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Perry Rhodan 2546: 26 Minuten bis ITHAFOR Perry Rhodan-Zyklus 'Stardust' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2011
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2546: 26 Minuten bis ITHAFOR

Sie rüsten zum finalen Angriff - kann die Milchstraße helfen? In der Milchstraße schreibt man das Jahr 1463 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 5050 christlicher Zeitrechnung. Seit über hundert Jahren herrscht Frieden: Die Sternenreiche arbeiten daran, eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Als die Terraner die Transport-Technologie sogenannter Polyport-Höfe, Zeugnisse einer längst vergangenen Zeit, zu entschlüsseln beginnen, tritt die Frequenz-Monarchie auf den Plan: Sie beansprucht die Macht über jeden Polyport-Hof. Mit Raumschiffen aus Formenergie oder über die Transportkamine der Polyport-Höfe rücken die Vatrox und ihre Darturka -Söldner vor, und es bedarf großer Anstrengungen, sie aufzuhalten - denn der eigene Tod scheint für den Gegner keine Bedeutung zu haben: Die Darturka sind Klonsoldaten, und die Vatrox verfügen über Wege der 'Wiedergeburt' auf den Hibernationswelten, von denen die meisten sich in der Galaxis Andromeda befinden. Daher schmieden Perry Rhodan und Atlan ein Bündnis mit den Völkern dieser Galaxis. Der ' Bund von Sicatemo ' findet alsbald Gelegenheit, sich zu bewähren - und erringt einen Sieg. Erstmals in der Jahrmillionen währenden Geschichte der Frequenz-Monarchie erleidet diese gravierende Rückschläge: Zuerst fällt der Allianz der Handelsstern FATICO in die Hände, anschließend eine Hibernationswelt, und alle Vatrox im Umkreis werden im Augenblick des Todes in den 'Seelenkerker' der Maahks gezogen, unfähig zur erneuten Wiedergeburt. Um einem Gegenschlag der Frequenz-Monarchie zuvorzukommen, ist nicht viel Zeit - und Perry Rhodan bleiben 26 MINUTEN BIS ITHAFOR... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 01.09.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845325453
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan-Erstauflage Bd.2546
    Größe: 709 kBytes
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Perry Rhodan 2546: 26 Minuten bis ITHAFOR

1.

Ein gleißendes Sternenmeer auf dem relativ engen Raum von rund 4000 Lichtjahren Durchmesser - das war die elliptische Satellitengalaxis M 32, Eigenname Andro-Beta. Die Helligkeit der etwa drei Milliarden Sonnen war so groß, dass die dunkleren Objekte des interstellaren Raumes in der Lichtfülle untergingen. Ausläufer des elliptischen Zwerges erreichten einen Durchmesser von bis zu 8000 Lichtjahren, die Dicke betrug 3800 Lichtjahre.

Um die Augen der Besatzung zu schonen, ließ MIKRU-JON nur gefiltertes Licht durch.

"Ich habe eine Raumortung!", meldete Mikru, der projizierte Avatar des Schiffes, der sich aus den Facetten all seiner Piloten zusammensetzte und seit Perry Rhodans Inbesitznahme des Raumers in Gestalt einer jungen Frau mit bassiger Stimme auftrat. "Deshalb schlage ich vor, wir verlängern diesen Zwischenstopp."

Perry Rhodan musterte die Anzeigen. "Einverstanden! Das Echo ist ungenau. Können wir näher heran?"

"Ich rate davon ab. Einige Emissionen deuten auf Schlachtlichter hin."

Eine Patrouille der Frequenz-Monarchie in Andro-Beta? Die Andromeda vorgelagerte Kleingalaxis hatte bisher nicht zu den bekannten Operationsgebieten der Vatrox und ihrer Soldaten gezählt.

"Antiortungssystem aktivieren!", entschied Rhodan.

"Ist bereits geschehen, Perry."

Rhodan blickte sinnend auf die Holoprojektion. Je länger der Obeliskraumer im Normalraum blieb, desto mehr Ortungsimpulse sammelten die Instrumente. Nach und nach erhielten so die fremden Schiffe deutlichere Konturen. Nach ungefähr zwei Minuten lag ein erstes komplettes Muster vor. Es handelte sich tatsächlich um Schlachtlichter.

"Du denkst, es ist kein Zufall", meinte Mondra, die im Sessel neben ihm saß.

"Es wäre zumindest ein sehr merkwürdiger. Mikru, versuch die Kursvektoren der Schiffe zu bestimmen."

"In Ordnung, aber das wird dauern."

Schicken sie jetzt gleich freie Kapazitäten in die vorgelagerten Sternhaufen und Begleitgalaxien?, überlegte der Terraner. Und wenn sie noch immer freie Kapazitäten haben - wie groß muss dann ihr Arsenal sein?

Nach der Zerstörung von Hibernation-3 gab es ohne Zweifel Flottenbewegungen. Die Frequenz-Monarchie würde sicherlich die verbleibenden fünf Hibernationswelten besser vor dem Zugriff des Gegners zu schützen versuchen.

Aber wieso beorderten die Vatrox ihre schlagkräftigen Rubinraumer ausgerechnet in einen so unbedeutenden Sektor wie Andro-Beta, das jahrtausendelang als "Hinterhof" Andromedas gegolten hatte?

Mit dem Polyport-Hof DARASTO konnte es nichts zu tun haben. Der geheime, von ES präparierte Hof stand in keiner Liste eines Controllers. Selbst wenn er aktiviert wurde, zeigte einzig Rhodans B-Controller seine Position an. Für den Rest des Universums existierte DARASTO nicht.

Blieb nur Gleam. Dort lag eine Flottenbasis der Hathorjan-Alliierten und des Milchstraßen-Galaktikums. Und hoch über Gleam loderte der eine Million Kilometer durchmessende Feuerring des Situationstransmitters, der die Operationsbasis direkt mit dem Holoin-Sonnenfünfeck verband und gewissermaßen die Verlängerung der Transmitterstrecke zur Milchstraße darstellte.

Der Feuerring bildete ein ortungstechnisches Fanal, eine Wegmarke, vor allem im Bereich des Hyperspektrums.

Der Schattenmaahk Pral trat zu Rhodan. Durch die transparente Helmkuppel des Methanatmers sah der Terraner die grün schillernden Augen auf dem Kamm des Kopfes.

"Zwischen Gleam und Andromeda gab es in letzter Zeit viele Schiffsbewegungen", sagte Pral. "Ein zufällig aufgeschnapptes Signal könnte den Schlachtlichtern den Weg hierher gewiesen haben. Jetzt sind sie da und sehen nach."

Für das kleine Obeliskschiff hieß das warten und warten und dabei möglichst nicht entdeckt werden. Schon gegen ein einzelnes Schlachtlicht hätte MIKRU-JON allenfalls auf der Flucht eine Chance gehabt, aber selbst dessen war sic

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