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Perry Rhodan 1895: Kampf um KONNEX A Perry Rhodan-Zyklus 'Die Heliotischen Bollwerke' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.01.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
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Perry Rhodan 1895: Kampf um KONNEX A

Perry Rhodan und die Mönche - im Machtzentrum des Traal Wie es aussieht, sind alle Heliotischen Bollwerke zerstört worden. Die wabenförmigen Raumstationen, die verschiedene Galaxien unter dem Dach der Koalition Thoregon miteinander verbinden sollten, existieren nicht mehr. Das hat für die Menschheit zur Folge, dass zwei Teile der Erde durch hyperphysikalische Vorgänge in andere Galaxien 'verschlagen' worden sind. An ihrer Stelle erheben sich in zwei Regionen Terras nun sogenannte Faktorelemente. Eines davon steht bei Kalkutta, in seinem Innern befinden sich Gebäude der Nonggo. Das andere steht in Terrania - und aus seinem Innern heraus haben die barbarischen Dscherro die Hauptstadt der Erde mit ihrem Terror überzogen. Wo sich die 'ausgetauschten' Menschen aus Terrania derzeit aufhalten, weiß niemand. Der verschwundene Teil Kalkuttas jedenfalls hat sich im Bereich des Teuller-Systems materialisiert, im Herzen der Nonggo-Zivilisation. Von dort aus bricht Perry Rhodan zu einer großen Expedition auf. Er will zur Galaxis Shaogen-Himmelreich, zu den mysteriösen Baolin-Nda. Bei diesen Konstrukteuren der Heliotischen Bollwerke will er weitere Informationen über Thoregon-Zusammenhänge erlangen. Doch in Shaogen-Himmelreich weiß anscheinend niemand etwas von den Baolin-Nda. Zudem herrscht in den Randbereichen der Galaxis Krieg. Die Truppen des Traal-Gegenkults planen die Zerschlagung des religiösen Systems der Galaxis. Es kommt zum verheerenden KAMPF UM KONNEX A ... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fi

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845318943
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Größe: 552 kBytes
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Perry Rhodan 1895: Kampf um KONNEX A

1.

Sie glänzte in mattem Perlweiß und besaß ein marmoriertes Muster. Das wäre an sich nichts Verwunderliches gewesen. Der eigentliche Reichtum von Bontereiggs neuer Dozz-Pfeife lag in ihrem Klang. Mit zwei Fingerspitzen hielt der Mönch sie vorsichtig fest und schlug sie leicht gegen die Ecke des kleinen Tisches.

Verträumt schloss er die Augen. Nur ein einziges Mal in seinem Leben hatte er die Glocken von Toun läuten gehört. Sie klangen dunkler, aber ihr Ton war ebenso rein und klar wie der dieser Dozz-Pfeife.

Für den Außenwächter in geheimer Mission gab es keinen Zweifel: Es handelte sich um eine Pfeife aus Timen. Das schaumähnliche Weichgestein wuchs in den vertrockneten Meeren des Planeten Hogschuer und erzielte auf den Märkten in Shaogen-Himmelreich Phantasiepreise. Ein einfacher Mönch wie Bontereigg hätte nie in seinem Leben den Gegenwert einer solchen Pfeife aufbringen können.

Und sie war ungeraucht, also nagelneu.

Bei diesem Gedanken kam dem Agenten der Außenwächter die merkwürdige Nervosität des Fothok-Händlers wieder in den Sinn. Der hatte sich ununterbrochen bewegt und ein beständiges Sirren und Klacken erzeugt, das Bontereigg erst auf ihn aufmerksam werden ließ.

Du hast Diebesgut erworben, durchzuckte ihn der Gedanke. Der Fothok hat die Pfeife vermutlich auf Tavigo gestohlen und wollte sie so schnell wie möglich loswerden. Nicht anders ist der Schleuderpreis zu erklären, zu dem er dir die Pfeife verkauft hat.

Wenn die Behörden des Planeten ihn als Dieb verfolgten, war es aus mit ihm. Sie würden ihn aus dem Schiff herausholen, und der Traal konnte nichts dagegen unternehmen. Schaffte er es jedoch, Tavigo unbehelligt zu verlassen, hatte er so gut wie gewonnen. Der Ruf der meisten Traal-Anhänger war inzwischen so schlecht, dass Bontereigg der Diebstahl nur von Nutzen sein konnte. Als Alibi sozusagen.

Er lauschte dem klaren Nachhall der Pfeife und begann sie genüsslich zu stopfen. Eine Timen-Pfeife musste man mit Bedacht einrauchen. Zunächst eine Viertelfüllung warm rauchen, dann eine halbe. Bei der dritten Füllung erst durfte die Pfeife richtig heiß werden. Nur so blieb der Wert der Pfeife über Generationen erhalten. Eine zu heiß eingerauchte Pfeife bekam Risse und brach schnell auseinander. Sie besaß keinen Wert mehr, denn der Bruch-Timen ließ sich nicht mehr weiterverarbeiten.

Bontereigg rauchte nacheinander zwei Pfeifen. Das Hochgefühl des Neuerwerbs und die geistige Klarheit durch das Dozz-Kraut verschafften ihm für kurze Zeit ein völlig neues Lebensgefühl, das ihn die Gefahren seines Auftrags vergessen ließ und ihm einen angenehmen Nachmittag bescherte. Als sich der Kabinenautomat aktivierte und ihm mitteilte, dass das Schiff demnächst sein Ziel erreichen würde, wollte er es nicht wahrhaben.

"Das kann nicht sein! Und außerdem bin ich beschäftigt." Nach diesem Zwischenruf überlegte es sich jedoch anders. "Aktiviere den Bildschirm! Ich möchte den Anflug beobachten."

"Tut mir leid", entgegnete die monotone Stimme und produzierte altersbedingte Artikulationsstörungen. "Alle Systeme für die Außenbeobachtung sind blockiert. Anweisung vom Kommandanten."

"Na schön. Dann eben nicht."

Er beschloss, eine weitere Füllung Dozz-Kraut zu rauchen. Auf Tomend hatte er seine alte Pfeife und das Kraut verloren und auch beinahe sein Leben. Diesmal wollte er umsichtiger sein und es nicht so weit kommen lassen.

Es klopfte an der Tür. Bontereigg erhob sich und öffnete.

"Du ..."

Es war der Fothok vom Raumhafen auf Tav

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