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Perry Rhodan 1874: Die Stunde der Zentrifaal Perry Rhodan-Zyklus 'Die Tolkander' von Feldhoff, Robert (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.01.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 1874: Die Stunde der Zentrifaal

Zwischen Tasch-Term und Galorn - das Schicksal Plantagoos entscheidet sich In der Milchstraße können die Menschen und die Angehörigen der anderen galaktischen Zivilisationen endlich aufatmen: In einem furiosen Leuchtfeuer konnte am gigantischen Schwarzen Loch im Zentrum der Menschheitsgalaxis das Ende für Goedda bereitet werden. Die 'Mutter der Krieger' ließ sich von den künstlich erzeugten Kaskadierenden Feuern anlocken und verging im Verlauf der Operation Wunderkerze. Zum Abschluss zog sie noch die Tolkander mit in den tödlichen Abgrund, ihre Kinder, die ihr zu Millionen an Bord von über 200.000 Raumschiffen ins Verderben folgten. Der riskante Plan, den der unsterbliche Arkonide Atlan mit Hilfe der Terraner und der Herreach verwirklichen konnte, hat somit funktioniert. In der Milchstraße kann nach der unheimlichen Invasion der Wiederaufbau beginnen. Dabei stellen sich Atlan und die anderen Aktivatorträger die Frage, wo Perry Rhodan und sein langjähriger Wegbegleiter Reginald Bull sind. Immerhin tauchte Alaska Saedelaere, der mit den zwei Terranern verschwunden ist, wieder auf - die beiden Freunde blieben aber verschollen. Keiner in der Heimatgalaxis weiß, dass Rhodan und Bull in der Galaxis Plantagoo gestrandet sind. Dort haben sich die bisher so friedfertigen Galornen, die heimlichen Herrscher über die Sterneninsel, in wahnsinnige Bestien verwandelt, die unzählige Sonnensysteme mit Krieg überziehen. Schuld daran ist eine merkwürdige Aggressionsstrahlung. Perry Rhodan sieht als einzige Hoffnung ausgerechnet eine Zusammenarbeit mit den Völkern der Tasch-Ter-Man und der Zentrifaal. Entscheidend ist DIE STUNDE DER ZENTRIFAAL ...

Der Gestalter des Perryversums Als jugendlicher Leser stieg er in die PERRY RHODAN-Serie ein, als Autor schrieb er faszinierende Romane, und als Chefautor steuerte er die Handlung über mehr als ein Dutzend Jahre hinweg: Robert Feldhoff, 1962 in Schorndorf geboren, prägte die größte Science-Fiction-Serie der Welt seit den 90er Jahren. Am 17. August 2009 verstarb er nach schwerer Krankheit in Oldenburg. Robert Feldhoff wurde schon als Jugendlicher auf PERRY RHODAN aufmerksam: Er fand die Heftromane seines Vaters und begeisterte sich anfangs nur für die Titelbilder, bevor er mit der Lektüre begann. Darauf folgte bald der Wunsch, selbst Geschichten zu verfassen. Nach dem Abitur hatte er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften begonnen und schrieb in seiner Freizeit eigene Kurzgeschichten und Romane, die er nach einiger Zeit bei Verlagen einreichte. Unter anderem schickte er Manuskripte an die PERRY RHODAN-Redaktion, wo man rasch sein Talent erkannte. Als erster Roman erschien im Frühjahr 1987 'Der Alpha-Asteroid', ein PERRY RHODAN-Taschenbuch. Kurz darauf wurde der damals gerade 25-Jährige in das Autorenteam aufgenommen. 'Die Harmonie des Todes', der als Band 1328 veröffentlicht wurde, war sein erster Beitrag für die PERRY RHODAN-Erstauflage. Der 'Jung-Autor' entwickelte sich dank glänzend geschriebener Romane innerhalb kürzester Zeit zu einem Liebling der Leserschaft. Er überzeugte durch Ideenreichtum und stilistische Brillanz; seine Figuren handelten stimmig, egal, ob es sich um Menschen, Außerirdische oder Roboter handelte. Zu seinen faszinierenden Schöpfungen gehörte unter anderem der Roboter Voltago, dessen Geheimnisse über mehrere hundert Romane hinweg immer wieder eine Rolle spielten. Seit 1993 wirkte Robert Feldhoff in der Exposé-Arbeit für die PERRY RHODAN-Serie mit; ab Band 1800 und mit dem Start des THOREGON-Zyklus bildete er mit Ernst Vlcek das Exposé-Team. Nachdem Ernst Vlcek im Dezember 1999 seinen Rückzug von der Exposé-Arbeit verkündet hatte, war Robert Feldhoff, gelegentlich als 'der große Stille aus dem Norden' charakterisiert, ab Band 2001 allein für die Steuerung der größten Science-Fiction-Serie der Welt zuständig. Für mehr als 500 PERRY RHODAN-Romane sowie zahlreiche Nebenprojekte erstellte er die Handlungsvorgaben, nach denen die wöc

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845318738
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan Bd.1874
    Größe: 528 kBytes
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Perry Rhodan 1874: Die Stunde der Zentrifaal

2.

Auf dem Bildschirm sah ich, wie die SCARVANKEN beschleunigte und plötzlich verschwand. Das Schiff befand sich jetzt im Hyperraum. Loud Myriad und ihre Besatzung flogen meiner Ansicht nach in den sicheren Tod. Wir konnten sie jedoch nicht davon abhalten.

Bully sagte: "Hoffentlich danken sie uns, was wir hier tun."

"Darauf würde ich nicht wetten, Dicker."

Das Beiboot, in das wir übergewechselt waren, trug den Namen SCARV-3. Es war vom inneren Aufbau her mit der PEGOOM identisch. Wir hatten Schwierigkeiten, alle Platz zu finden, so wie vorher.

Es gab lediglich einen wichtigen Unterschied: Myriad hatte die Bordcomputer der SCARV-3 so programmieren lassen, dass sie nicht nur Foremon, sondern auch mich, Bully und A-Caliform als befehlsberechtigt anerkannten.

Die verbliebene Entfernung zum Gronen-System betrug 19.000 Lichtjahre. Foremon programmierte den Kurs in die Westside von Plantagoo. Wir benötigten für die komplette Strecke nicht mehr als sechs Stunden, und das schloss die Orientierungsmanöver sogar mit ein.

Tasch-Term war der dritte Planet des Systems. Es handelte sich um eine wenig gemütliche Sumpfwelt. Das letzte Mal waren wir noch mit dem Raumschiff TRONTTER hier gewesen, als Gejagte ohne Ausrüstung. Nun kehrten wir als potentielle Retter zurück.

Über dem Raumhafen – dem einzigen des Planeten – schwebte im stationären Orbit ein Würfelraumer der Tasch-Ter-Man.

Das Schiff besaß eine Kantenlänge von 330 Metern. Es stellte für die SCARV-3 keine Bedrohung dar. Ich nahm an, dass der Raumer soeben aus der Pentrischen Wolke zurückgekehrt war.

Die Tasch-Ter-Man lieferten den Galornen jenes Hormon namens Kasch-Phee, das die Herrscher von Plantagoo ihren Kindern verabreichten. Ohne Kasch-Phee-Hormon war die Trennung der Aggressivquoten von der Persönlichkeit nicht möglich. Die Tasch-Ter-Man stellten für die Galornen also ein wichtiges Hilfsvolk dar.

Es kam selten vor, dass ein Tasch-Ter-Man von sich aus die Initiative ergriff. Ich rechnete also nicht damit, dass das Würfelschiff in irgendeiner Weise von sich aus tätig wurde.

Dennoch passierte es. Der Würfel identifizierte sich per Funkbotschaft als Raumschiff TENDRIKON.

Vor meinen Augen stabilisierte sich ein Hologramm, mit dem Abbild eines lebendig gewordenen Baumstumpfes im Mittelpunkt. Und da hatten wir schon die nächste Überraschung: Kommandant Quer-Gen war nämlich kein Adlat, sondern ein Tasch-Ter-Man.

Würfelschiffe wurden grundsätzlich von einem Adlaten kommandiert. Die Tasch-Ter-Man mit ihrer Scheu vor Entscheidungen eigneten sich nicht für Kommandoposten. Aus einem für mich nicht ersichtlichen Grund stellte die TENDRIKON eine Ausnahme dar.

"Mein Name ist Perry Rhodan", gab ich mich zu erkennen. "Wie kommt es, dass die TENDRIKON nicht von einem Adlaten gesteuert wird?"

"Wir haben uns bis vor kurzem in der Pentrischen Wolke aufgehalten", berichtete Quer-Gen. "Dann kam es zum Ausbruch der Aggressionsstrahlung. Es wurde unmöglich, die alte Position weiter beizubehalten. – Bevor ich mehr erzähle: Ich muss wissen, Perry Rhodan, ob ihr bereits von der Strahlung betroffen seid oder nicht."

"Wir sind nicht betroffen", antwortete ich. "Die TENDRIKON wird von uns in keiner Weise bedroht. Im Gegenteil, wir hoffen, dass wir von euch Informationen bekommen können."

Kommandant Quer-Gen gab ein Geräusch von sich, das ich als "aufatmen" interpretierte.

"Das sollte kein Problem sein, Perry Rhodan."

Dadurch, dass ich mich auf einem Galornenschiff befand, erkannte er mich offenbar als vertrauenswürdige Person an. So kamen wi

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