumschiff ..."

"Wenn du mich zu Ende ausführen lassen würdest, Marla?!"

Ich nickte errötend. Diese Neuigkeit versetzte mich in solche Aufregung, dass ich mich bremsen musste, Lionel nicht mit tausend Fragen zu bombardieren.

"Das gilt für alle. Lasst mich bitte erst die Fakten mit euch teilen, danach könnt

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