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Perry Rhodan 1837: Rebekkas schwerster Gang Perry Rhodan-Zyklus 'Die Tolkander' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.01.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 1837: Rebekkas schwerster Gang

Guardians und Geheimagenten - eine Terranerin kämpft mit ihren Gefühlen An verschiedenen Stellen des Universums sind Menschen von der Erde in Geschehnisse verwickelt, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben - aber nicht zuletzt durch die mysteriöse Brücke in die Unendlichkeit in enger Verbindung stehen. Auf diese Brücke gelangten Perry Rhodan, Reginald Bull und Alaska Saedelaere, nachdem sie auf dem Planeten Trokan, dem 'zweiten Mars', den sogenannten Pilzdom betreten hatten. Über die Brücke erreichten sie das Arsenal der Macht, und dort wurden sie getrennt; Alaska Saedelaere muss sich nun in der Galaxis Bröhnder behaupten, während Rhodan und Bull in der Galaxis Plantagoo unterwegs sind. Sie wollen zu den geheimnisvollen Galornen vorstoßen - ihre einzige Chance, zurück in die Heimat zu kommen. Die drei Aktivatorträger wissen natürlich nicht, was sich dort abspielt: In der von politischen Wirren heimgesuchten Milchstraße haben schon seit längerem die Tolkander mit ihren geheimnisvollen Igelschiffen mit einer Invasion begonnen; die galaktischen Großmächte agieren bislang weitgehend hilflos. Planeten wurden von Gazkar, Neezer, Alazar und Eloundar besetzt und von der restlichen Galaxis abgeschirmt. In riskanten Kommandoeinsätzen konnten zwar Informationen über die Invasoren gesammelt werden - dennoch weiß keiner so richtig Bescheid. Parallel dazu scheint sich eine Macht zu entwickeln, und eine Agentin des Terranischen Liga-Dienstes ist darin verwickelt. Für sie beginnt REBEKKAS SCHWERSTER GANG ... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der P

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845318363
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan Bd.1837
    Größe: 573 kBytes
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Perry Rhodan 1837: Rebekkas schwerster Gang

2.

"Wenn du es kurz machen könntest", sagte Darius Marlek statt einer Begrüßung. "Ich habe zu tun. Schließlich bin ich zu meinem Vergnügen hier."

"Das ist mir bekannt." Rebekka DeMonn lächelte säuerlich und schaltete für ihn unbemerkt einen abhörsicheren Energieschirm ein.

Sie musterte den Sohn und Alleinerben des reichen olympischen Reeders Tullius Marlek. Er war schlank, hatte eine außerordentlich gute Figur und ein edel geschnittenes Gesicht. Ausbildung besaß er keine, und das war selbst bei den verwöhnten Nachkommen des Geldadels eine unrühmliche Ausnahme. Außer Spaß und Vergnügen schien er in seinem Leben bisher nichts kennengelernt zu haben.

"Ich will dir deine kostbare Zeit nicht stehlen", fuhr sie fort. "Charlotte ist daran schuld, dass ich dich um eine kurze Unterredung gebeten habe."

"Na und? Ich habe das Gesicht wiedererkannt. Und eine virtuelle Person, die sich nicht an ihre Vergangenheit erinnert, ist verdächtig, oder? Da stimmt etwas mit dem Programm nicht. Du solltest das überprüfen lassen."

"Das habe ich bereits getan. Das Ergebnis besagt, dass es bisher keinem außer dir aufgefallen ist. Du verfügst über eine gut trainierte Beobachtungsgabe."

"Mag sein. Liegt wohl daran, dass mein Vater mich früher als Aufseher bei den Diamantenhändlern eingesetzt hat. Acht Hundertschaften, die er später auf neun Hundertschaften aufgestockt hat. Manche haben geklaut wie die Raben. Denk bloß nicht, dass mir auch nur ein einziger Diebstahl entgangen wäre. Die Kerle haben alle den Weg des Vergänglichen genommen. Vertrauen gegen Vertrauen."

"Das ist auch unser Leitmotiv. Unsere Gäste sollen sich wohl fühlen. Vertrauen gegen Vertrauen. Wer es missbraucht, hat nichts Gutes zu erwarten. Ich danke dir, dass du mir die zwei Minuten gewidmet hast."

"Schon gut. Tu mir einen Gefallen: Lass mich in Zukunft in Ruhe! Ich will mein Geld unter die Leute bringen, nicht mehr und nicht weniger."

"Das kann ich dich beruhigen. Es wird nicht wieder vorkommen."

Er hob die Hand zum Gruß, dann war er draußen. Rebekka starrte eine ganze Weile die Tür an, ehe sie den Schirm abschaltete und ihr Terminal aktivierte.

Der Taschendieb, den die Bricksen ausgemacht hatte, lief noch immer frei herum. Keinem Roboter und keinem Syntronsystem war es bisher gelungen, ihn zu erwischen.

"Syntron, ich möchte die Daten über Darius Marlek haben!"

Eine freundliche, männlich modulierte Stimme gab ihr die Informationen. Dinge wie Geburtsort und Alter merkte sie sich nicht. Dafür prägte sie sich um so stärker ein, unter welchen Umständen er in die BASIS gekommen war.

"Sein Kreditrahmen beträgt dreißig Millionen Galax, belegt durch Depotscheine. Willst du noch etwas wissen?"

"Nein. Sobald er Ärger macht, möchte ich auf alle Fälle informiert werden."

Marcel Rembrandt war wider Erwarten kein Ferrone, sondern Terraner. Er überragte Rebekka DeMonn um mehr als einen Kopf. Er wirkte ein wenig linkisch, aber seine blauen Augen blickten wach in die Weltgeschichte. Die Ressortchefin war sicher, dass ihnen nichts entging.

Der Soziologe trug das kurze, dunkelbraune Haar gescheitelt, schien sich aber seit Tagen nicht mehr gekämmt zu haben. Unter den Arm geklemmt, führte er so etwas wie eine antiquierte Aktentasche mit sich. Bereits von weitem streckte er den Arm aus, um Rebekka zu begrüßen.

"Herzlich willkommen an Bord", empfing sie ihn und reichte ihm die Han

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