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Perry Rhodan 2064: Krisenfall Karthago Perry Rhodan-Zyklus 'Die Solare Residenz' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2064: Krisenfall Karthago

Aufmarsch im Solsystem - Rhodan ringt um Bostichs Leben Seit sich die Menschheit zum ersten Mal aufmachte, um ins All vorzustoßen, wurde sie immer mit fremden Mächten konfrontiert, viele von ihnen stärker, älter und erfahrener als die Menschheit selbst. Die erste dieser Mächte waren die Arkoniden - und für Perry Rhodan ist es besonders schmerzhaft, die ehemaligen Freunde nun als erbitterte Feinde wahrzunehmen. Zu Beginn des Jahres 1304 Neuer Galaktischer Zeitrechnung, das dem Jahr 4890 alter Zeit entspricht, hat sich die Situation zudem längst verschärft. In der Milchstraße ist nämlich eine neue Macht entstanden, und dies ausgerechnet im Zentrum des arkonidischen Imperiums: SEELENQUELL, eine junge Superintelligenz, die offensichtlich ihren Einfluß auf die Galaxis ausbreiten will. Wenn Perry Rhodan nicht will, daß die Terraner unter den Einfluß von SEELENQUELL geraten, muß er reagieren. In einer Kommandoaktion gelingt es ihm mit einer Gruppe von Agenten, den wichtigsten Mann auf der Seite des Gegeners gefangenzunehmen: Imperator Bostich I. Daß die Arkoniden und die Superintelligenz SEELENQUELL dies nicht einfach so zulassen werden, ist jedem klar. Deshalb wartet man auf der Erde und auf den zahlreichen Planeten der Liga Freier Terraner auf den KRISENFALL KARTHAGO... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Kri

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 20.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845320632
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Die Solare Residenz Bd.2064
    Größe: 755 kBytes
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Perry Rhodan 2064: Krisenfall Karthago

1.

... hat sich die Auseinandersetzung mit Arkon in einer Weise zugespitzt, dass die Chance einer absehbaren Einigung zwischen den galaktischen Völkern auf Null gesunken ist. Terra und die Welten der LFT stehen derzeit isoliert da. In dieser Situation bleiben uns neben dem Schutz der Heimat nur zwei Dinge: Aufklärung der galaktischen Völker durch Entlarvung der "Hände" SEELENQUELLS sowie der Versuch, die negative Superintelligenz dort zu bekämpfen, wo sie ihren Aufenthalt genommen hat, auf Arkon III ...

Noviel Residor am 7. Januar 1304 NGZ in einer Ansprache vor Führungskräften des Terranischen Liga-Dienstes.

Zheobitt fand alles grässlich: die Landschaft, die Stadt, die Menschen, den Planeten, überhaupt alles. Und das Wetter spielte die Musik zu diesem Bild.

Der Wind blies von den Bergen herab. In dem öden Seitental des Altiplano wirbelte er Staub und Sand auf. Die meist doppelstöckigen, in konzentrischen Kreisen angeordneten Wohncontainer setzten ihm nur geringen Widerstand entgegen. Die an Wollknäuel erinnernden Schwaden fanden mühelos ihren Weg zu den vier Gleitern, bei denen sich der Ara aufhielt.

Von einer Bodenerhebung aus beobachtete Zheobitt die einzelnen Suchgruppen. Sie begannen beim Rathaus im Zentrum, stöberten von dort aus alle Gebäude nach Informationen durch.

Roboter und Menschen bargen Folien, Speicherkristalle und teilweise Syntronsysteme – besser gesagt das, was nach den letzten Ereignissen um die Monochrom-Mutanten und Wrehemo Seelenquell erhalten geblieben war. Die psionischen Stürme hatten einen Teil der Syntroniken und Positroniken beschädigt. Die Hoffnungen des Aras, dass die Suchgruppen zusätzliche Hinweise fanden, sanken mit jeder Stunde.

Am schlimmsten sah es in dem kleinen Hospital aus. Nahezu alle Daten über Untersuchungen und Behandlungen fehlten. Lediglich das Totenregister existierte noch. Und selbst darin standen nicht alle verzeichnet, die in dieser Siedlung gestorben waren. Namen wie Falo Gause fehlten; es schien, als hätte man versucht, den Gründer des Mutantenrings nachträglich aus der Erinnerung zu streichen.

Angewidert wandte Zheobitt sich ab. Alles, was seine Augen und Ohren wahrnahmen, war seiner nicht würdig. Es beleidigte seine Nase und überhaupt seine ganze Existenz. Er wünschte sich weit weg.

Wenn da nicht dieses Brennen in seinem Innern gewesen wäre – ein fanatisches Flackern und Emporlodern –, er hätte dieser Welt längst den Rücken gekehrt oder erst gar nicht den Fuß auf sie gesetzt. Dieses permanente Feuer in ihm loderte bei Tag und Nacht, blieb immer gegenwärtig, ging nie fort. Es war der Ehrgeiz, der ihn nicht aus seinen Klauen ließ.

"Mor Jueglo!" Wie einen Fluch stieß er den ursprünglichen Namen der Stadt hervor, ohne sich seiner Bedeutung bewusst zu sein.

Die Siedlung sah hässlich aus, schlimmer als die Behelfsunterkünfte von Prospektoren auf einem einsamen Asteroiden. Die Gebäude im Zentrum waren aus kastenförmigen Bauelementen zusammengestöpselt. Einen Teil der Wohncontainer hatten die Monochromen mit Mustern und Farben verziert. Die Schattierungen zeugten vom Unvermögen der jungen Mutanten, Farben zu erkennen und mit ihnen umzugehen. Ein Auge, das nur Graustufen unterschied, malte gemäß dem Prinzip von Hell und Dunkel.

Auf den Ara wirkte das Ergebnis völlig wirr; er konnte in dem Farbenchaos keine klaren Strukturen feststellen. Vielleicht war das möglich, wenn er sich eine Brille aufsetzte, die ihm die Schwarzweiß-Sicht der Mutanten vermittelte. Aber das interessierte ihn nicht – sein Ziel war, sie zu heilen, nicht, ihre Sicht zu v

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