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Perry Rhodan 2036: Geheimkonferenz der Blues Perry Rhodan-Zyklus 'Die Solare Residenz' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
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Perry Rhodan 2036: Geheimkonferenz der Blues

Auf dem Planeten der Santanzer - Tifflor sucht die Zusammenarbeit Im Sommer des Jahres 1303 Neuer Galaktischer Zeitrechnung steht die Milchstraße dicht vor dem Ausbruch eines großen galaktischen Krieges. Schuld daran sind die Aktivitäten des Kristallimperiums, die sich in den letzten Monaten immer stärker gegen die Liga Freier Terraner gerichtet haben. Perry Rhodan, der einen Krieg verhindern will, der Milliarden von Toten auf beiden Seiten fordern würde, setzt auf defensive Mittel. Die wichtigsten Sonnensysteme der Liga und ihrer Verbündeten werden durch die sogenannten Aagenfelt-Barrieren geschützt, während der Terranische Liga-Dienst und die - völlig unabhängig agierende - Neue USO den Arkoniden mit ihren Agenteneinsätzen zu schaffen machen. Gleichzeitig setzen Perry Rhodan und seine Getreuen auf die Diplomatie. Eine wichtige Person dabei ist Julian Tifflor. Der Aktivatorträger, der seit den Tagen der Dritten Macht an der Seite Rhodans aktiv ist, reist als Residenz-Minister für Liga-Außenpolitik durch die Milchstraße. Tifflors Ziel ist, eine einheitliche Front gegen das Kristallimperium zusammenzufügen. Aus diesem Grund besucht er auch die GEHEIMKONFERENZ DER BLUES... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fe

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 20.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845320359
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan Bd.2036
    Größe: 744 kBytes
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Perry Rhodan 2036: Geheimkonferenz der Blues

2.

"Das musst du dir anhören, Tiff." Siramy Ratachs Stimme bebte. Die Kommandantin schwenkte ihren Sessel herum und sah ihn aus ihren fast pigmentlosen Augen an. "Die Kerle sind nicht bei Trost!"

Sie spielte ihm die syntronische Übersetzung des Funkverkehrs vor, den die AMMENHAK während ihres Anflugs aufzeichnete.

Fassungslos lauschte Julian Tifflor der Meldung, dass sich in der Hauptstadt Khyykan zweitausend Santanzer freiwillig zur gemeinsamen rituellen Verbrennung gemeldet hatten. Die Nachricht eilte rund um den Planeten. Prompt stellten sich in weiteren Meldungen zahlreiche Nachahmer vor, die ebenfalls verbrannt werden wollten.

Der oberste Verwalter des Amtes für Nachschubfragen gab ein Interview und erbat weitere Zuwendungen für den Erweiterungsbau des Sant-Arginals. Er sprach von Knochenspenden und Asche, damit die Baumeister das Kunstwerk bald in Angriff nehmen konnten.

Siramy schüttelte den Kopf; ihr rotes Haar schwang wie ein Pendel. Es reichte ihr bis zu den Kniekehlen. Damit es sie nicht behinderte, hielten fluoreszierende Klammern die Pracht zusammen.

"Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich annehmen, dass wir im falschen Sonnensystem herausgekommen sind", fuhr sie fort. "Das ist ein Planet voller Verrückter. Tiff, bist du sicher, dass wir da landen wollen?"

Ein Blick voller Fürsorge und Wärme aus den Augen der neunundvierzigjährigen Kommandantin traf ihn und entführte den Aktivatorträger für einen kurzen Augenblick in eine andere Gedankenwelt.

"Tiff!"

"Wie?" Der Residenz-Minister schreckte hoch. "Ja, natürlich. Santanz ist unser Ziel."

Die Koordinaten stimmten. Der Planet mit seinen zehntausend Kilometern Durchmesser und einer Schwerkraft von 0,96 Gravos war eine von drei Welten, die das unbedeutende Blues-Volk der Santanzer beherrschte. Aus noch nicht bekannten Gründen verfügten die Bewohner des kleinen Reiches über einen besonderen Einfluss auf die unterschiedlichen Fraktionen und Interessengruppen der Jülziish, wie die Blues sich selbst nannten.

Faiind Yarinsa, der Galaktische Rat der Santanzer, war es selbst gewesen, der Tifflor zur Geheimkonferenz auf diesen Planeten eingeladen hatte.

Fünfeinhalb Wochen war es her, dass der Terraner den Kralasenen Manklux besiegt und Arkon fluchtartig verlassen hatte. Bostichs Arm reichte weit, und Tifflor hatte den Imperator auf eine Weise gereizt, dass er weiterhin mit dem Schlimmsten rechnen musste. Also hatte er sich mit der AMMENHAK erst einmal abgesetzt.

Einen Monat lang war er seinen Pflichten als Residenz-Minister für Liga-Außenpolitik nachgekommen. Der Aktivatorträger hatte unbedeutende Randplaneten der Liga besucht, ebenso einzelne Stützpunkte der Flotte oder gar kleinere Sternenreiche, die von Menschen besiedelt wurden.

Auf diese Weise hatte er gut seine Spur verwischt und erfolgreich verhindert, dass ihn arkonidische Geheimagenten liquidierten. Ob sie es vorhatten, wusste er nicht – bei Bostich musste er aber solche Befehle einkalkulieren.

Zwischendurch war er mehrfach in die Eastside geflogen. Auf einzelnen Blues-Welten hatte er mit planetaren Regenten verhandelt und immer wieder auch per Hyperfunk mit Santanz gesprochen.

Das Warten zerrte an seinen Nerven. Nach zwei Wochen gewann er den Eindruck, dass Yarinsa ihn hinhalten wollte.

Nach weiteren drei Wochen und zahlreichen Gesprächen mit anderen Blues beruhigte er sich wieder.

Stichhaltige Informationen besagten, dass es Abstimmungsprobleme zwischen den wichtigsten Nationen gab. Fünf Wochen nach Julian Tifflors Aufbruch von Arkon stand endlich der der Termin für die Geheimkonferenz fest.

Und vor drei Tagen, am 3. September,

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