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Perry Rhodan 2583: Psi-Inferno Perry Rhodan-Zyklus 'Stardust' von Ellmer, Arndt (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2011
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2583: Psi-Inferno

Galaktiker im Handelsstern - TALIN ANTHURESTA droht der Untergang In der Milchstraße schreibt man das Jahr 1463 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 5050 christlicher Zeitrechnung. Seit einiger Zeit tobt der Kampf um die Polyport-Höfe, der mehrere Galaxien umspannt. Die sogenannten Polyport-Höfe sind Zeugnisse einer längst vergangenen Zeit, mit denen sich gigantische Entfernungen überbrücken lassen. Als die Frequenz-Monarchie aus einem jahrtausendelangen Ruheschlaf erwacht, beanspruchen ihre Herren, die Vatrox, sofort die Herrschaft über das Transportsystem und mehrere Galaxien. Die Terraner und ihre Verbündeten wehren sich erbittert - und sie entdecken die Achillesferse der Vatrox. Rasch gelingen ihnen entscheidende Schläge in der Milchstraße sowie in Andromeda. Allerdings sind damit nicht alle Gefahren beseitigt. Mit den Vatrox hängen zwei rivalisierende Geisteswesen zusammen, die weitaus bedrohlicher für die Menschheit sind. Gleichzeitig droht eine weit schlimmere Gefahr: der Tod von ES, jener Superintelligenz, mit der Perry Rhodan und die Menschheit auf vielfältige Weise verbunden sind. Rhodan muss anscheinend das PARALOX-ARSENAL finden, um ES helfen zu können - aber dazu gibt es bisher keine verwertbare Spur. Doch zunächst gerät er in ein PSI-INFERNO... ARNDT ELLMER Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren. 'Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität', so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. 'Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen.' Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, 'wie die Leser ticken'. Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. 'Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen.' Das ist nicht immer einfach: 'Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder.' Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen 'der LKS-Onkel' verliehen bekommen hat. Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: 'Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen.' Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur. Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 'Weg in die Unendlichkeit'. 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die 'Sternenkinder'. Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover 'Im Netz der Nonggo'. Mit der CD-ROM 'Die Blues' über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe. Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie 'Der Hexer', 'Die Ufo-Akten', 'Vampira', 'Dämonenland' und andere. Daneben

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 01.09.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845325828
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan-Erstauflage Bd.2583
    Größe: 854 kBytes
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Perry Rhodan 2583: Psi-Inferno

3.

Draußen im Leerraum schwebte noch immer Radyl, das Netz von leichten Wellenbewegungen durchzogen. Der Abstand zum Schiff betrug nicht einmal zwei Kilometer, und er veränderte sich nicht. Fast schien es, als warte der Netzweber auf etwas.

Rhodan erhob sich und ging hinüber zu Tschubai.

Der Afroterraner hielt die Augen geschlossen. Auf seiner Stirn standen Schweißtropfen.

Geduldig wartete Rhodan, bis Tschubai den Kopf hob und ihn ansah.

"Nichts. Es kommt keine mentale Kommunikation mit Radyl zustande. Er will entweder nicht oder er ist nicht dazu fähig."

Rhodan nickte. "Wir können es uns also aussuchen, ob er die Position von TALIN ANTHURESTA gar nicht kennt oder keine Kraft besitzt, uns dorthin zu bringen."

Die Flucht aus der Umklammerung durch die Frequenz-Monarchie hatte den Netzweber möglicherweise mehr Kraft gekostet, als er sich eingestehen wollte. Für das Durchdringen der Psi-Hülle um das Wunder von Anthuresta benötigte er zusätzlich Kraft.

Rhodan erinnerte sich an die ersten Erkundungen, die er mit MIKRU-JON innerhalb des Dyson-Schwarms unternommen hatte. Ein seltsamer Schemen hatte plötzlich Jagd auf den Obeliskraumer gemacht, ihn eingehüllt und in einer Art Kurztransition um fast eine Astronomische Einheit räumlich versetzt. Und Rhodan hatte diesen Eindruck gehabt, als würden seine Gedanken und Gefühle von innen nach außen gekehrt - als versickerten sie im sich ständig bewegenden Treibsand.

Inzwischen wusste er, dass es sich nicht um einen natürlichen Abwehrmechanismus innerhalb von TALIN ANTHURESTA handelte, sondern um einen Netzweber, der sich im Innern der kugelförmigen Energieblase aufhielt. Also konnten Netzweber ins Innere des Wunders eintreten. Und vielleicht ...

"Warte", sagte der Terraner. "Versuch Radyl klarzumachen, dass sich im Innern des Wunders bereits ein anderer Netzweber befindet. Vielleicht kann er den Transfer mit dessen Hilfe bewerkstelligen."

"Wir versuchen es", versprach der Mann, der wie Tschubai aussah, im Tonfall Lloyds. "Aber ich ..." Der Rest ging in einem Seufzen unter.

Ras Tschubai schloss erneut die Augen. Schweißtropfen quollen aus seiner Stirn, als befände er sich in unmittelbarer Nähe einer starken Wärmequelle.

Perry Rhodan konzentrierte sich ebenfalls auf die Informationen, die ihnen helfen sollten.

Ein Netzweber lebt in TALIN ANTHURESTA, dessen Namen wir nicht kennen ...

Vorausgesetzt, er trug einen Namen. Viel zu wenig wussten sie über diese Spezies aus der Ringgalaxis, etwa, ob sie überall oder nur in bestimmten Teilen von Anthuresta lebten, ob sie wenige waren oder eine starke Population, ob sie Einzelgänger blieben oder die Geselligkeit liebten ...

Mikru meldete sich zu Wort, diesmal ohne Holoprojektion, nur über die Kommunikationsanlage. "Die Bewegungen des Netzwebers verändern sich."

Auf der Holoabbildung sah Rhodan einen Ausschnitt des riesigen Körpers. Die Wellenbewegungen verloren ihren gleichmäßig sanften Rhythmus. Das Netz fing hektisch an zu zucken, die Ränder schnellten sich der Silberkugel entgegen, als wollten sie auf sie einschlagen. Die Maschen des Netzes rückten mit hoher Geschwindigkeit näher und zogen sich zusammen.

Der Netzweber hüllte die Kugel ein und schmiegte sich sanft dagegen.

"Wir haben noch immer keinen direkten Kontakt zu ihm", sagte Ras und öffnete die Augen.

Rhodan deutete auf die Hologramme. "Ich glaube, er hat uns verstanden."

Ein Prallfeld erfasste den Terraner und beförderte ihn blitzartig in seinen Sessel. Ein Signalton zeigte an, dass alle Insassen von MIKRU-JON gesichert waren, auch die Raumsoldaten unten im Mannschaftslogis.

Rhodan rechnete mit dem Einsetzen der Transition. Ein, zwei Atemzüge, bis sie ihr Ziel erreichten, das wünschte er sich und hoffte, dass es sich der Netzweber nicht doch noch anders überlegte.

Sternenlose Schw

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