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Perry Rhodan 2288: Notruf von Terra Perry Rhodan-Zyklus 'Der Sternenozean' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.02.2014
  • Verlag: Perry Rhodan digital
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Perry Rhodan 2288: Notruf von Terra

Das Warten auf die zweite Welle - falsches Spiel in der RICHARD BURTON Die Erde befindet sich im Würgegriff des angeblichen 'Gottes' Gon-O, der aus der unglücklichen Verbindung eines wahnsinnigen Nocturnenstocks mit einem unsterblichen Kunstgeschöpf entstanden ist. Gon-O giert nach ARCHETIM, dem seit mehr als 20 Jahrmillionen in der Sonne existierenden 'Leichnam' einer mächtigen Superintelligenz. In einer Verzweiflungstat opfern Myles Kantor und sein Wissenschaftler-Team ihr Leben, um den drohenden Untergang des gesamten Solsystems aufzuhalten. Am Entstehungsort des 'Gottes', in der Großen Magellanschen Wolke, weiß die terranische Expedition unter Malcolm S. Daellians Leitung nichts von diesen dramatischen Ereignissen. Die Terraner an Bord der RICHARD BURTON mussten sogar vor den überlegenen militärischen Kräften des Gegners fliehen. Ihr Ziel bleibt allerdings, das Übel an der Wurzel auszurotten: Die Vernichtung des Nocturnenstocks Satrugar, der das Zentrum von Gon-Os Wahn darstellt, scheint derzeit die einzige Herangehensweise zu sein. Während die RICHARD BURTON zwischen fremden Sternen kreuzt, erreicht sie zudem noch ein NOTRUF VON TERRA...

ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die bisherig

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 09.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845322872
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Der Sternenozean Bd.2288
    Größe: 548 kBytes
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Perry Rhodan 2288: Notruf von Terra

2.

12. Februar 1333 NGZ

Der Monitor zeigte eine sich schnell nähernde Frau. Das schulterlange Blondhaar wehte hinter ihr her, die blaue Bordkombination wies keinerlei Rangabzeichen auf.

Wer die Frau nicht kannte, ahnte wohl kaum, wen er vor sich hatte.

"Die Admiralin kommt!", verkündete Shabor Melli.

Malcolm S. Daellian nahm es mit einem innerlichen Seufzen zur Kenntnis.

Seit Tagen hatte sich die Mascantin nicht blicken lassen. An den wichtigen Besprechungen beim Vorstoß nach Parrakh hatte sie ebenfalls nicht teilgenommen, sich lediglich über die bordinternen Kommunikationseinrichtungen informiert.

Wenn sie jetzt plötzlich in der Hauptleitzentrale erschien, handelte es sich um etwas Wichtiges.

Besser gesagt: um etwas für sie Wichtiges. Daellians Beurteilung würde garantiert anders ausfallen.

In einem Zustand steigender innerer Anspannung wartete der QuinTech darauf, dass sich Schott Nummer zwölf öffnete und die Arkonidin einließ.

Ascari da Vivo spannte ihn auf die Folter. Sie blieb draußen stehen, als müsse sie sich alles noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Solche zur Schau getragene Nachdenklichkeit passte nicht zu der impulsiven Dreisonnenträgerin und Admiralin Erster Klasse.

Daellian musterte den Bildschirm, der die nördliche Umgebung der Hauptleitzentrale zeigte. Er suchte nach dem Leibwächter und fand ihn nicht. "Wo steckt der Dron?"

"Er ist in den Wohnräumen der Mascantin geblieben", meldete der LPV.

Sie kommt allein, aber ganz bestimmt nicht deshalb, um Vorurteile gegenüber Qertan abzubauen.

Das Imponiergehabe des Drons passte wunderbar zum arkonidischen Herrschaftsanspruch, den er und die Admiralin innerhalb der RICHARD BURTON geltend machen wollten, gehörte aber zugleich zu den Charaktereigenschaften Qertans. Die eindrucksvolle Echse war einfach so.

Daellian schwenkte seinen Tank, bis die Vorderseite zum leicht erhöhten Sessel des Kommandanten zeigte. "Ranjif, wenn sie auf eine Einladung wartet, wird sie da draußen alt."

"Ich glaube, sie hat es sich gerade überlegt", antwortete der Kommandant.

Ascari da Vivo trat ein. Mit federnden Schritten näherte sie sich COMMAND. Hoch erhobenen Hauptes hielt sie auf die Treppe zu, die zum Podium hinaufführte.

Daellian glaubte die Aura des Unnahbaren zu spüren, die sie umgab.

"Willkommen auf COMMAND", empfing er sie. Die Arkonidin warf dem Überlebenstank einen wütenden Blick zu.

"Erspare uns derlei Schnickschnack. Wie willkommen ich in diesem Schiff bin, weiß ich selbst am besten."

Niemand hindert dich, es zu verlassen.

Ranjif Pragesh erkundigte sich knapp: "Worum geht es?"

"Es geht darum, dass wir unsere Zeit vergeuden. Zeit, die wir nutzen könnten."

"Wir warten", schnarrte Daellian, sich in das Gespräch einmischend.

Ascari kniff die Augen zusammen. "Worauf denn? Auf Nachschub? Auf die Rückkehr der EAGLE? Dann wird dein Sarg verrosten! Sie ist längst vernichtet."

Daellian verschlug es die Sprache. Sarg! Niemand durfte in seiner Gegenwart den Medotank so nennen, außer ihm selbst! Es war eine Sache, das eigene Schicksal düster zu zeichnen, aber eine völlig andere, wenn ein Außenstehender dies tat. Die Mascantin hatte nicht das geringste Recht dazu! Sie ...

Pragesh unterbrach Daellians Gedankengänge. Ruhig erkundigte er sich: "Was sollen wir deiner Meinung nach unternehmen?"

"Angreifen! Den Gegner aus der Reserve locken!"

Sie

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