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Perry Rhodan 1893: Offensive des Traal Perry Rhodan-Zyklus 'Die Heliotischen Bollwerke' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.01.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
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Perry Rhodan 1893: Offensive des Traal

In der Zeit des Niedergangs - sie tragen den Krieg in die Galaxis Wie es aussieht, sind alle Heliotischen Bollwerke zerstört worden. Die wabenförmigen Raumstationen, die verschiedene Galaxien unter dem Dach der Koalition Thoregon miteinander verbinden sollten, existieren nicht mehr. Das hat für die Menschheit zur Folge, dass zwei Teile der Erde durch hyperphysikalische Vorgänge in andere Galaxien 'verschlagen' worden sind. An ihrer Stelle erheben sich in zwei Regionen Terras nun sogenannte Faktorelemente. Eines davon steht bei Kalkutta, in seinem Innern befinden sich Gebäude der Nonggo. Das andere steht in Terrania - und aus seinem Innern heraus haben die barbarischen Dscherro die Hauptstadt der Erde mit ihrem Terror überzogen. Wo sich die 'ausgetauschten' Menschen aus Terrania derzeit aufhalten, weiß niemand. Der verschwundene Teil Kalkuttas jedenfalls hat sich im Bereich des Teuller-Systems materialisiert, im Herzen der Nonggo-Zivilisation. Von dort aus bricht Perry Rhodan zu einer großen Expedition auf. Er will zur Galaxis Shaogen-Himmelreich, zu den mysteriösen Baolin-Nda. Bei diesen Konstrukteuren der Heliotischen Bollwerke will er weitere Informationen über Thoregon-Zusammenhänge erlangen. Doch in Shaogen-Himmelreich weiß anscheinend niemand etwas von den Baolin-Nda. Zudem herrscht in den Randbereichen der Galaxis Krieg. Es kommt zur OFFENSIVE DES TRAAL ... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Seri

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845318929
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan Bd.1893
    Größe: 556 kBytes
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Perry Rhodan 1893: Offensive des Traal

1.

Bontereigg rannte um sein Leben. So schnell ihn seine Beine trugen, bog er in die schmale Gasse ein und verschwand unter der metallenen Brücke, die den einen Häusertrakt mit dem nächsten verband. Seine Atemmembran flatterte heftig. Die Geräusche des Luftholens hörten sich an, als tobe ein Sturm durch eine Ansammlung rostiger Metallbleche. Die Luftröhre bebte hektisch und zog sich immer wieder in Krämpfen zusammen.

Eine Pfeife voll Dozz – das war es, was Bontereigg dringend benötigte. Aber die Dozz-Tasche in der rechten Schärpe war leer. Pfeife und Kraut hatte er auf der Flucht verloren. Seine Konzentration ließ langsam nach, und der Mönch im Dienste der Außenwächter lauschte nach innen auf die letzten Reserven seiner Kraft.

Dozz, Dozz – so hämmerte der Puls in seinem Bauch. Und seine Gedanken schrien nach der Himmelsburg und dem Shaogen-Sternlicht.

Nie den Blick auf das Shaog verlieren! Kämpfe gegen den Unsinn des Traal! Das Shaogen-Sternlicht wird zurückkehren!

Seit ungefähr sechzig Jahren glaubten die Außenwächter fest an diese Rückkehr, und sowohl ihr Anführer Korter als auch Siebenton, der Seelenhirte von Wolkenort, ließen keine Gelegenheit ungenutzt, es ihnen immer wieder einzubläuen.

Die Brücke gewährte Bontereigg Deckung. Er folgte der Konstruktion abwärts, hielt sich dabei zwischen den Pfeilern. Der Schatten des wuchtigen Bauwerks fiel auf seinen Körper und entzog ihn der Aufmerksamkeit der Anwohner dieses Bezirks in der großen Stadt Dleutasch. Keuchend und mit bebenden Gliedmaßen blieb er an dem letzten der vorhandenen Pfeiler stehen und hantierte an seinem Messgerät.

Irgendwo hinter ihm mussten sie sein, dicht außerhalb seines Wahrnehmungsbereichs. Doch die Zeiger auf der Skala des Geräts schlugen nicht aus.

Etwas wie Hoffnung keimte in dem Mönch auf, Hoffnung, sie könnten seine Spur verloren haben.

"Nein!", stieß Bontereigg hervor.

Wie alle Worte, die etwas mit Ablehnung zu tun hatten, klang es hässlich in seinen Ohren. Das Sternidiom hielt Wohlklänge für andere Begriffe bereit, solche wie Himmelsburg, Tod-Erleben, Gottesbeweis.

Die Verfolger verfügten über dieselbe technische Ausrüstung wie er auch, aber sie waren in der Überzahl. Zwei oder drei hätte Bontereigg ohne weiteres abgeschüttelt, aber der Gleiter besaß zehn Insassen.

Einen Augenblick lang geriet der Fliehende in Versuchung, die geheime Nummer in sein Funkgerät einzuspeisen und einen Notruf abzusenden. Der Mönch wusste, dass sein Ansprechpartner oder dessen Gehilfen sofort etwas zu seiner Rettung unternehmen würden. Allerdings um den Preis der Bekanntgabe ihres Vorhandenseins.

Und das war es nicht wert. Die Traal-Gegenkultler hätten sofort Jagd auf sie alle gemacht und sie getötet.

Für Wesen, die das Leben nach dem Tod ablehnten, stellte der Tod einen geradezu normalen Bestandteil des Alltags dar wie Essen und Trinken; sie verspürten weniger Angst vor dem Ende. Nur jemand, der die Gnade des Shaogen-Sternlichts empfangen und regelmäßig seine Gegenwart gespürt hatte, konnte in etwa erahnen, was das Tod-Erleben und das Shaog bedeuteten.

Damit all das wieder Wahrheit wurde und das Sternlicht zurückkehrte, hatte Bontereigg sich entschlossen, das schwere Opfer zu bringen und die Geborgenheit des Ordens zu verlassen. Drei Jahre war es her, dass er den Houmt für alle Zeiten abgelegt hatte, um sich als Agent unter die Bewohner der äußeren Galaxis zu mischen. Mehrfach hatte sich der Mönch auf der Flucht befunden, gejagt von den Schergen des Traal oder auch von ganz gewöhnlichen Planet

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