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Perry Rhodan 2572: Homunks Botschaft Perry Rhodan-Zyklus 'Stardust' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2011
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2572: Homunks Botschaft

Die Zeit verrinnt - das Schicksal von ES liegt in Rhodans Hand In der Milchstraße schreibt man das Jahr 1463 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 5050 christlicher Zeitrechnung. Eigentlich herrscht seit über hundert Jahren Frieden. Doch seit die Terraner auf die sogenannten Polyport-Höfe gestoßen sind, Zeugnisse einer längst vergangenen Zeit, tobt der Konflikt mit der Frequenz-Monarchie: Sie beansprucht die Macht über jeden Polyport-Hof und greift mit Raumschiffen aus Formenergie oder über die Transportkamine der Polyport-Höfe an. Die Terraner und ihre Verbündeten wehren sich erbittert - der Kampf findet in der Milchstraße und in Andromeda statt. Man entdeckt die Achillesferse der Vatrox, der Herren der Frequenz-Monarchie: Sie verfügen mittels ihrer Hibernationswelten über die Möglichkeit der 'Wiedergeburt'. Als die Terraner ihnen diese Welten nehmen und die freien Bewusstseine dieses Volkes einfangen, beenden sie die Herrschaft der Frequenz-Monarchie. Allerdings sind damit nicht alle Gefahren beseitigt: Noch immer gibt es Vatrox und mindestens zwei rivalisierende Geisteswesen, die mit dieser fremden Zivilisation zusammenhängen. Perry Rhodan begibt sich in der fernen Galaxis Anthuresta auf die Suche nach Verbündeten im Kampf gegen die Frequenz-Monarchie. Eine weitere Motivation Rhodans bietet dabei der Umstand, dass durch das Wirken der Vatrox das Leben der Superintelligenz ES direkt bedroht ist. ES - der uralte Mentor der Menschheit, über Rhodans Sohn direkt mit diesem verbunden, ordnende Hand der Lokalen Galaxien. Viele Wesen dienten ES bereits als Mittler, aber am vertrautesten ist Perry Rhodan jener, der ihm einst die erste Zelldusche verabreichte. Und so erschreckt ihn ganz besonders HOMUNKS BOTSCHAFT... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. I

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 01.09.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845325712
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan-Erstauflage Bd.2572
    Größe: 624 kBytes
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Perry Rhodan 2572: Homunks Botschaft

1.

Goldenes Leuchten hüllte Perry Rhodan ein. Es schien durch den SERUN und durch seinen Körper zu dringen und löste ein Kribbeln in seinen Nervenfasern aus. Er empfand es keineswegs als bedrohlich, fühlte sich im Gegenteil geborgen und behütet. Beobachtet vielleicht ...

Das Gefühl erinnerte den Terraner in gewisser Weise an jene Emotionen, die er im Traum des Netzwebers im Beisein des Kosmokraten Taurec gehabt hatte.

Hatte Taurec seine Finger im Spiel? Wozu sollte ein Wesen wie der Kosmokrat solche Spielchen treiben? Was könnte er vorhaben? War es überhaupt wirklich Taurec gewesen?

Ich sollte mir nichts einreden, dachte der Terraner. Was ich erlebe, ist rein subjektiv.

Das Gefühl der Geborgenheit hielt ein paar Augenblicke an - nicht lange, wenn er es an der Fortbewegung im Transferkamin maß, und doch scheinbar ewig. In der kurzen Zeit zogen sich die wirbelnden Galaxien außerhalb des Kamins zusammen und wurden von gewaltigen Hyperstürmen, Blitzen und Tryortan-Schlünden heimgesucht. Es sah aus, als würde in den wenigen Augenblicken der Wärme in seinem Innern um ihn herum das Universum untergehen.

Sein Empfinden kippte abrupt. Aus Wärme wurde übergangslos Kälte, Erstarrung, Leblosigkeit. Seine Nervenfasern verwandelten sich in eisigen Kristall, der sich ausdehnte, als wollte er den Körper sprengen. Wellen des Schmerzes durchrasten ihn, rissen ihn in einen Abgrund der Verzweiflung. Er wollte schreien, aber er brachte nicht einmal die Zähne auseinander. Ein hilfloses Zischen der Atemluft, mehr war es nicht.

Die hochsensiblen Systeme des Anzugs ignorierten das Geräusch. Die Erklärung hatte der Terraner sich schon selbst geliefert. Es handelte sich um subjektive Eindrücke. Für den SERUN einschließlich der integrierten Medoeinheit war nichts zu erkennen.

Der Schmerz wurde stärker. In Rhodans Körper zerrte und riss es wie von zahllosen winzigen Fingern, die ihn in Moleküle zerlegen wollten - oder sich verzweifelt an ihn klammerten.

Gleichzeitig glaubte er, in einem übergeordneten Medium festzuhängen. Er wollte sich bewegen, aber es ging nicht. Nicht einmal den Kopf konnte er drehen, um Lloyd/Tschubai anzusehen.

Fellmer, helft mir!, dachte er intensiv. Fellmer?!!

Das Bewusstsein des Telepathen reagierte nicht.

Fellmer, zu Hilfe!

Rhodan stellte seine Bemühungen ein. Er versuchte mit der Mikropositronik des SERUNS zu kommunizieren, auch das klappte nicht. Sein Versuch, den Gravo-Pak manuell zu bedienen, scheiterte ebenfalls. Viel zu spät fiel ihm ein, dass das Aggregat innerhalb des Transferkamins gar nicht funktionierte.

Also blieb ihm nichts anderes übrig, als die Schmerzen zu ertragen und zu hoffen, dass sie bald aufhörten.

Wie viele Sekunden inzwischen vergangen waren, vermochte Rhodan nicht zu sagen. Das goldene Leuchten hüllte ihn in eine Welt des Stillstands. Rhodan fragte sich, was passieren würde, wenn sich daran nichts änderte. Insgeheim rechnete er damit, dass die Roboter vor ihm ebenso verschwanden wie seine Begleiter hinter ihm, weil eine fremde Kraft ihn kurzerhand aus dem Transferkamin riss.

Oder der Transfer war komplett fehlgeschlagen, und er hing zusammen mit den Gefährten für immer im Nichts.

Auch das war keine Option, die für ihn Sinn ergab.

Der SERUN aktivierte den Prallfeldprojektor und erhöhte die Energiezufuhr für den Gravo-Pak, ohne diesen in Betrieb zu nehmen. Rhodan verstand diese Aktivitäten als Hinweis, dass der Anzug gegen äußeren Widerstand ankämpfte.

Er stöhnte vor Schmerz auf.

Was war es, das ihm lautlos und ohne telepathische Hinweise zu verstehen gab, dass seine Gegenwehr sinnlos war?

Ich bin nicht Tantalus!, schrie er in Gedanken. Niemand darf sich anmaßen, mich in alle Ewigkeit zu quäl...

Er brach den Gedanken ab, weil

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