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Perry Rhodan 219: Teleporter Achtung! Perry Rhodan-Zyklus 'Die Meister der Insel' von Mahr, Kurt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.08.2011
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 219: Teleporter Achtung!

Drei Mutanten in der fliegenden Festung - sie säen Tod und Vernichtung Vor 10 000 Jahren - zu einer Zeit also, da die Erde noch keine echte Zivilisation aufwies - standen die Arkoniden im erbitterten Kampf mit den Methans. Dieser Krieg rüttelte an den Grundfesten des arkonidischen Imperiums. Er hätte zur totalen Vernichtung Arkons geführt, wäre es den damaligen Herrschern der Galaxis nicht im entscheidenden Moment gelungen, eine neue Waffe gegen die Methans zum Tragen zu bringen. So aber unterlagen die Methans, und die Arkoniden, in deren Flotte Atlan als junger Kommandant mitkämpfte, glaubten, die Bedrohung durch die nichthumanoiden Intelligenzen ein für allemal ausgeschaltet zu haben. Jetzt, rund zehn Jahrtausende später, als Perry Rhodans Solares Imperium der Menschheit das Erbe der Arkoniden angetreten hat, zeigt es sich überraschend, daß die Macht der Methans damals doch nicht gebrochen wurde. Lordadmiral Atlan, Perry Rhodans Freund und Mentor, erkennt die drohende Gefahr als erster. Und als die riesige fliegende Festung der Methans im Twintransmitter herauskommt - mit der inzwischen wieder zu normaler Größe angewachsenen CREST II an Bord -, ist auch Julian Tifflors Wachflotte alarmiert. Die fliegende Festung bedroht die Transmitterstraße nach Andromeda, und da ihr mit herkömmlichen Waffen nicht beizukommen ist, müssen drei von Perry Rhodans besten Mutanten eingreifen... Als Ras Tschubai, Tako Kakuta und Gucky in den Einsatz gehen, heißt es für sie: TELEPORTER ACHTUNG!

KURT MAHR Klaus Mahn alias Kurt Mahr galt als 'der Physiker' des Perry Rhodan-Teams. 1934 in Frankfurt geboren, begann er nach seinem Abitur zunächst ein Bauingenieurstudium, wechselte jedoch ab dem Sommersemester 1956 zur Physik über. Mit dem akademischen Grad des Diplom-Physikers in der Tasche siedelte Kurt Mahr in die USA über, um dort einen Job bei der Firma Pratt & Whitney anzutreten. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Ende der 50er Jahre mit Liebes- und Westernromanen, allerdings ohne großen Erfolg. Der stellte sich erst ein, als er zur Science Fiction wechselte. 1960 erschien sein Roman 'Zeit wie Sand' in der Heftserie 'Terra', 1961 der Perry Rhodan-Roman Band 'Atom-Alarm' (5). Seine Physikkenntnisse prägten die Serie, seine Romane zeichneten sich durch exakte technisch-wissenschaftliche Extrapolation aus. Der Autor lebte bis 1972 in den USA und kehrte im September mit seiner Familie nach Deutschland zurück. Im gleichen Jahr begann seine Mitarbeit bei ATLAN, der Schwesterserie von Perry Rhodan. In der Folge publizierte Kurt Mahr fast ausschließlich Perry Rhodan-Romane für die Heft- und Taschenbuchreihe sowie ATLAN-Romane. Ab 1985 schrieb Kurt Mahr, der im Jahr 1977 wieder nach Amerika zurückgegangen war, zusammen mit Ernst Vlcek die Exposés für Perry Rhodan. Über eineinhalb Jahrzehnte lang verfaßte er die Perry Rhodan-Computer. Kurt Mahr starb 1993 in Florida an den Folgen eines Unfalls. Ihm widmete Johnny Bruck das Titelbild des Jubiläumsbandes 'Möbius' (1700).

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 01.08.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845302188
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Größe: 333 kBytes
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Perry Rhodan 219: Teleporter Achtung!

1.

Der Raum war klein, etwa viermal vier Meter, mit einer runden und drei geraden Wänden. Vor der runden Wand stand das umfangreiche Schaltpult mit den vier grün leuchtenden Reflexschirmen, die ein Orter brauchte. Die Deckenbeleuchtung war ausgeschaltet. Alles, was Mark Lallier sah, waren die grellen, kleinen Kontrolllampen und das sanfte Grün der vier Schirme. Das Summen der Geräte war eintönig und verführte zum Dösen. Mark hielt sich wach, indem er das Koordinatenmuster der Reflexschirme studierte. Seit drei Tagen irdischer Zeitrechnung stand der Leichte Kreuzer WALES nahezu unbeweglich im Raum, rund drei Millionen Kilometer von Kahalo entfernt. Seit drei Tagen hatte Mark Lallier denselben Posten inne.

Und seit drei Tagen hatte sich absolut nichts Nennenswertes ereignet.

In dreiundfünfzig Stunden würde die WALES nach Kahalo zurückkehren. Mark war sicher, dass auch in diesen dreiundfünfzig Stunden nichts mehr geschehen würde. Das Orbon-System mit seinen sechs Planeten war der ruhigste Ort in der ganzen Milchstraße.

Es war fünfzehn Uhr zehn Bordzeit, als Mark Lallier zum zehnten oder zwanzigsten Male an diesem Tag solchen Gedanken nachhing. Um fünfzehn Uhr zwölf wurde er schlagartig eines Besseren belehrt.

In der oberen rechten Ecke eines der Orterschirme tauchte ein greller Punkt auf. Gleichzeitig ertönte ein Warnsignal. Mark schrak auf. Mit seiner Erfahrung als Orter war ihm von Anfang an klar, dass er da einen ganz besonderen Fisch gefangen hatte. Das unbekannte Objekt war weit entfernt, etwa drei Millionen Kilometer. Wenn es trotzdem einen so kräftigen Reflex hervorrief, dann musste es ziemlich groß sein.

Mark ließ die Geräte anlaufen. Nach wenigen Sekunden hielt er die Ergebnisse der Primärauswertung in der Hand. Sie verschlugen ihm den Atem. Was auch immer das Objekt dort vorne sein mochte - es war das größte, das er jemals gesehen hatte.

Um fünfzehn Uhr zwölf erschien auf einem Sekundärschirm des Kommandostands der WALES der gleiche Orterreflex, den zwei Decks tiefer zur gleichen Zeit Mark Lallier empfing. Niemand schenkte ihm jedoch Beachtung. Auf dem optischen Bildschirm tat sich etwas, was die Aufmerksamkeit der Offiziere weitaus mehr erregte.

Über Kahalos grünlich leuchtendem Ball entstand eine blasenförmige, rote Leuchterscheinung. Sie wuchs nicht allmählich. Mit der Wucht eines grellen Blitzes sprang sie mitten in die Finsternis, und Kahalo verschwand unter ihrer Leuchtkraft.

Major Kuttner, Kommandant der WALES, versetzte sein Schiff in Alarmzustand. Es war nicht seine Aufgabe, sich um Ereignisse in unmittelbarer Nähe von Kahalo zu kümmern. Die rote Lichtblase ging ihn nichts an, aber er wusste natürlich, was sie zu bedeuten hatte. Der Pyramidentransmitter hatte angesprochen. Das Flottenkommando hatte angeordnet, sämtliche Schiffsbewegungen - also auch das Eintreffen neuer Einheiten durch den Transmitter - den Kommandanten der im Raum Kahalo stationierten Schiffe im voraus bekanntzugeben. Das Ding, das da über Kahalo aufgetaucht war, kam völlig unerwartet. Kuttner war überzeugt, dass es sich um ein fremdes Fahrzeug handelte. Und fremde Fahrzeuge in der Nähe von Kahalo bedeuteten Gefahr.

Um fünfzehn Uhr fünfzehn erhielt er einen Anruf von der Orterstation. Mark Lalliers Stimme klang aufgeregt, fast hysterisch.

"Ortung, Sir!", stieß er hervor. "Ein Riesending, etwa fünftausend Kilometer über Kahalo. Längste Abmessung nicht unter einhundertundachtzig Kilometern!"

Kuttner reagierte, wie jeder an seiner Stelle reagiert hätte. Er befahl Mark, seine Instrumente zu überprüfen. Es gab keine Raumschiffe mit Abmessungen von einhundertundachtzig Kilometern.

"Meine erste Reaktion, Sir", gab Mark zurück. "Die Instrumente sind in Ordnung. Das Ding ist so groß."

Kuttner versetzte die WALES in höchste Alarmbereitschaft. Die Sirenen hatten gerade angefangen zu heulen, da kam ein Fu

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