text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Perry Rhodan 2514: Ein Fall für das Galaktikum Perry Rhodan-Zyklus 'Stardust' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2011
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
1,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Perry Rhodan 2514: Ein Fall für das Galaktikum

Sie sind Kämpfer für den Frieden - aber ihr Gegner ist mächtig Auf der Erde und den zahlreichen Planeten in der Milchstraße, auf denen Menschen leben, schreibt man das Jahr 1463 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 5050 christlicher Zeitrechnung. Seit über hundert Jahren herrscht in der Galaxis weitestgehend Frieden: Die Sternenreiche arbeiten zusammen daran, eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Die Konflikte der Vergangenheit scheinen verschwunden zu sein. Vor allem die Liga Freier Terraner, in der Perry Rhodan das Amt eines Terranischen Residenten trägt, hat sich auf Forschung und Wissenschaft konzentriert. Der aufgefundene Polyport-Hof ITHAFOR stellt eine neue, geheimnisvolle Transport-Technologie zur Verfügung. Gerade, als man diese zu entschlüsseln beginnt, dringt eine Macht, die sich Frequenz-Monarchie nennt, in diesen Polyport-Hof vor. Der Angriff kann zumindest zeitweilig zurückgeschlagen werden. Während Perry Rhodan einem Hilferuf der Terraner in das in unbekannter Weite liegende Stardust-System folgt, ist die Lage in der Milchstraße alles andere als sicher. Und so mancher bisher kleine Konflikt entpuppt sich überraschend als EIN FALL FÜR DAS GALAKTIKUM...

ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment f

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 01.09.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845325132
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan-Erstauflage Bd.2514
    Größe: 664 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Perry Rhodan 2514: Ein Fall für das Galaktikum

1.

Er will sich bewegen, aber er besitzt keinen Körper.

Er will sehen - ihm fehlen die Augen.

Er will hören - er hat keine Ohren.

Nur das winzige Pünktchen ist da, das grell in sein Bewusstsein sticht. Es frisst sich in das Nichts, versucht sich auszudehnen und die schwarze Leere zu verdrängen, die überall ist.

Einen Augenblick verharrt er reglos, während der winzige Punkt gegen das Nichts anrennt wie gegen eine undurchdringliche Wand.

Explodier bloß nicht! Er erschrickt ob dieses Gedankens, weiß nicht, woher dieser kommt. Was ist damit gemeint?

Du schaffst das nicht. Es ist besser, jetzt zu sterben als nie!

Die Stimme, sie quält ihn. Sie ist sein Feind. Sie dringt aus dem Nichts in sein Inneres. Sein Inneres, was ist das?

Kälte umfängt ihn. Der grelle Punkt gefriert, wird schwächer. Er erlischt, um plötzlich in einer grellen Eruption einen Teil seiner Energie zu vergeuden.

Das Bewusstsein versucht die Information festzuhalten. Vergebens. Sie entgleitet ihm, verschwindet in der Leere. Das Nichts hüllt ihn ein, verdammt ihn zur Reglosigkeit.

Er glaubt, so etwas wie einen Schrei zu hören, der als murmelndes Echo aus der Ferne zurückkehrt.

Nehme ich etwas wahr, was nicht in mir ist?

"Er fängt an zu leben."

Es ist eine andere Stimme, nicht die von vorher. Sie klingt kalt.

Der grelle Punkt beginnt gleichmäßig zu wachsen, wird zu einem Fleck, einer Kugel, einem Feuerball.

Panik steigt in ihm auf, ein Gefühl, das ihm vertraut erscheint. Hat er das nicht schon einmal kennengelernt? Oder sogar mehrmals ...?

Ein anderer Gedanke taucht auf. Das Nichts - es darf ihn nicht verschlingen. Er muss alles daransetzen, ihm zu entkommen. Er weiß nicht, wie er es anstellen soll. Schlimmer noch, er hat keine Ahnung, wozu er es tun soll und was es ihm nützt. Es ist ein Gedanke, eher ein Gewirr aus mehreren Gedanken. Sonst nichts.

Was bin ich? Wer bin ich?

"Sein Bewusstsein entwickelt erste Aktivität."

Seltsamerweise versteht er das, aber er begreift es trotzdem nicht. Wo bin ich? Wie komme ich hierher? In das Nichts?

Er kann sich nicht erinnern. Oder doch?

Seltsame Figuren geistern durch den grellen Ball, der ihm immer vertrauter wird. Das ist er selbst, seine Gedanken, sein Bewusstsein. Die Figuren formen sich zu Ketten, sie bilden einen Begriff, an den er sich zu erinnern glaubt.

Referror.

Er weiß nicht, was es bedeutet, aber er kennt diese Kette. Referror!

Eiseskälte und glühende Lava dringen auf ihn ein, vereinigen sich zu einem explosiven Gemisch.

"Wer bin ich? Wo bin ich?" Das Ächzen kommt ganz aus der Nähe. Und dann wieder die andere Stimme: "Er wird bald erwachen!"

Was ist Erwachen? Das Gegenteil von dem, was er selbst ist?

"Der Frequenz-Monarchie sei Dank!" Diese Stimme - er täuscht sich vermutlich, aber irgendwie kommt sie ihm bekannt vor. "Der Vorgang der Erweckung verläuft ohne Probleme."

"Erweckung?" Das ist wieder die ächzende Stimme. "Was ist mit mir?"

Das Gemisch aus Eis und Lava durchdringt ihn, es bläht ihn auf. Er kann sich nicht dagegen wehren. Eine Weile versucht er standzuhalten, dann gibt er der übermächtigen Kraft nach.

Er explodiert.

Sonnen kreisten über der Welt, auf seltsamen Bahnen, hin und her, her und hin. Sie pendelten von einer Seite zur anderen und wieder zurück. Er verstand nicht, warum sie es taten. Es machte ihn schwindelig, ihren Bewegungen zu folgen.

"Weniger Licht!", sagte die fremde Stimme. "Es könnte den Augen des Wiedergeborenen schaden."

Augen? Augen!

Ich sehe, dachte er. Und ich höre. Er wusste plötzlich Dinge und hatte keine Ahnung, warum und wozu. Das Nichts ...

Er

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen