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Perry Rhodan 2245: Operation Kristallsturm Perry Rhodan-Zyklus 'Der Sternenozean' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2245: Operation Kristallsturm

Terras großer Bluff - ein Köder soll zum Ziel führen Während die Milchstraße noch mit dem Hyperimpedanz -Schock und seinen Folgen zu kämpfen hat, dem völligen Versagen der galaktischen Hightech, steht Perry Rhodans Heimat wieder einmal im Fokus übergeordneter Mächte. Die Sonne Sol - umschrieben als 'sechsdimensional schimmerndes Juwel' - birgt allem Anschein nach die seit Jahrmillionen toten Überreste der Superintelligenz ARCHETIM. Ebendiese Reste werden seit mehr als einem halben Jahr aus der Ferne angezapft. Der Verursacher dieses Vorgangs scheint identisch zu sein mit dem Gott eines geheimnisvollen Kultes, der seither auf Terra immer mehr Anhänger gewinnt. Für Verwirrung sorgt indessen, dass man Gon-Orbhon in Richtung der Großen Magellanschen Wolke zu lokalisieren geglaubt hat. Andererseits haben Gebäude im Sternenozean von Jamondi verdächtige Ähnlichkeit mit den Bauwerken der Gon-Orbhon -Jünger. Die Regierung der LFT war in den letzten Monaten erstaunlich passiv, was diese Angelegenheit betrifft. Auch ihr neuestes Projekt scheint eher wenig mit diesem Geheimnis zu tun zu haben: OPERATION KRISTALLSTURM... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die bisherige Arbeit des vielseitigen Aut

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845322445
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Der Sternenozean Bd.2245
    Größe: 580 kBytes
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Perry Rhodan 2245: Operation Kristallsturm

1.

"Da ist noch etwas, Malcolm", sagte die Stimme von Fedor Poscheff-Tsun, als er seinen Bericht vom Fortgang des Projekts RAINBOW eigentlich schon abgeschlossen hatte. Im Unterschied zu vorher klang sie nicht mehr geschäftsmäßig, sondern eher geheimnisvoll. "Wenn du demnächst zu uns kommst, empfehle ich dir einen Abstecher zum Mond. Schau dir ganz genau an, was die da zusammenbasteln. Fast wollte man seinen Augen nicht trauen."

Der Unterton in der Stimme des Chefingenieurs machte Malcolm S. Daellian stutzig. Es hörte sich an, als sei da eine ganz große Sache am Laufen.

"Ich sehe zu, dass ich es einrichten kann, Fed", gab er zur Antwort. "Ich komme morgen, vielleicht auch übermorgen, je nach dem, wann das RAINBOW-I-Projekt abgeschlossen ist."

Der Chefingenieur lachte. "Unsere Konstruktion steht kurz vor der Vollendung. Nur mit der Montage der Ringsysteme dauert es noch etwas."

"Verstanden." Daellian rechnete immer mit Verzögerungen. Bisher waren sie ausgeblieben. Die Fertigungsanlagen in Terrania arbeiteten fantastisch, allen Widrigkeiten wie ausgefallener Hightech und der stetigen Bedrohung durch technophobe Attentäter zum Trotz. "Ich melde mich wieder."

"Bis bald!", wünschte Fedor Poscheff-Tsun und unterbrach die Verbindung.

Sie hörten die Stimme aus dem Off, dachte Malcolm S. Daellian. Das war wieder einmal eine gesichtslose Stimme, mit der ich mich unterhalten durfte. Gesichtslos ... wie ich ... Verdammt!

Zu spät merkte er, dass seine Gedankengänge einen dieser Erinnerungsschübe auslösten, die er vermeiden wollte, die ihm den letzten Rest Selbstbestimmtheit raubten. Blankes Entsetzen erfüllte ihn, als er hilflos mitverfolgen musste, wie sein Unterbewusstsein Verbindungen zu jenem traumatischen Ereignis knüpfte, das sein Leben beendet ... nein, verändert hatte.

... der Alarm heult durch das Schiff. Das Experiment ist fehlgeschlagen, die Energien des Hyperraums sind in dieser Situation nicht mehr zu kontrollieren. Aus dem flackernden Transmitterfeld dringen Laute ...

Die Mikropositronik entzog ihm die Kontrolle über den Medotank.

"Das statische Optimum einer kugelförmigen Gitterkonstruktion dieser Art wird erst mit dem Einfügen der letzten Niete erreicht. Auf einer Welt wie Terra mit einer Schwerkraft von einem Gravo fiele RAINBOW I in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Selbst wenn es gelänge, Tausende von Antigravfeldern zu harmonisieren, die das Ganze in Position halten würden – nach einem Start und dem Verbringen ins All gäbe es minimale Abweichungen im Vergleich mit einem im Orbit erstellten Zwilling. Wer kann mir sagen, in welcher Größenordnung diese Abweichungen liegen?"

Die unterkühlt klingenden Worte prallten an den Zuhörern ab; kein schuldbewusstes Zusammenzucken, kein nervöses Wegblicken. Sie hatten sich inzwischen sogar an das Schnarren gewöhnt, das Daellian gerne als akustischen Effekt unter die Stimme mischte und das sie verunsichern sollte. Daellian vergrößerte sein Blickfeld mit Hilfe der Weitwinkelfunktion auf hundertachtzig Grad, bis er die Reihen der Studenten im Auditorium von Außenkugel 8 komplett überblickte. Sechshundertundachtzehn Männer und Frauen wohnten der Vorlesung bei. Ihre Antworten trafen per Funk innerhalb von achteinhalb Sekunden ein.

Ein einsamer Rekord, stellte der Leiter der Waringer-Akademie nach kurzer Auswertung fest. Aber wenn ich jetzt noch nach der Belastungsgrenze für eines der Gitterelemente frage, liegt die Trefferquote nur noch bei zehn Prozent.

Er l

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