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Perry Rhodan 2252: Welt der Ursuppe Perry Rhodan-Zyklus 'Der Sternenozean' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2252: Welt der Ursuppe

Vorstoß nach Etabe - ins Wespennest der Kybb-Traken In der zweiten Jahreshälfte des Jahres 1332 NGZ sind Perry Rhodan und Atlan, die ehemaligen Ritter der Tiefe, der Befreiung des Sternenozeans von Jamondi ein Stück näher gekommen: Die Mediale Schildwache wurde erweckt, und dank ihrer Hilfe konnten die Ereignisse in Erfahrung gebracht werden, die zur Schreckensherrschaft der Kybb führten. Die Rebellen schlagen zwar Tausende Raumschiffe der Kybb-Cranar, erhalten jedoch einen Dämpfer, als sie erstmals mit den Kybb-Traken konfrontiert werden: Diese setzen Kyber-Neutros ein und neutralisieren damit die Macht der Bionischen Kreuzer. Damit die Revolte nicht stirbt, ehe sie richtig begonnen hat, wird ein Konvent der Planetaren Majestäten einberufen, der Zephyda zur ' Stellaren Majestät ' aller Motana erhebt. Ein weiteres Zeichen wäre die Weihe neuer Schutzherren. Doch dazu werden sowohl das Paragonkreuz als auch die sechs Schildwachen der Vergangenheit gebraucht. Zwei Schildwachen wurden mittlerweile erweckt. Die Suche nach deren 'Geschwistern' führt nun in die WELT DER URSUPPE...

ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die bisherige Arbeit des vielseitigen Autors ab.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845322513
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan Bd.2252
    Größe: 562 kBytes
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Perry Rhodan 2252: Welt der Ursuppe

2.

Zephydas Körper hob und senkte sich unter der flauschigen Kunstfaserdecke. Ich tastete nach ihrer warmen Haut. Mit einer entschlossenen Bewegung streifte sie meine Hand ab.

Ich blinzelte in das Halbdunkel unserer gemeinsamen Kabine. Die Motana war wach. Ihre Augen starrten zur Decke, als gäbe es dort etwas Besonderes zu sehen.

Ich näherte meinen Mund ihrem Ohr. "Schlaf noch ein Stündchen. Du brauchst es."

"Nein." Sie richtete sich auf. Ihre Körperhaltung drückte Entschlossenheit aus. Die rote Struwwelmähne verlieh ihr gleichzeitig etwas Wildes und Kindliches. Ruckartig wandte sie den Kopf und sah mich an.

"Ich muss gehen. Sie erwarten mich."

Sie meinte die Motana, die seit dem vorigen Nachmittag die Tiefebene Kimkay zurück in ihre Stadt Kimte wanderten. Kimte war nicht zerstört worden, das Ewige Asyl der Ehernen Schildwache hatte sich zwar indirekt unter dem Teich der Trideage befunden, aber eben nicht tatsächlich. Rhodan und Rorkhete war es vielmehr so erschienen, als befände es sich an einem fernen Ort, von dem aus man eine Galaxis mit bloßem Auge erkennen konnte, die den Terraner frappierend an Algstogermaht erinnert hatte.

Perry hatte mir alle Kennzeichen genau beschrieben, aber ... Algstogermaht! Wie sollte das Ewige Asyl ausgerechnet nach Tschuschik kommen, die Galaxis der Wynger, Ansken und ... der PAN-THAU-RA ...? Ich wollte, ich wäre dabei gewesen. Mein fotografisches Gedächtnis hätte leicht feststellen können, ob es sich wirklich um Algstogermaht handelte. Wenngleich damit noch lange kein Warum oder Wozu geklärt worden wäre. Vielleicht würden wir Aufschluss erhalten, wenn wir die Asyle der restlichen vier Schildwachen fänden. Und diesmal würde ich dabei sein ...

Mit meinen Blicken folgte ich Zephydas Bewegungen, wie sie geschmeidig aus dem Bett und in die Nasszelle glitt. Erst rauschte das Wasser, dann der Trockner. Ihre Kleidung legte sie im Vorbeihuschen bis zur Kabinentür an, sie stemmte die Füße gegen die Tür, um die Riemen ihrer Stiefel zu straffen und zu verknoten. Ein paar Augenblicke später kündete lediglich das leise Zischen der sich schließenden Tür davon, dass sie gegangen war.

Ich wälzte mich auf die andere Seite, verdrängte Algstogermaht aus meinen Gedanken und versuchte einzuschlafen. Es ging nicht. Jetzt kehrten meine Gedanken zu unserer Flucht von Baikhal Cain zurück. Hier lag der Grund für Zephydas Rastlosigkeit, die sich seither noch verstärkt hatte.

Nicht, dass sie geglaubt hätte, mit ihren paar Schiffen den Planeten längerfristig zu halten. Es war ihr sogar gelungen, einen Großteil der Bevölkerung ihres Heimatplaneten nach Ios umzusiedeln. Ein paar tausend Motana waren dem Angriff der Kybb-Cranar jedoch zum Opfer gefallen, die Zephyda ihrer gedanklichen Liste hinzuaddierte.

Die Zahl der Motana, die im Heiligen Berg ihr Leben gelassen hatten, war Legion. Das grausame Ausleseverfahren, mit dem die Unterdrücker der Motana nach begabten Raumfahrern Ausschau gehalten hatten, hatte ebenfalls zum Tod vieler tausend Artgenossen geführt. Später, auf Ash Irthumo, hatte der Raub der Föten ihren Entschluss endgültig reifen lassen.

Rache und Vergeltung!

Ihr Blick drückte es aus, jeder Muskel ihres Körpers, jede Bewegung. Sie war die Stellare Majestät, von den Anführerinnen der Motana offiziell zu ihrer Anführerin gewählt. Sie ließ keinen Zweifel daran, welcher Art ihre Führerschaft sein musste.

Zephyda war eine Kriegsherrin, und seither machten die Motana-Frauen teilweise grimmigere Gesichter als ihre männlichen Artgenossen aus der Fest

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