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Perry Rhodan 2263: Das Ding aus dem All Perry Rhodan-Zyklus 'Der Sternenozean' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2263: Das Ding aus dem All

Es bringt Tod und Verderben - Unterwasserjagd auf Graugischt Wir schreiben das Jahr 1332 Neuer Galaktischer Zeitrechnung ( NGZ ). Mit dem Bionischen Kreuzer SCHWERT sind Perry Rhodan, Atlan und eine kleine Allianz an Widerstandskämpfern gegen das Terrorregime der Kybb -Zivilisationen in den Arphonie-Sternhaufen gelangt. Dort befindet sich das Herz ihres Feindes, des ehemaligen Schutzherrn Tagg Kharzani, doch in dessen unmittelbarer Nachbarschaft liegt auch der Planet Graugischt, die selbst gewählte Heimat der Schutzherrin Carya Andaxi: Hier begegnen die Gefährten der lebenden Legende, die einst aus dem Kosmokraten dienst ausschied und in den Orden Jamondis eintrat - doch sie weigert sich standhaft, den Gedanken an Kampf auch nur in Erwägung zu ziehen. Da geschieht etwas, das Andaxis Asyl in den Grundfesten erschüttern könnte: Es landet DAS DING AUS DEM ALL... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die bisherige Arbeit des vielseitigen Autors ab.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845322629
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Der Sternenozean Bd.2263
    Größe: 530 kBytes
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Perry Rhodan 2263: Das Ding aus dem All

1.

Das schrille Pfeifen des Intern-Alarms riss mich aus meinen Träumen. Schlaftrunken lauschte ich der halblauten Stimme Echophages.

"Eine gegnerische Einheit im Anflug auf das Demyrtle-System!"

Ein paar Augenblicke benötigte ich, um die Meldung zu verdauen. Also doch! Die Kybb hatten die Funksignale und die Explosion der Sonde bemerkt und kamen, um nachzusehen.

"Licht!", sagte ich. Statt der Kabinenbeleuchtung ging die Notbeleuchtung an und verbreitete sanften, gelbgrünen Schein.

Mit einem Satz war ich aus dem Bett. Ich hatte in meiner Montur geschlafen. In einer Situation, wie sie zurzeit auf Graugischt herrschte, empfahl sich das. Man konnte nie wissen ...

"Kennst du schon Details?", erkundigte ich mich bei der Biotronik.

"Tut mir Leid, das Schiff befindet sich noch an der Grenze unseres Ortungsbereichs. Der Kursvektor ist jedoch eindeutig."

Ich machte mich auf den Weg zur Zentrale. Draußen im Korridor kamen mir Atlan und Zephyda entgegen, zerzaust, aber immerhin schon so wach, dass sie mich im Halbdunkel nicht über den Haufen rannten.

"Unsere Ahnung hat uns also nicht getrogen", sagte der Arkonide. "Diese verflixte Sonde ..."

"Und der Hypersturm", ergänzte Zephyda.

Seit unserer Rückkehr in die SCHWERT beobachteten wir mit Sorge, wie sich die Ausläufer des Hypersturms immer stärker in Richtung des Demyrtle-Systems mit seinen zehn Planeten ausbreiteten. Einer der Vorboten hatte die weit außerhalb des Systems stehende Sonde gestreift und ihre Anlagen gestört. Die Sonde hatte daraufhin Sekunden lang Hyperfunksignale ausgesendet, bis man sie von Graugischt aus gesprengt hatte.

Eine teuflische Art von "Ironie des Schicksals"!, dachte ich. Der Hypersturm hätte Graugischt eigentlich schützen müssen, indem er Schiffe davon abhielt, diesen Sektor zu befahren. Seit dem Rücksturz des Demyrtle-Systems aus der Raum-Zeit-Falte hatte das auch funktioniert. Aber jetzt wurde dieses Phänomen Carya Andaxis Welt zum Verhängnis – wegen einer dämlichen Sonde, der vermutlich einzigen Verbindung Graugischts zur Außenwelt.

"Die Einheit absolviert das nächste Linearmanöver", meldete Echophage. "Achtung, sie taucht soeben zwischen dem siebten und sechsten Planeten Demyrtles auf und nimmt Kurs auf die inneren Planeten. Es handelt sich um einen Zylinderdiskus vom Standardtyp."

In Gedanken vervollständigte ich den Hinweis. 1200 Meter Durchmesser bei einer Höhe von 700 Metern. Die Kampfkraft liegt bei ... Nein, darüber wollte ich lieber nicht nachdenken. Fest stand, dass wir mit der SCHWERT nur eine einzige Chance hatten. Auf und davon, und das möglichst schnell.

Eigentlich hatten wir in den Morgenstunden starten und Graugischt verlassen wollen. General Traver hatte uns eine Eskorte von fünf Schiffen zugesichert, für den Notfall, wie er sagte.

Daraus wurde jetzt nichts.

Wir warfen uns in den Antigravschacht und erreichten Augenblicke später das vierte Deck der Zentrale. Die zwölf Quellen der Morgenschicht hatten sich bereits vollständig versammelt.

Sie waren bereit, mit ihren mentalen Kräften die SCHWERT aus dem Inaktiv-Modus in unmittelbare Gefechtsbereitschaft zu versetzen und einen möglichst raschen Start zu gewährleisten.

Bei dem Andruck in tausend Metern Meerestiefe würde jede schnelle Bewegung selbst für ein Schiff in Rochenform ein Kunststück darstellen.

"Wir bleiben erst einmal hier", sagte ich und handelte mir einen wütenden Blick der Stellaren Majestät ein. Aber sie schwieg, sparte sich den Versuch, einen Alarmstart

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