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Perry Rhodan 2517: Die Prototyp-Armee Perry Rhodan-Zyklus 'Stardust' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2011
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2517: Die Prototyp-Armee

Die JULES VERNE erreicht Multika - Atlan auf der Spur geheimer Experimente Auf der Erde und den zahlreichen Planeten in der Milchstraße, auf denen Menschen leben, schreibt man das Jahr 1463 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 5050 christlicher Zeitrechnung. Seit über hundert Jahren herrscht in der Galaxis weitestgehend Frieden: Die Sternenreiche arbeiten zusammen daran, eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Die Konflikte der Vergangenheit scheinen verschwunden zu sein. Vor allem die Liga Freier Terraner, in der Perry Rhodan das Amt eines Terranischen Residenten trägt, hat sich auf Forschung und Wissenschaft konzentriert. Der aufgefundene Polyport-Hof ITHAFOR stellt eine neue, geheimnisvolle Transport-Technologie zur Verfügung. Gerade als man diese zu entschlüsseln beginnt, dringt eine Macht, die sich Frequenz-Monarchie nennt, in diesen Polyport-Hof vor. Der Angriff kann zumindest zeitweilig zurückgeschlagen werden. Während Perry Rhodan einem Hilferuf der Terraner in das in unbekannter Weite liegende Stardust-System folgt, bricht der unsterbliche Atlan mit der JULES VERNE auf, um mehr über den geheimnisvollen Gegner herauszufinden: In Andromeda stößt er dabei auf DIE PROTOTYPARMEE... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 01.09.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845325163
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan-Erstauflage Bd.2517
    Größe: 559 kBytes
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Perry Rhodan 2517: Die Prototyp-Armee

3.

Ruitort schätzte den absoluten Gehorsam seiner Untergebenen. Darüber hinaus begegneten sie ihm mit einer guten Portion Ehrfurcht und Unterwürfigkeit. Zwei Gründe spielten seiner Meinung nach dabei eine Rolle. Er war ein Vatrox und nannte ein beachtliches Pigasoshaar sein Eigen. Der schmale Zopf entsprang seinem Hinterkopf und reichte bis zur Hälfte seines Rückens. Unter den vielen Vatrox, die als Kommandanten in den Flotten der Frequenz-Monarchie dienten, zählte er zu denen mit dem längsten Haar, was in der Flotte gleichbedeutend mit der längsten Erfahrung war. Denn das Haar wuchs nur um eine halbe Fingerbreite pro Jahr.

Je länger das Pigasoshaar, desto größer waren der Ruhm und das Ansehen. Von jemandem wie Ruitort erwartete das Flottenoberkommando besonderen Einsatzwillen - und Erfolge. So wie auf diesem abgelegenen Planeten im galaktischen Zentrum der Galaxis Hathorjan.

Ein leichter Luftzug strich über Ruitorts Gesicht. Er schob die Gedanken beiseite und wandte das Gesicht zur Tür.

"Kommandant!" Einer der grobschlächtigen Darturka betrat die Halle und starrte zur Empore herauf. "Der Technische Leiter Katteskje möchte dich sprechen!"

"Er soll kommen!"

Ruitort wartete, bis der riesenhafte Darturka rückwärts durch die Tür verschwunden war; ihm gegenüber wirkte der nun eintretende Okrivar besonders winzig. Der zierliche Wasserstoffatmer in seinem dunkelgrünen Druckanzug deutete eine Verbeugung an. Ruitort hörte Katteskjes lautes Schnaufen; er war offensichtlich gerannt. Was immer er zu sagen hatte, es schien wichtig zu sein.

Aber der Okrivar sagte von sich aus kein Wort, sondern wartete, bis der Vatrox ihn ansprach.

"Du bringst gute Nachricht?", fragte Ruitort, als sich der Atem des Wissenschaftlers beruhigt hatte.

"Ja, Kommandant! Es ist uns gelungen, die fünf Geräte zu analysieren. Wir können sie bedienen, sind uns aber über die Auswirkungen unseres Tuns nicht ganz schlüssig."

Katteskje projizierte die seltsamen Gebilde als Hologramme in die Luft. Sie ähnelten Überlebenstanks, waren allerdings viel größer und mit einer Reihe zusätzlicher Aggregate bestückt.

"Worum handelt es sich?"

"Herr, mit diesen Maschinen kann man Lebewesen vervielfältigen."

"Es stimmt also tatsächlich." Die vagen Anweisungen, die er von der Frequenz-Monarchie für diesen Spezialauftrag erhalten hatte, wurden endlich konkret. Was zunächst wie die gewöhnliche Erkundung einer Ruinenwelt ausgesehen hatte, erwies sich möglicherweise als Volltreffer im Sinne der Gesamtstrategie. Das Reich, von dem Ruinen und teilweise erhaltene subplanetare Anlagen kündeten, musste ein beträchtliches technologisches Niveau erreicht haben, ehe es unterging.

So gesehen war es keineswegs eine unbedeutende Mission, mit der man ihn betraut hatte. Anfangs hatte Ruitort dies geglaubt, zumal die Flotte nur ein einziges Schlachtlicht mit einem einzigen Vao-Regiment für den Auftrag abgestellt hatte, von der regulären Besatzung einmal abgesehen. Dem Kommandanten war mittlerweile klar, dass es sich um eine Art Geheimexpedition handelte. Nichts von dem, was sie entdeckten, sollte nach außen dringen.

Deshalb auch die Anweisung, einen Tarnschirm über das Areal zu legen, den die einheimischen Intelligenzen Hathorjans mit ihren Geräten nicht erkennen konnten.

"Weiter, Katteskje!", forderte Ruitort den Wissenschaftler auf.

"Da wir im theoretischen Bereich nicht weitergekommen sind, haben wir uns an die Duplizierung gewagt, um anhand der praktischen Vorgehensweise das Funktionsprinzip zu durchschauen. Du musst wissen, diese Geräte arbeiten mit Schablonen, von denen sich Kopien des Originals anfertigen lassen. Es hängt vermutlich vom Ursprungskörper ab, für wie viele eine solche Schablone ausreicht, ehe sie sich abnutzt. Mit jeder Kopie verliert sie ein wenig von ihrer subatomaren energetischen Aufladung. Wieso das nicht durch von außen zugeführte E

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