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Perry Rhodan 2072: Der Pakt mit dem Teufel Perry Rhodan-Zyklus 'Die Solare Residenz' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2072: Der Pakt mit dem Teufel

Ein Ex-Imperator als Schlüsselfigur - Rhodan muß sich entscheiden Am 24. Januar 1304 Neuer Galaktischer Zeitrechnung wird das Grauenvolle zur Wahrheit: Mit einer kampfstarken Flotte von rund 380.000 Raumschiffen, der größten wohl, die seit Jahrtausenden in der Milchstraße in eine Schlacht gezogen ist, greifen die Arkoniden das Solsystem an. Sie stehen unter dem Einfluß der negativen Superintelligenz SEELENQUELL, die seit einiger Zeit in der Milchstraße ihre Macht ausweitet. Die Posbis, die treuen Verbündeten der Menschheit, auf deren Hilfe sich Perry Rhodan verlassen hat, entpuppen sich als Verräter. Als die Roboter mit ihren Fragmentraumer, die eigentlich die besiedelten Planeten schützen sollten, auf die Raumschiffe der Terraner schießen, wird den Verantwortlichen klar, daß SEELENQUELL auch hier aktiv geworden ist. Zuletzt bleibt Perry Rhodan nichts anderes übrig, als die Flucht anzuordnen. Die Heimatflotte Sol zieht sich unter erheblichen Verlusten aus dem Solsystem zurück, und die Heimat der Menschheit wird von den Arkoniden erobert. Nun müssen die Terraner ganz anders vorgehen. Rhodan entwickelt unpopuläre Pläne - einer davon ist DER PAKT MIT DEM TEUFEL... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thr

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 20.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845320717
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Die Solare Residenz Bd.2072
    Größe: 705 kBytes
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Perry Rhodan 2072: Der Pakt mit dem Teufel

1.

25. Januar 1304 NGZ

Nach Karthagos Fall

Nur nicht aufgeben!, sprach Perry Rhodan sich selbst neuen Mut zu. Auf dich schauen Millionen von Raumfahrern.

Der Aktivatorträger richtete sich auf und sah sich in der Zentrale der LEIF ERIKSSON um. Die Blicke der Männer und Frauen in der Zentrale wandten sich ihm zu, syntronisch gesteuerte Kameras zeichneten jede seiner Bewegungen auf, um sein Hologramm in die Zentralen der anderen Raumschiffe zu übertragen.

"Wir haben es geschafft", sagte er mit unterkühlter Stimme. "Wir sind dem Inferno entkommen. Hätten wir den Kampf im Solsystem fortgesetzt, wäre es wahrscheinlich zu Milliarden von Toten unter der Bevölkerung gekommen. Der Rückzug war unsere einzige Chance."

Rhodan lächelte nicht, es wäre unpassend gewesen. Aber er versuchte, seinen Zuschauern und Zuhörern Optimismus und Stärke zu vermitteln.

"Die Analyse erfolgt noch", sagte er. "Jetzt geht es erst einmal darum, Leben zu retten und eine erste Bilanz zu ziehen. Ihr wisst ja alle, was zu tun ist. An die Arbeit!"

Die trügerische Sicherheit war zerbrochen. Die Aagenfelt-Barriere hatte versagt, das Bollwerk, auf das Perry Rhodan und die Terraner ihre ganze Hoffnung gesetzt hatten. Wie weggewischt! Hatte er selbst versagt, der Terranische Resident – Perry Rhodan?

Es war kein Trost für ihn, dass auch in diesem Fall ein hinterhältiges Doppelspiel den Arkoniden ermöglicht hatte, die Barriere zu überwinden, selbst wenn der Verrat der Posbis ganz anders geartet war als jener, der zum Fall von Ertrus geführt hatte.

Der Gedanke ließ ihn nicht mehr los. Wie viel Schuld trug er an diesem Desaster? Hatte er zu lange gezögert? Laut genug waren die Stimmen gewesen, die einen schnellen Angriffskrieg gegen Arkon verlangt hatten. Die Falken unter seinen Beratern hatten gefordert, Bostich zu packen, solange der Imperator noch zu greifen war.

Es ist nicht Bostich. SEELENQUELL hat Terra angegriffen!

Der Gedanke blieb. Hatte er versagt? Wie hätte ein anderer an seiner Stelle gehandelt?

War es vielleicht schon ein Fehler gewesen, auf Maurenzi Curtiz' Angebot einzugehen, an jenem Regentag im Juni 1291 NGZ? War es falsch gewesen, wieder politische Verantwortung zu übernehmen?

Jahrhundertelang hatte er das terranische Sternenreich geprägt, die Richtung dessen Politik bestimmt.

In Zeiten des Friedens und in Zeiten der Konflikte. Und Terra hatte nicht wenige Kriege ausfechten müssen im Lauf der Jahrhunderte. Nur eines hatte Perry Rhodan niemals getan: Er hatte keinen Krieg vom Zaun gebrochen, nie den ersten Schlag geführt.

Und er zweifelte nicht daran, dass dieser Weg der richtige war.

Der Aktivatorträger drehte sich zur Seite, betrachtete die Hologramme, die vor ihm aufleuchteten. Eine Zeitanzeige informierte ihn, dass es 18.36 Uhr war. Nur kurze Zeit war vergangen, seit die Arkoniden das Solsystem gestürmt hatten. Und nur kurze Zeit, seit die terranische Flotte geflüchtet war. Die Bezeichnung "Rückzug" war sehr schmeichelhaft, aber Rhodan zog sie vor.

Die Hologramme zeigten, wo sich die Flotte sammelte. Ein sternenarmes Gebiet ... Gamma-Cenix gehörte nicht zu den bekannten Regionen im Einflussgebiet der Liga Freier Terraner, wurde nur selten von Raumschiffen durchkreuzt.

Feuerkugeln leuchteten im Abstand weniger Lichtminuten auf. Im ersten Augenblick wirkten die Holos wie verspätete Silvestergrüße.

Beim zweiten Hinsehen entpuppte der Vorgang sich als das, was er wirklich war: Nachzügler aus der Schlacht. Eine Gruppe von 100 und 200 Meter durchmessend

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