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Perry Rhodan 2208: Agentennest Hayok Perry Rhodan-Zyklus 'Der Sternenozean' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
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Perry Rhodan 2208: Agentennest Hayok

Konflikt im Sternenarchipel - die galaktischen Mächte belauern sich In der Milchstraße entwickelt sich im September 1331 Neuer Galaktischer Zeit eine kritische Situation: Hyperstürme machen die interstellare Raumfahrt zu einer höchst riskanten Angelegenheit, und in verschiedenen Sektoren der Galaxis bilden sich fürchterliche Sternenbeben aus. Als in direkter Nähe des Hayok-Sternenarchipels ein ganzer Kugelsternhaufen buchstäblich aus dem Nichts erscheint, ahnen Perry Rhodan und seine Freunde in der Liga Freier Terraner, dass dies alles nur der Anfang für ein größeres Geschehen ist. Gemeinsam mit Lotho Keraete, dem Boten der Superintelligenz ES, brechen Perry Rhodan und Atlan in den Sternenozean von Jamondi auf. Seitdem sind die drei Männer verschollen. In der Zwischenzeit entwickelt sich die Lage in der Umgebung des Planeten Hayok beängstigend weiter. In diesem Raumsektor belauern sich die Streitkräfte des Kristallimperiums und der Liga Freier Terraner - und auf der Oberfläche des Planeten kämpfen Geheimagenten beider Seiten gegeneinander. Die Welt ist längst das AGENTENNEST HAYOK... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die bisherige Arbeit des vielseitigen Autors ab.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845322070
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Der Sternenozean Bd.2208
    Größe: 890 kBytes
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Perry Rhodan 2208: Agentennest Hayok

2.

Dario da Eshmale beobachtete die Soldaten aus der Ferne. Sie durchkämmten Straßenzüge, schickten Roboter auf die Flachdächer der Industriekomplexe und in die Tiefgeschosse unter der Oberfläche. Kampfmaschinen schwebten empor zu den Hochkaminen, wo sie Aufstellung nahmen.

Sie suchen jemanden!

Den Arkoniden wunderte dieses Verhalten nicht. In den vergangenen Tagen und Wochen verzeichneten die städtischen Behörden eine Zunahme der Kriminalität wie noch nie seit der Übernahme des Planeten durch Arkon. Das zeitweise Versagen aller syntronischen Systeme führte dazu, dass die Kriminellen überall auf der Lauer lagen. Vom kleinen Ganoven bis hin zu den Anführern der SENTENZA: Sobald sie den Ausfall einer Überwachungsanlage bemerkten, schlugen sie zu. Vom Einbruch und Diebstahl bis zur Entführung und der Vernichtung ganzer Familien gab es alles auf Hayok.

Gleiter tauchten hinter den wuchtigen Gebäuden auf. In der nüchternen Funktionalität seiner Bauwerke löste der Westen Vhalaums ebenso wie der Süden einen Anflug von Ekel in Dario da Eshmale aus. Angewidert nahm er den Blick von den grünlich braunen Farbstoffwolken, die in unregelmäßigen Abständen aus den Kaminen quollen, die Kampfroboter für kurze Zeit verschluckten und wieder freigaben.

Das Zeug war ungiftig, Extrakte aus der Vakulegierungsproduktion. Man blies die farbigen Reste in die Luft, wo sie sich innerhalb weniger Stunden zersetzten.

Hatte Wandorol wirklich geglaubt, in einer derart abscheulichen Umgebung ließe sich entspannt über Haute Cuisine reden?

Dario richtete seine Aufmerksamkeit auf die Gleiter. Sie bildeten ein schachbrettartiges Muster am Himmel. Parallel zu den Hauptstraßen bewegten sie sich von West nach Ost. Sein Fahrzeug hatten sie längst entdeckt, aber sie reagierten nicht.

"Tut mir Leid", sagte die Steuerpositronik. "Wir erhalten noch keine Startfreigabe."

Das macht nichts. Ich muss wissen, was hier vorgeht!, dachte er. Nach außen blieb ihm allerdings nichts anderes übrig, als den Schein zu wahren.

Er stellte Bildfunkkontakt mit dem Fertigungsleiter der Nahrungsmittelproduktion her. Segnor Wandorol wirkte einigermaßen verwirrt.

"Ich weiß nicht, was es bedeutet, Hochedler!", sprudelten die Worte aus seinem Mund. "Die Stadtpräfektur hat unsere Anfrage bisher nicht beantwortet."

Die Stadtpräfektur – dieses Amt unterstand dem Tato. Krislyrr gehörte nicht dem Adel an, zählte aber zu den fähigsten Verwaltern des Imperiums.

"Danke!" Dario da Eshmale unterbrach die Verbindung.

Er bereute es, nicht seinen eigenen Gleiter genommen zu haben. Das Angebot des Fertigungsleiters abzulehnen wäre jedoch einer Kränkung gleichgekommen. Wandorol hatte ihm das Fahrzeug als Zeichen seiner uneingeschränkten Hochachtung dem Tai-Laktrote gegenüber geschickt.

Nichts lag da Eshmale ferner, als den anderen zu kränken. Also fügte er sich in die Situation, an der er im Augenblick nichts ändern konnte und auch nicht wollte.

Seinem geübten Blick entging nicht, dass in einer der bereits durchkämmten Querstraßen ein Arkonide die Fahrbahn überquerte. Unbemerkt von den Robotern über ihm, verschwand er im gegenüberliegenden Gebäude. Kurz darauf folgte ihm ein anderer, der einen Umweg nahm und das Gebäude durch einen Seiteneingang betrat.

"Zwei Parteien also", murmelte Dario. Gedankenverloren strich er sich über seinen Bauch, dessen Umfang und Fülle ihresgleichen suchten. Die Beobachtung weckte seine Neugier.

Die Gleiter in seinem Blickfeld stießen übergangs

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