text.skipToContent text.skipToNavigation

Pendragon Durch Raum und Zeit von MacHale, D. J. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.10.2010
  • Verlag: Blanvalet
eBook (ePUB)
7,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Pendragon

Moderne erotische Mystery
Verstörende Alpträume quälen Alba jede Nacht. Als ihr Großvater ermordet wird, werden diese Träume erschreckend real: Alba steht auf einmal im Zentrum eines gefährlichen Kampfes zwischen Nachzehrern, Metamorphen und Hexen - allein Finn, ein Metamorph, hält zu ihr. Doch kann sie ihm trauen?
Olga A. Krouk verwebt eine große Liebesgeschichte mit dunkel-gefährlichen Wesen.

D.J. MacHale ist Drehbuchautor, Produzent und Regisseur zahlreicher erfolgreicher amerikanischer Jugendfilme und TV-Serien. Während seiner Schulzeit in Greenwich, Connecticut, war er ein begeisterter Sportler, nebenher jobbte er als Tellerwäscher in einem Steakhouse, gravierte Sporttrophäen und sammelte Eier in einer Hühnerfarm. D.J. MacHale studierte an der New York University Filmproduktion. In New York begann auch seine Karriere in der Filmbranche. D.J. MacHale lebt mit seiner Frau Evangeline in Manhattan Beach, Kalifornien.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 800
    Erscheinungsdatum: 15.10.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641046705
    Verlag: Blanvalet
    Serie: Pendragon Bd.3+4
    Originaltitel: Pendragon. 03 The Never War / 04 The Reality Bug
    Größe: 738kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Pendragon

NEUNTES JOURNAL ERSTE ERDE Jawohl, Erste Erde. Da bin ich jetzt. Veelox war eine falsche Fährte. Spader und ich flumten nach Veelox, aber dort war überhaupt nichts los. Die Sache spielte sich hier auf der Ersten Erde ab. Wo die Erste Erde ist? Eigentlich muss die Frage lauten: Wann ist die Erste Erde? Ich befinde mich in New York City, und wir schreiben das Jahr 1937. Genauer gesagt März 1937. Ganz genau gesagt: Es ist der 11. März 1937. Mein Geburtstag. Ein komischer Gedanke ... Ich bin im Jahr 1937 gelandet. Bin ich trotzdem fünfzehn geworden? Irgendwie unheimlich, nicht? Aber lasst mich erzählen, wie ich in die haarsträubendste und gefährlichste Lage meines ganzen Lebens geraten bin. Ich weiß, ich weiß, das habe ich nun schon des Öfteren behauptet - aber es stimmt! Am besten gebe ich euch einen kleinen Vorgeschmack darauf, was allein schon in den ersten Minuten nach meiner Ankunft geschehen ist ... Spader und ich wären beinahe umgebracht worden. Und das gleich dreimal. Außerdem wurden wir beraubt und waren Zeugen eines grausigen Mordes. Welch ein Empfang! Ich weiß auch schon, was ich mir zu meinem fünfzehnten Geburtstag wünsche: dass ich meinen sechzehnten noch erlebe. Als Spader und ich von Veelox hier angefumt kamen, hatte ich nicht die leiseste Ahnung, was ich mir unter der Ersten Erde vorzustellen hatte. Da ich von der Zweiten Erde stamme, konnte ich nur vermuten, dass die Erste Erde irgendwo in der Vergangenheit der Zweiten Erde liegt. Aber wie weit in der Vergangenheit? Womöglich landeten wir in einer Zeit, in der die Quigs Dinosaurier waren, und würden uns jeden Moment vor den raubgierigen gelbäugigen Bestien in Sicherheit bringen müssen! Mir fiel wirklich ein Stein vom Herzen, als wir uns nach unserer Landung in genau demselben Felstunnel wiederfanden, den ich schon von meinen früheren Reisen kannte. Ja, wir standen tatsächlich vor dem Tor, das zu dem U-Bahn-Tunnel in der Bronx führte. Wir waren also in New York. Uff! Wenigstens lauerten keine Tyrannosaurier oder Neandertaler auf uns. So weit, so gut. Weniger gut war, dass wir nicht allein waren. Zwei Typen empfingen uns direkt an der Mündung des Flume. Sie trugen altmodische graue Anzüge wie Clark Kent in den alten Superman -Filmen. Oder besser gesagt, sie sahen aus wie die Super schurken in diesen alten Filmen. Wirklich finstere Gestalten waren das. Sie hatten ihre breitkrempigen Hüte tief ins Gesicht gezogen und weiße Tücher über Mund und Nase gebunden wie Banditen. Es gibt nur ein Wort, mit dem man diese Kerle beschreiben kann. Gangster. Die zwei starrten uns völlig entgeistert an. Kein Wunder - sie hatten gerade mit angesehen, wie Spader und ich in einem Wirbel aus Licht und Musik aus dem Nichts auftauchten. Die beiden Typen standen wie angewurzelt da, offenbar unfähig sich zu rühren. Das war auch ganz gut so, denn eine Kleinigkeit habe ich noch nicht erwähnt ... Die beiden hielten Maschinengewehre auf das Flume gerichtet - und auf uns. "Runter!", brüllte ich Spader zu. Mit einem Hechtsprung brachten wir uns aus der Schusslinie. Im selben Moment eröffneten die Gangster das Feuer. Ich kauerte mich eng an den Fels, schutzlos den Geschossen der Schnellfeuerwaffen ausgesetzt, deren tödliches Geratter von den Tunnelwänden widerhallte. Jeden Moment rechnete ich damit, eine Kugel abzubekommen, aber als die Schüsse nach ein paar Sekunden verstummten, war ich unversehrt. Ich wagte nicht mich zu bewegen, geschweige denn mich zu vergewissern, ob Spader okay war. Das Echo der Schüsse verhallte in den Tiefen der Höhle. Meine Ohren waren ganz taub von dem Lärm, und der Pulvergeruch stach mir in die Nase. Ungefähr so musste man sich im Krieg auf dem Schlachtfeld fühlen. "Aufstehen!", befahl einer der Gangster. "Hände hoch!" Ich blickte mich verstohlen nach Spader

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen

    ALDI life eBooks: Die perfekte App zum Lesen von eBooks.

    Hier finden Sie alle Ihre eBooks und viele praktische Lesefunktionen.