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Paranormale Phänomene Geschichten, die es nicht geben kann, oder? von Sültz, Renate (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.06.2017
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Paranormale Phänomene

Vorwort: Ist Ihnen Folgendes auch schon einmal in ähnlicher Form passiert: Sie wachen in der Nacht auf und sehen im Flur ein helles Licht in Form eines DNA-Stranges? Etwa 60 cm lang, es leuchtet, aber es erleuchtet nichts. Sie beugen sich auf, um es besser zu sehen, da schließt sich die Schlafzimmertür mit einem quietschenden Geräusch. Nicht nur Sie sehen es, auch Ihr Partner. Der Hund läuft wild im Zimmer umher und versteckt sich unter der Decke ... Es sind Geschichten, die es nicht geben kann, oder? Aber genau so wurden diese Ereignisse an uns herangetragen. Auf 10 Leerseiten können Sie Ihre eigenen Erlebnisse eintragen... es passiert immer zwischen Mitternacht und 3 Uhr. Renate Sültz arbeitete u.a. in der Pflege und wurde hier auch ausgebildet. Uwe H. Sültz war u.a. freiberuflich für einen Fernsehsender tätig. Beide schreiben Kinderbücher, Kochbücher, Technikbücher und mehr.

Renate Sültz schreibt Kinderbücher, Gedichte, Kochbücher, kurze Romane und Kurzgeschichten. Renate Sültz war u.a. in einer Werbeagentur beschäftigt. Dort war sie für Plakatentwürfe zuständig. Außerdem arbeitete sie in der Pflege und wurde hier auch ausgebildet. Sie war für die Patientenversorgung und Betreuung zuständig.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 28.06.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741202315
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 417kBytes
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Paranormale Phänomene

STAR MARSHAL - Gefahr aus dem Omnium

Wir schreiben das Jahr 2485. In der Memorial Hall gedenkt General Jackson der verschollenen Mitglieder Captain Lydia Gohr und Marshal Stan Thor. Bei einem Einsatz im Jahr 2480 kamen sie einem Schwarzen Loch zu nahe. Sie evakuierten alle Besatzungsmitglieder und versuchten das Polizei-Raumschiff STAR MAR 8 zu retten. Seither gelten sie als verschollen. Da noch niemand durch ein Schwarzes Loch geflogen ist, will General Jackson nicht von "getötet" sprechen. Unter den Gästen befinden sich alle geretteten Marshals, Deputys und Crew-Mitglieder der STAR MAR 8.

General Jackson: "Ich danke für ihr zahlreiches Erscheinen... ich selbst gab den Einsatzbefehl KL-456-UG4. Diese Zahlen- und Buchstabenkombination werde ich niemals vergessen. Mit Lydia Gohr haben wir eine erfahrene Ingenieurin, Wissenschaftlerin und Raumschiffkapitänin verloren. Sie konnte leider ihre wissenschaftlichen Erfahrungen vom Flug bis ans Ende des Universums nicht mehr veröffentlichen. Wertvolle Informationen nimmt sie nun mit in eine andere, vielleicht parallele Welt, ich hoffe es zumindest. Mit Marshal Stan Gohr verlieren wir einen der erfahrensten und erfolgreichsten Hüter des Gesetzes überhaupt... und ich einen Freund."

Auch Greg Gains hielt eine Rede: "Ich vermisse beide. Lydia war eine kompetente und erfahrene Kapitänin aller Schiffe, die sie befehligte. Mit Stan verliere ich den besten Freund. Viele Abenteuer haben wir erlebt. Macht's gut Freunde, wo auch immer ihr euch jetzt befindet."

Die Gedenkfeier wurde durch einen L-Com-Ruf unterbrochen: "Hier Kontrollzentrale Mars B4. Wir haben ein Scan-Signal empfangen. General Jackson bitte melden."

Sofort verabschiedete sich General Jackson und flog zur Kontrollzentrale. "Wer ist zuständig?", fragte der General. "General, mein Name ist McLinch, ich bin Sicherheitsbeamter." "Was hat es mit dem Scan-Signal auf sich, McLinch?" "Normalerweise kommunizieren wir zwischen unseren Partnern, das sind 128 Planeten in der Milchstraße, mit L-Com. L-Com gleicht die Unterschiede zwischen Zeit und Lichtgeschwindigkeit aus. Des Weiteren hören wir die kosmische Mikrowellenhintergrund-strahlung, nicht zu verwechseln mit der kosmischen Hintergrundstrahlung. Die Mikrowellenhintergrundstrahlung ist kurz nach dem Urknall entstanden. Nun haben wir eine zusätzliche Strahlung entdeckt. Unser L-Com-Signal ist künstlich, von intelligenten Wesen. Die Strahlung vom Urknall ist eine natürliche Strahlung. Und genau darauf entdeckten wir eine Strahlung, die die Urknallstrahlung als Trägerfrequenz ausnutzt. Die wiederum scannt alles und jeden. Die Frage ist, wozu und wer steckt dahinter?" General Jackson war besorgt. "McLinch, das hat jetzt Priorität. Kontaktieren sie alle 128 Planeten. Eine andere Macht hat nur friedlich mit uns Kontakt aufzunehmen. Gescannt zu werden halte ich für keinen friedlichen Akt. In 24 Stunden erwarte ich sie im Star Marshal-Hauptquartier.

Auch Marshal Greg Gains wurde ebenfalls geladen. Gespannt warteten alle Anwesenden auf den Bericht. "Das Problem ist", so McLinch, "dass sich diese Scanwelle auf der Urknallstrahlung in entgegengesetzter Richtung fortbewegt. Das heißt, die Urknallstrahlung kommt aus der Region, in der der Urknall stattfand, dem Mittelpunkt also. Die Scanwelle hingegen kommt entweder vom äußersten Rand des Universums oder darüber hinaus."

"Jetzt fehlt uns Lydia Gohr. Sie flog bereits über die Grenzen des Universums hinaus.", sagte General Jackson. McLinch war überrascht: "Das verstehe ich nicht, das ist nirgendwo dokumentiert." "Es war ein Geheimauftrag. 2478 startete das Technik-Raumschiff LOGROS 07 mit Prof. Isaak Greg zu dieser Expedition. Lydia war Captain. Der Professor experimentierte mit Dunkler Energie als Antrieb. Es funktionierte, war aber unberechenbar. Wo ist der Professor heute?", fragte der General. Marshal Norman meldete sich zu Wort: "Das Raumschiff LOGROS 07 ist zerstört. Mit meiner Crew

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