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Perry Rhodan 1804: Kampf ums Überleben Perry Rhodan-Zyklus 'Die Tolkander' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.01.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 1804: Kampf ums Überleben

Ein Planet steht vor dem Untergang - ein Volk wartet auf seinen Gott Mit dieser Entwicklung konnte niemand rechnen: In direkter Nachbarschaft der Erde ist eine fremde Kultur aufgetaucht - und zwar auf Trokan, dem 'zweiten Mars', der in einer spektakulären Aktion gegen den Roten Planeten ausgetauscht worden war. Dabei ist die Situation im Jahr 1288 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 4875 alter Zeit - angespannt genug. In der Menschheitsgalaxis haben die Arkoniden alte imperiale Träume wiederbelebt und das Kristallimperium etabliert. Seit Jahrzehnten beäugen sich die Machtblöcke der Arkoniden, der Liga Freier Terraner und des in sich zerstrittenen Forums Raglund voller Misstrauen. Perry Rhodan ist einer der wenigen, von denen sich Milliarden Intelligenzwesen in der Galaxis einen Ausweg aus der Krise erhoffen. Mit seinen unsterblichen Freunden hat sich der Terraner aus der Politik zurückgezogen und das geheimnisvolle Projekt Camelot aufgebaut. Die neue Zivilisation in direkter Nachbarschaft zur Erde, die sich im Schutze eines Zeitrafferfeldes entwickelte, muss recht schnell mit Schwierigkeiten rechnen, die ihre Existenz grundlegend gefährden. Es beginnt ein KAMPF UMS ÜBERLEBEN ... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Tr

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845318035
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Die Tolkander Bd.1804
    Größe: 600 kBytes
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Perry Rhodan 1804: Kampf ums Überleben

2.

Der Gleiterkonvoi mit den Messsonden hielt nach Westen und folgte der Qualmspur drunten in der Ebene. Ein mit Herreach völlig überladener Zug quälte sich in Richtung Moond. Die Passagiere hingen teilweise außen an den Wagen oder lagerten auf den Dächern. Ab und zu fiel einer entkräftet hinab und blieb neben den Gleisen liegen.

"Khan an Konvoi", sagte der LFT-Kommissar. "Die Reichweite unserer Zugstrahlen ist von hier aus zu klein zum Eingreifen. Vier Fahrzeuge bleiben auf Kurs. Die anderen folgen mit zur Eisenbahn. Wir versuchen zu retten, was zu retten ist."

Sie schwenkten ab und beschleunigten. In der Nähe der Gleise schleuste Cistolo Khan mehrere Roboter aus, die sich um die Herabgefallenen kümmerten. Sie konnten nur noch den Tod der gestürzten Herreach feststellen. Ihre Artgenossen in und auf dem Zug kümmerten sich nicht um sie.

Der LFT-Kommissar seufzte und schlug sich mit der Faust gegen den Oberschenkel.

"Die Gestürzten weisen keine lebensgefährlichen Verletzungen auf", knurrte er. "Sie könnten noch leben. Aber sie resignieren einfach und sterben."

Was hätte er darum gegeben, in jedem Einzelfall zu helfen und solche Vorfälle zu vermeiden! Es war aussichtslos. Er hätte jedem Herreach einen Aufpasser zur Seite stellen müssen, und das war bei einem Volk von hundertfünfundvierzig Millionen Individuen unmöglich. Die damit in Zusammenhang stehenden logistischen Probleme ließen sich in so kurzer Zeit nicht lösen.

"Bis an ihr Ziel benötigt die Bahn noch mindestens zwei Stunden", schätzte Bruno Drenderbaum. Neben dem breitschultrigen Cistolo Khan wirkte der Assistent und Freund des LFT-Kommissars reichlich unterernährt und schwächlich. "Die Stadt kann den Flüchtlingsstrom nicht bewältigen. Große Teile von Moond sind durch das Beben zerstört oder in Mitleidenschaft gezogen worden."

Cistolo Khan schüttelte den Kopf, als wolle er ein Insekt loswerden. Seine Hände krampften sich um die Armlehnen des Pilotensitzes.

"Sie reagieren völlig widersinnig", murmelte er. "Ich hätte erwartet, dass sie die Stadt verlassen und sich über das Land verteilen. Es ist aber genau umgekehrt."

"Ihre Mentalität ist schuld daran." Drenderbaum beugte sich nach rechts, um mehr von der Ebene drunten zu erhaschen. "Sie denken nur an die Gegenwart und machen sich keine Gedanken über die Zukunft. Na ja, fast keine. Den von Schimbaa verwüsteten Tempel allerdings haben sie gestürmt, als gäbe es dort Gold zu holen."

Die Blicke der beiden Männer kreuzten sich. Khan ließ die Armlehnen los und hantierte an den Sensoren der Ortung.

"Eintausendfünfhundert Kilometer östlich von hier findet das nächste Beben statt", stieß er hervor. "Das ist im Bereich der Herreach-Stadt Hovver."

Entschlossen aktivierte er das Funkgerät.

"Cistolo Khan an alle", sagte er. "Sofort Einsatzbereitschaft aller Raumeinheiten herstellen! Die zweiundvierzig Forschungsschiffe entsenden Beiboote zum Kummerog-Tempel. Die dreitausend Einheiten der Wachflotte nähern sich der Planetenoberfläche auf fünf Kilometer und bereiten sich auf einen Feldeinsatz großen Maßstabes vor."

Die Bestätigung der Koordination traf ein. Gleichzeitig erwachte überall in der terranischen Flotte der Nahbereichsfunk zu regem Leben.

"Was ist los, Khan?", traf eine Anfrage ein. "Wozu diese Nervosität?"

"Schau dir die Messergebnisse an, Wallerten", antwortete der LFT-Kommissar. Er kannte die über dreita

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