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Perry Rhodan 1997: Das Ende des Sonnentresors Perry Rhodan-Zyklus 'Materia' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.01.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 1997: Das Ende des Sonnentresors

Das Geheimnis der Wlatschiden - es wacht in der Kristallwüste Nach wie vor halten die Auseinandersetzungen zwischen der Koalition Thoregon sowie ihren Feinden an. Das gilt sowohl für die Milchstraße, in der es zuletzt gelang, die Kosmische Fabrik MATERIA zu vernichten, als auch für die Galaxis Chearth. Doch während in der Milchstraße mittlerweile eine weitere Kosmische Fabrik auftauchte und der Diener der Materie den ganzen Planeten Terra als Geisel nahm, wissen die Beteiligten in Chearth von diesen Geschehnissen noch gar nichts. Hier steuert alles auf eine Entscheidung zu, von der das Leben zahlloser Intelligenzwesen in dieser Sterneninsel abhängen. Nach wie vor kontrollieren die Flotten der Algiotischen Wanderer große Teile der Galaxis. Doch mittlerweile sind sie in zwei Fraktionen zerfallen, zwischen denen demnächst große Konflikte ausbrechen dürften. Die Manipulationen, die von den Tazolen am sogenannten Sonnentresor vorgenommen wurden, führten dazu, daß dieser immer instabiler wird. Es ist damit zu rechnen, daß bald die Sonnenwürmer ausbrechen und die Guan a Var, die ehemaligen 'Monster von Louipaz', über Chearth herfallen werden. Mit den Halutern und dem Yaronag verfügen die Verbündeten über ein wirkungsvolles Gerät, um die Sonnenwürmer alle töten zu können. Doch Sirku, der Splitter der Superintelligenz Nisaaru, rät davon ab. Nun droht DAS ENDE DES SONNENTRESORS... Nach wie vor halten die Auseinandersetzungen zwischen der Koalition Thoregon sowie ihren Feinden an. Das gilt sowohl für die Milchstraße, in der es zuletzt gelang, die Kosmische Fabrik MATERIA zu vernichten, als auch für die Galaxis Chearth. Doch während in der Milchstraße mittlerweile eine weitere Kosmische Fabrik auftauchte und der Diener der Materie den ganzen Planeten Terra als Geisel nahm, wissen die Beteiligten in Chearth von diesen Geschehnissen noch gar nichts. Hier steuert alles auf eine Entscheidung zu, von der das Leben zahlloser Intelligenzwesen in dieser Sterneninsel abhängt. Nach wie vor kontrollieren die Flotten der Algiotischen Wanderer große Teile der Galaxis. Doch mittlerweile sind sie in zwei Fraktionen zerfallen, zwischen denen demnächst große Konflikte ausbrechen dürften. Die Manipulationen, die von den Tazolen am sogenannten Sonnentresor vorgenommen wurden, führten dazu, dass dieser immer instabiler wird. Es ist damit zu rechnen, dass bald die Sonnenwürmer ausbrechen und die Guan a Var, die ehemaligen 'Monster von Louipaz', über Chearth herfallen werden. Mit den Halutern und dem Yaronag verfügen die Verbündeten über ein wirkungsvolles Gerät, um die Sonnenwürmer alle töten zu können. Doch Sirku, der Splitter der Superintelligenz Nisaaru, rät davon ab. Nun droht DAS ENDE DES SONNENTRESORS ... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 27.01.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845319964
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan Bd.1997
    Größe: 708 kBytes
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Perry Rhodan 1997: Das Ende des Sonnentresors

1.

Die plötzliche Stille im Innern des Gebäudes verhieß nichts Gutes.

Veldenhovv duckte sich unter die Balustrade und spähte zwischen den Säulen der Kranzwinder-Halle hindurch. Die beiden Vlatschi-Wächter am vorderen Eingang bewegten sich unruhig. Ihre Speere kreuzten sich und bildeten ein unüberwindbares Hindernis.

Höchstens ein Tier oder ein Vogel hätte noch durchschlüpfen können. Oder ein trickreicher Dieb wie Veldenhovv.

Die elektrostatische Aufladung der Luft erhöhte sich – ein deutliches Zeichen, dass jemand die Türen zum Innenhof geöffnet hatte. Die hohe Luftfeuchtigkeit des Areals mit seinen dampfenden Wasserbecken filterte schwache Gerüche aus und klärte die Wahrnehmungsfähigkeit eines jeden Vlatschis.

Gleichzeitig bedeutete das Öffnen der Türen eine Richtungsänderung des Luftzugs. Und exakt das hatte Veldenhovv ein paar Sekunden zu spät bemerkt.

Sekunden, die den Bewohnern des Gebäudes seinen Geruch zutrugen und sie buchstäblich mit der Nase darauf stießen, dass sich ein Fremder hereingeschlichen hatte.

Sie stuften den Vorgang als Gefahr ein, was in diesen schwierigen Zeiten kein Wunder war. Flotten der Algioten bedrohten die Planeten, und die Bewohner der noch freien Welten stöhnten unter den Belastungen des Krieges. Mancherlei Gesindel trieb sich herum und machte sich die unübersichtlichen Verhältnisse zunutze.

Selbst die Welt der Väter, wie die Vlatschis die Urheimat aller Wlatschiden-Völker nannten, blieb nicht davon verschont.

Die Wächter tuschelten miteinander. Was sie besprachen, konnte Veldenhovv nicht verstehen. Da der Wind ihren Geruch in die andere Richtung trug, blieb ihm nicht einmal die Chance, es auf Pheromon-Basis zu erahnen.

Der linke der beiden verließ seinen angestammten Platz. Mit nach vorn gestrecktem Speer betrat er die Halle und schlich an den Säulen entlang. Sein scharfer Geruchssinn führte ihn auf direktem Weg ans Ziel. Er gab sich unentschlossen, doch Veldenhovv war sicher, dass er den Standort des Eindringlings längst herausgefunden hatte.

Drei Säulen trennten die beiden Vlatschis noch voneinander. Wenn die Augen des Wächters dieselbe Qualität besaßen wie seine Nase, musste er die Gestalt unter der Balustrade bereits entdeckt haben.

Die Spitze des Speers ruckte ein Stück nach oben. Obwohl es sich um eine reine Schmuckwaffe handelte, war der Speer spitz und tödlich. Der Wächter nahm den Geruch des Eindringlings jetzt in voller Intensität wahr. Mit einem Satz erreichte er die letzte Säule.

Irritiert hielt er an. Sein Blick ging durch Veldenhovv hindurch, als fasziniere ihn das Marmor-Muster der steinernen Wand über alles. Er bewegte den Kopf hin und her, schnupperte intensiv und – ging weiter.

Die Augen des Diebes funkelten zufrieden. Er nahm die Gelegenheit wahr und huschte davon. Den Beutel mit den Wertsachen presste er an den Körper, damit das Geschmeide und die Hightech keine Geräusche verursachten und ihn verrieten.

Der Wächter schlich weiter. Irgendwann hielt er an und kehrte um. Verwirrt stellte er fest, dass die Spur sich verflüchtigte und dafür in Richtung Tür an Deutlichkeit zunahm.

Er rief seinem Kameraden eine Warnung zu. Zu spät.

Veldenhovv erreichte den Artgenossen an der Tür und schlüpfte an ihm vorbei. Der Vlatschi witterte in seine Richtung, sah aber niemanden.

"Wir haben uns getäuscht", antwortete er in die Halle hinein. "Der Wind hat den Geruch hereingetragen."

Die anderen begnügten sich mit der Erklärung und beantworteten Zurufe aus den oberen Stockwerken entsprechend.

Wer immer das Kommando &

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