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Perry Rhodan 2281: Sturm auf Tan-Jamondi Perry Rhodan-Zyklus 'Der Sternenozean' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2281: Sturm auf Tan-Jamondi

Die Offensive der Motana - eine Prophezeiung beginnt sich zu erfüllen Der Sternenozean von Jamondi und der Sternhaufen von Arphonie sind in den Normalraum zurückgekehrt. Anders, als es die so genannte Allianz der Moral angenommen hat, stellen sich die Kräfte des Feindes ihr nicht zum Entscheidungskampf. Stattdessen flieht Tagg Kharzani mit seinen stärksten Raumschiffen, den Kybb-Titanen, aus dem Sternhaufen und fliegt nach Terra. Zurück bleiben seine Hilfstruppen, die Kybb, und bemühen sich, das Regime aus Gewalt und Furcht aufrechtzuerhalten, mit dem sie Jamondi und Arphoni e seit Jahrtausenden beherrscht haben. Während Perry Rhodan ins Solsystem eilt, bleiben Atlan und Zephyda in Jamondi zurück. Sie wissen, dass sie dem Gegner den Rückweg versperren und seine Nachschubbasen ausschalten müssen. Das beste Signal für die unterdrückten Völker des Sternenozeans wäre die Rückeroberung des einstigen Zentrums der Schutzherren. Und so beginnt der STURM AUF TAN-JAMONDI... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die bisherige Arbeit des vielseitigen Autors ab.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845322803
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Der Sternenozean Bd.2281
    Größe: 523 kBytes
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Perry Rhodan 2281: Sturm auf Tan-Jamondi

1.

Intake träumte drei Nächte hintereinander, eine Nacht vor der Abreise der Fremden, zwei Nächte danach. Jedes Mal handelte es sich um dieselben Eindrücke. Sie sah Zephyda vor sich, und sie stellte fest, dass die Motana aus dem Wald von Pardahn eine wichtige Rolle in der Befreiung ihres Volkes spielte. Noch mehr. Sie sah Zephyda als Raumfahrerin zusammen mit anderen Frauen ...

Und Intake sah das Ende dieses Kampfes und erlebte mit, wie Zephyda ihr Leben für die Befreiung der Motana opferte. In dem Augenblick, in dem die Wegweiserin starb, schrak Intake jedes Mal mit einem Entsetzensschrei aus ihrem Traum hoch ...

"Tau Carama" – Epilog

Aus den akustischen Membranen drang ein Flüstern, durchwoben von metallischem Sirren und einem dumpfen Gemurmel tiefer Stimmen – ein Mischmasch aus Trakenkode und Sätzen in Jamisch. Zwischen modulierten Frequenzblöcken von Automaten erklangen harte, abgehackte Brocken in der Muttersprache der Unterdrücker.

Die verhassten Kybb – Kybb-Cranar, Kybb-Traken, Kybb-Rodish und Kybb-Giraxx! Zephyda erschauerte bei jeder Silbe und jedem Namen. Gleichzeitig stieg Wut in ihr hoch, Wut und eine Ungeduld, wie sie es seit den Vorgängen auf Ash Irthumo nicht mehr an sich bemerkt hatte.

Wie sie diese Wesen hasste! Zephydas Blut wallte, Hitze raste durch ihren Körper. Sie krallte die Finger in die weichen Polster der Sessellehnen.

Lass dich von dem hypnotisierenden Sound aus Tan-Jamondi nicht einlullen! "Auswertung abgeschlossen!" Die Stimme der Biotronik riss sie aus ihren Gedanken. "Keine neuen Erkenntnisse!" Es ging schon seit Tagen so. Die gerafften Hyperfunksignale trafen regelmäßig ein, doch sie enthielten nichts, was für die Lauscher in Modrums Korona von Wert war.

Zephyda spürte Atlans Blicke in ihrem Rücken. Sie wusste, dass er sie unverwandt ansah und jede ihrer Regungen bemerkte – und verstand.

Über ein Jahr kannten sie einander nun schon. In dieser Zeit waren sie sich so nahe gekommen, wie ein Mann und eine Frau sich in diesem Universum nahe kommen konnten. Atlan liebte sie, und sie liebte ihn. Dennoch spürte Zephyda bei jeder Umarmung die endlos hohe Mauer zwischen ihnen. Um sie einzureißen, hätte sie ihm die Wahrheit sagen müssen.

Intakes unheilvolle und gleichzeitig glückselige Prophezeiung verhinderte es. Zephyda war fest entschlossen, sie dem Arkoniden zu verschweigen. Auf immer und ewig ...

Manchmal hatte sie den Eindruck, als ahnte er es bereits.

Sie wünschte, die Prophezeiung wäre nicht nötig gewesen, weil es weder Anlass noch Ursache dafür gab. Doch beides gab es, und beides ließ sich im Wesentlichen auf einen Begriff zurückführen: Kybb!

Die Kybb trugen alle Schuld am bitteren Schicksal der Völker von Jamondi und Arphonie, sie standen auch zwischen Zephyda und Atlan ... Am liebsten hätte sie ihren Hass hinausgeschrien und die SCHWERT damit erfüllt, bis selbst die einlaufenden Informationen aus der Ortungsstation im Dom Rogan übertönt wurden.

Doch sie tat es nicht.

Sie schrie nicht.

Bitternis begleitete den Zorn.

Nichts Neues von den Unterdrückern. Für Zephyda besaß keine der Informationen einen Wert. Das tagelange Warten zerrte an ihren Nerven. Die meiste Zeit saß sie reglos in ihrem Epha-Sessel und starrte Löcher in die Luft. Manchmal hielt sie es nicht mehr aus. Dann sprang sie auf, lief wie eine Löwin im Käfig hin und her, durchmaß den Raum mit immer längeren Schritten.

Bei den alten Schutzherren! Wir haben die Macht und die Kraft. Warum schlagen wir nicht

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