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Perry Rhodan 2042: Chaos in Para-City Perry Rhodan-Zyklus 'Die Solare Residenz' von Francis, H. G. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2042: Chaos in Para-City

Kampf in der Mutantenstadt - Parkinson sucht sein Schicksal Spätestens nachdem die Truppen des Kristallimperium den Planeten Ertrus besetzt haben, warten die Bewohner der Milchstraße auf den Ausbruch eines großen galaktischen Krieges. Doch nach wie vor schrecken Perry Rhodan und die Führung der Liga Freier Terraner davor zurück: Ein offener Konflikt mit Arkon würde Milliarden von Todesopfern kosten und die Milchstraße in ein Schlachtfeld verwandeln. Die Terraner setzen im Herbst des Jahres 1303 NGZ eher auf geheimdienstliche Vorstöße und auf Diplomatie. Der Versuch von Julian Tifflor, dem Residenz-Minister für Liga-Außenpolitik, in der Eastside der Galaxis ein Bündnis mit den Blues -Nationen zu schmieden, ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Dabei weiß niemand außer den Teilnehmern der Geheimkonferenz, was auf dem abgeschiedenen Planeten Santanz wirklich geschehen ist... Für die Terraner gibt es allerdings auf dem eigenen Planeten ein weiteres Problem: die jungen Monochrom-Mutanten, die sich in eine Stadt in den Anden zurückgezogen haben. Dort warten rund 35.000 junge Menschen auf ihren Tod, dem sie eigentlich entgehen wollen. Sie haben sich von der Außenwelt abgeschirmt und wollen keinen Kontakt zu der terranischen Regierung. Doch in der Abgeschiedenheit des südamerikanischen Andentals beginnt das CHAOS IN PARA-CITY...

H.G. FRANCIS Ob Kinder- und Jugendbücher, Tierabenteuer, Science Fiction, Detektivgeschichten, Gruselstorys oder Erwachsenenromane - H.G. Francis weiß in den verschiedensten Genres zu überzeugen. Darüber hinaus machte sich der PERRY RHODAN-Autor einen Namen als Autor und Regisseur von Hörspielen und Drehbüchern für Fernsehserien. Hans Gerhard Franciskowsky, wie der 1936 geborene Schriftsteller mit bürgerlichem Namen heißt, veröffentlichte bereits mit 26 seinen ersten Roman 'Die fünf Oligos'. 1970 erfolgte der Einstieg in das Team von ATLAN, ein Jahr darauf bei der PERRY RHODAN-Serie, für die er bis heute schreibt. Im September 2002 erschien sein zweihundertster Beitrag zur Serie! Im Lauf der Jahre sorgte Francis' Arbeit immer wieder für Diskussionen. Zuletzt, als er den Mausbiber Gucky (vorgeblich, wie herausstellte) sterben ließ. Neben seinen Serienromanen verfasste Francis eine Vielzahl anderer Science Fiction; sein Roman 'Die vom fünften Hundert' wird zu den besten Werken der deutschen Nachkriegs-SF gezählt. Der Umwelt- und Tierschutz liegt H.G. Francis nahe. Immer wieder nimmt er in seinen Romanen darauf Bezug, zum Beispiel mit der außerordentlich erfolgreichen Jugendbuchserie 'Wendy' um den Reiterhof Rosenborg und verschiedenen Tierbuch-Serien. Für diese Themen recherchierte der Autor weltweit. Reisen nach Indien (Tiger), Ostafrika (Elefanten), China (Pandabären), zu den Azoren (Pottwale), Florida (Delfine) oder Kanada (Grizzlys und Sattelrobben) bringen neue Erkenntnisse, die in seine Arbeit einfließen und ihnen Authentizität verleihen. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit sind Drehbücher für so erfolgreiche Hörspielserien wie 'TKKG', 'Die drei Fragezeichen', 'Die fünf Freunde', 'Edgar Wallace', 'Gruselserie', 'Commander Perkins', 'Masters of the Univers' oder 'Wendy' und viele andere. Insgesamt entstanden rund 600 Hörspiele, bei denen der Autor teilweise selbst Regie führte. Dafür wurde H.G. Francis mit zahlreichen Goldenen und Platin-Schallplatten ausgezeichnet. Die Gesamtauflage seiner Hörspiele beträgt 120.000.000! Detektivromane, Kurzgeschichten und Drehbücher für Fernsehsendungen ergänzen das umfangreiche Schaffen des Schriftstellers. 'Ich wäre als Schriftsteller auf keinen Fall ausgefüllt und zufrieden, könnte ich nur in einem Genre arbeiten', bekennt er. 'Wichtig ist für mich die Vielfalt und die Herausforderung durch neue Themenkreise. Das Spektrum der Themen kann gar nicht weit genug für mich sein.' Mit Heft 2237 'Welt der Hyperkristalle' nahm H. G. Francis seinen Abschied von der Serie.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 20.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845320410
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Die Solare Residenz Bd.2042
    Größe: 722 kBytes
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Perry Rhodan 2042: Chaos in Para-City

1.

"Wenn wir das Ding erfolgreich durchziehen, wird es einen Aufschrei geben. Weltweit!", sagte Kaplize voraus. Dabei blickte er die sieben Männer und die beiden jungen Frauen in seiner Begleitung bedeutungsvoll an. "Darüber müssen wir uns klar sein. Was wir tun, wird gewaltige Konsequenzen haben und einen wahren Kampf gegen uns auslösen. Je später man also merkt, was wir getan haben, um so besser für uns. Jedem von uns müssen diese Tatsachen bewusst sein."

Der Teleporter wandte sich um und richtete seine ganze Aufmerksamkeit auf den tief unter ihnen im Tal liegenden kleinen Raumhafen von Santiago de Chile und den Raumer, der dort stand. Es war die ROSS, ein Kugelraumer mit einem Durchmesser von achtzig Metern.

"Ich bringe Jacques, Kersten und Way jetzt an Bord", kündigte er an. "Die anderen bleiben hier. Wir erkunden von unserem Versteck aus die Situation in der ROSS und starten das Unternehmen, sobald wir sicher sein können, dass wir Erfolg haben."

Er streckte die Hand nach dem Schallmanipulator aus und teleportierte mit ihm, um in einem Lagerraum im unteren Drittel der ROSS zu materialisieren.

"Bleib hier!", befahl er. "Verzichte darauf, deine Nase durch die Tür nach draußen zu strecken. Wir dürfen kein Risiko eingehen."

Jacques Byleur, den seine Bekannten freundlich spottend auch le Coque nannten, weil ihm der Kamm zu schwellen schien, wenn er sich aufregte und ihm die roten Haare zu Berge standen, winkte beruhigend ab. Er warf einen kurzen Blick auf seine rechte Schulter und ließ sich danach wortlos auf einen Werkzeugkasten sinken.

Als Kaplize verschwunden war, erhob er sich wieder. Sein Temperament erlaubte ihm nicht, ruhig sitzen zu bleiben. Er ging zur Tür und massierte sich die Hände, wobei er sie gegeneinanderdrückte und die Finger dehnte. Er zögerte.

Die Versuchung, durch die Tür hinaus auf den dahinter liegenden Gang zu treten, war beinahe übermächtig. Nur ganz kurz wollte er hinausgehen, um sich zu informieren.

Als er gerade den ersten Schritt tun wollte, materialisierte Kaplize mit Kersten und Way, die so nah bei ihm ankam, dass sich ihre Schultern berührten. Erschrocken fuhr die Pulswellen-Moderatorin zur Seite und suchte Distanz zu ihm. Dabei warf sie ihm einen bösen Blick zu.

"Entschuldige", sagte Jacques Byleur. "Ich konnte nicht wissen, wo ..."

"Halt lieber die Klappe!", fuhr sie ihn an. "Glaubst du, ich wüsste nicht, was in deinem Kopf vorgeht?" Verächtlich schürzte sie die Lippen und wandte ihm demonstrativ den Rücken zu.

"Immer mit der Ruhe", versuchte Kaplize sie zu besänftigen.

Der in den Rat der Stadt Para-City gewählte Teleporter war der Leiter der Aktion. Er war kleiner als die anderen. Seine braune, lederartige Haut stand in einem scharfen Kontrast zu den grauen, hellen Augen. Diese Farben konnten die anderen allerdings nicht wahrnehmen. Da sie Monochrom-Mutanten waren, konnten sie nur schwarzweiß mit allen Schattierungen sehen.

Kaplize war schlank, fast zartgliedrig, so dass der Eindruck körperlicher Schwäche entstehen konnte. Doch er war alles andere als schwach, und er wusste sich Respekt zu verschaffen. So kam es höchst selten vor, dass sich jemand über seine beinahe handtellergroßen, abstehenden Ohren lustig machte. Und das auch nur hinter seinem Rücken. Seiner Autorität konnte das keinen Abbruch tun.

"Ich weiß, dass ihr unter Druck steht. Das gilt für uns alle", fuhr er fort, und nun sprach er wieder so schnell und überhastet wie gewöhnlich, so dass er sich beinahe verhaspelte. "Ich erwarte jedoc

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