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Perry Rhodan 2217: Die Femesänger Perry Rhodan-Zyklus 'Der Sternenozean' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
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Perry Rhodan 2217: Die Femesänger

Im Bannkreis des Crythumo - die Motana erheben sich Wir schreiben November des Jahres 1331 Neuer Galaktischer Zeit. Die Lage in der Milchstraße ist aufs Äußerste gespannt. Ausgerechnet in dieser brisanten Situation gelten Perry Rhodan und Atlan als verschwunden. Tatsächlich sind sie im Sektor Hayok in einen bislang nicht sichtbaren Sternhaufen geraten, der von seinen Bewohnern 'Sternenozean Jamondi' genannt wird. Auf sich allein gestellt und auf dem Planeten Baikhal-Cain gestrandet, laufen Perry Rhodan und Atlan den Kybb-Cranar in die Hände und werden von diesen als Arbeitssklaven im so genannten Heiligen Berg missbraucht. Dank der Mithilfe von Mitgefangenen können sie fliehen und sich in die Wälder zum Volk der menschenähnlichen Motana retten. Hier findet Atlan in Gestalt Zephydas eine neue Liebe. Friede und Sicherheit sind jedoch nur eine Illusion: Die Kybb-Cranar fallen über die friedlichen Motana her. In letzter Sekunde erscheint der mysteriöse Nomade Rorkhete auf dem Plan. Mit den 'Ozeanischen Orakeln' vermag er Perry Rhodan, Atlan und Zephyda vor dem Zugriff des Feindes zu retten - auf einem anderen Planeten treffen sie nun auf DIE FEMESÄNGER...

ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845322162
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Der Sternenozean Bd.2217
    Größe: 506 kBytes
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Perry Rhodan 2217: Die Femesänger

Prolog

Anthloza roch den scharfen Schweiß der Flüchtenden, diesen Hauch der Erregung mitten in einer Gegend der Ruhe und Beschaulichkeit. Die Wälder westlich von Biliend zählten zum Niemandsland. Die Einwohner der größten Siedlung Curhafes bezeichneten diese Gegend auch als "Stummwälder". Weder Vögel sangen, noch gab es nennenswertes Getier. Vereinzelt begegneten die Jägerinnen einem Glattpelz oder einer Rauhaut.

Meist handelte es sich um Gräbler. Ihre Vorliebe für unterirdische Gänge von schier endloser Länge war auf Curhafe Legende. Wenn nach starken Regenfällen der Boden einsank, traten die knietiefen Kanäle zu Tage. Aus der Ferne sah es aus, als hätten die beuteltierähnlichen Ithanten sinnlose Wasserrinnen in die Landschaft gegraben.

Im Schutz eines Angeberbuschs blieb Anthloza stehen. Dieses Strauchwerk trug seinen Namen, weil es zierliche Äste und Zweige sowie einen dünnen Stamm besaß, aber mit riesigen und wuchtig ausladenden Blättern aufwartete. Angeberbüsche wuchsen in Senken und Mulden, im Schutz von Waldungen und am Rand von windgeschützten Lichtungen.

Die Motana weitete die Nasenflügel, sog mit geschlossenen Augen die Luft ein. Sie nahm die Ausdünstung eines tagelang vernachlässigten Körpers wahr. Wir sind noch auf der Spur!

Anthloza untersuchte den Boden. Sie fand keine nennenswerten Abdrücke. Abrieb auf halb verdorrten Blättern hatte der Lufthauch davongeweht. Niedergetretene Grashalme hatten sich längst wieder aufgerichtet. Aus ihren Beobachtungen und dem leicht vorhandenen Geruch schloss die Jägerin auf einen Zeitraum bis zu zwei Stunden, seit die Flüchtende vorbeigekommen war. Sie hatte das Buschwerk als Deckung benutzt.

Die Jägerin huschte weiter, folgte der bisherigen Richtung. Die Spur führte nach Nordosten, und dafür gab es nur eine Erklärung: Die Flüchtende wollte zum Schienenstrang. An der nördlichen Peripherie von Biliend existierte eine kleine Bedarfshaltestelle. Wenn sie den Crythumo-Express dort bestieg, verlor sich ihre Spur.

Anthloza rannte schneller. Zwischen den Wipfeln der Bäume hindurch warf sie einen Blick zum Himmel. Eine Handbreite fehlte Ash noch bis zum höchsten Punkt ihrer täglichen Bahn.

Bald war Mittagszeit. Die Bahn fuhr exakt am Mittag.

Anthloza eilte leichtfüßig weiter. Ein paar hundert Schritte später vernahm sie ein leises Tappen. Ab und zu knackte ein kleiner Zweig unter Ledersohlen. Ein Stück links von ihr bewegte sich außerhalb ihrer Sichtweite jemand durch den Wald.

Voraus tauchte der Waldrand auf, der Ort ihres geplanten Zusammentreffens. Das Buschwerk rückte näher zusammen. Es bildete schmale Korridore, gerade breit genug, einer Motana das geräuschlose Vorwärtskommen zu ermöglichen.

Das leise Tappen setzte für ein paar Augenblicke aus. Es war näher gekommen, aber noch verdeckte das dichte Gebüsch die Sicht auf den Ankömmling.

Am letzten Baumstamm blieb Anthloza stehen. Fast gleichzeitig tauchte auf der anderen Seite eine zweite Gestalt auf, spähte um die Ecke.

Anthloza sah in das andere Gesicht. Die andere glich ihr, einschließlich der kleinen Grübchen in den Mundwinkeln. Lediglich die Frisur stimmte nicht überein. Während sie selbst das schwarze Haar kurz geschoren trug, fielen die Strähnen ihres Ebenbilds bis fast auf die Schultern.

"Nichts", sagte Garombe, die Zwillingsschwester. "Und du?"

Anthloza berichtete in knappen Worten, was sie entdeckt hatte.

"Biliend-Nord also." Garombe kniff die Lippen zusammen. "Sie nimmt den Zug."

"Den

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