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Perry Rhodan 2096: Kraschyns Ultimatum Perry Rhodan-Zyklus 'Die Solare Residenz' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
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Perry Rhodan 2096: Kraschyns Ultimatum

Nervenkrieg im Solsystem - der Würgegriff für Terra wird stärker Die unter dem Befehl der negativen Superintelligenz SEELENQUELL stehenden Arkoniden haben Terra und die anderen Planeten des Solsystems besetzt. Um eine vernichtende Raumschlacht zu verhindern, die Millionen oder gar Milliarden von Toten gefordert hätte, hat sich Perry Rhodan mit seiner Flotte an einen unbekannten Ort zurückgezogen. Von dort aus agieren die Terraner im Mai 1304 Neuer Galaktischer Zeitrechnung. Mit Kommandoaktionen gehen sie gegen SEELENQUELL und die arkonidischen Truppen vor. Ein wichtiger Verbündeter dabei ist ausgerechnet Bostich, der ehemalige Imperator des Kristallimperiums, mit dem Perry Rhodan einen heiklen Pakt geschlossen hat. Zuletzt gelang es einem Kommandotrupp, der aus Agenten der USO und Terranern bestand, auf Terra schlimmeres zu verhindern: Morkhero Seelenquell, der auf dem Heimatplaneten der Menschheit einen zweiten Sitz für die Superintelligenz 'erbauen' sollte, wurde dabei erschossen. Weitere Schritte waren die Errichtung eines arkonidischen Gegen-Imperiums und die Befreiung des Zentralplasmas und der Hundertsonnenwelt. Spätestens jetzt ist SEELENQUELL in der Defensive. Die negative Superintelligenz setzt auf massive Gewalt - es kommt zu KRASCHYNS ULTIMATUM... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenrom

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 20.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845320953
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Die Solare Residenz Bd.2096
    Größe: 717 kBytes
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Perry Rhodan 2096: Kraschyns Ultimatum

Prolog

"Wir sind da, Erster Admiral!"

Ziiyanis vorderes Augenpaar betrachtete den Panoramaschirm, während das hintere die Crew der Zentrale musterte. Die Gataser zeigten keine Regung.

Starr und stumm blickten sie auf die Darstellung des Systems mit seiner blauen Riesensonne, 6312 Lichtjahre von ihrer Heimatwelt entfernt. 24 Planeten umkreisten den extrem starken Hyperstrahler mit seinem ungewöhnlichen, in der Milchstraße bisher einmaligen Psi-Spektrum im Frequenzbereich von einem Petakalup.

Von den Planeten lag lediglich ein einziger innerhalb der Biosphäre des Systems. Und dieser war ein Zerhüüynen, ein Verbotener Planet. Die einheimischen Intelligenzen nannten ihn Yuna. In der Nomenklatur der Gataser trug er die Bezeichnung Morbienne III. Die Aufzeichnungen wiesen ihn als Dschungelwelt mit idealen Bedingungen aus. Dennoch hatten ihn die Gataser im Zuge ihrer ersten Auswanderungswelle vor knapp zwölftausend Jahren nicht besiedelt, sondern mit dem Prädikat "besonders gefährlich" versehen und als Zerhüüynen in den Daten verzeichnet. Ihre Gehirne hatten dem paranormalen Druck der psionischen Strahlung nicht standgehalten.

Diesmal war es anders. Ohne Ausnahme trugen die Besatzungen der nun insgesamt dreißigtausend Schiffe KrIso-Netze; die Besatzungen der rund tausend Schiffe, die seit Monaten in dem System stationiert waren, ebenso wie diejenigen, die nun neu hinzukamen.

Erster Admiral Ziiyani gab ein schrilles, zustimmendes Zirpen von sich. "Wir bilden im Abstand von fünftausend Kilometern eine Kugelschale um Morbienne III", ordnete er an.

Das war nah, verdammt nah. Der Zerhüüynen platzte vor Fluut schier aus den Nähten. Dabei handelte es sich um einen Trägerstoff für psionische Strahlung. Den Einheimischen diente sie als Nahrung. Ohne das Fluut konnte keines der Lebewesen auf dem dritten Planeten existieren.

Ziiyani rief in Gedanken die weiße Kreatur der Klarheit an, dass sie ihm Erleuchtung schenkte. Die unterschwellige Angst wich nicht von ihm. Sie legte sich erst, als sein Flaggschiff HÜRRIETT als letztes die berechnete Position erreichte und sich in den Kordon einfügte.

Aus keinem der Diskusse traf eine Notmeldung ein. Die Netze auf den Tellerköpfen der Gataser hielten dem psionischen Druck stand. Genau so hatte es sein Herr auf Arkon III vorhergesagt.

Der Auftrag der Gataser lautete, den Planeten gegen jede Annäherung terranischer und anderer Flotten zu schützen.

Erster Admiral Ziiyani lauschte in sich hinein. Er hoffte auf einen Hinweis SEELENQUELLS. Die Superintelligenz tat ihm nicht den Gefallen. Ziiyani tastete vorsichtig mit den Fingerspitzen über den Kopf. Das Haftgelee war unversehrt, das KrIso-Netz saß fest an seinem Platz.

Die Frage, wieso Terraner oder andere ausgerechnet den einstigen Stützpunkt Morkheros anfliegen sollten, blieb ohne Antwort.

Der Flottenadmiral nahm an, dass Morbienne III für SEELENQUELL keinerlei Bedeutung besaß. Noch nie hatte die Superintelligenz weitergehendes Interesse an diesem Planeten gezeigt. Wenn hinter ihrer Anordnung ein plötzliches Umdenken steckte, konnte es nur bedeuten, dass sich die Dinge anders entwickelten als ursprünglich geplant.

Stellte Morbienne III so etwas wie einen Rückzugsort für SEELENQUELL dar? Welche Schlussfolgerungen sich daraus auf die Situation im Arkon-System ableiten ließen, das wollte sich der Admiral lieber nicht ausmalen.

Hand Ziiyani richtete seine Hinterkopfaugen auf den Antigravschacht, der mitten in der Zentrale mündete. Köpfe und Schultern zweier Jülziish tauchten in der Öffnung auf. Die beiden trugen die ockerfarbenen Kombinationen aller Besatzungsmitgl

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