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Perry Rhodan 2598: Tod einer Superintelligenz Perry Rhodan-Zyklus 'Stardust' von Herren, Marc A. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.09.2011
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2598: Tod einer Superintelligenz

Alles strebt einem tragischen Ende entgegen - Perry Rhodan und seine Verbündeten müssen ES retten In der Milchstraße schreibt man das Jahr 1463 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 5050 christlicher Zeitrechnung. Seit einiger Zeit tobt der Kampf um die Polyport-Höfe, der mehrere Galaxien umspannt. Die sogenannten Polyport-Höfe sind Zeugnisse einer längst vergangenen Zeit, mit denen sich gigantische Entfernungen überbrücken lassen. Als die Frequenz-Monarchie aus einem jahrtausendelangen Ruheschlaf erwacht, beanspruchen ihre Herren, die Vatrox, sofort die Herrschaft über das Transportsystem und mehrere Galaxien. Die Terraner und ihre Verbündeten wehren sich erbittert und schlagen die Frequenz-Monarchie zuerst in Andromeda und später auch in der fernen Galaxis Anthuresta: Die Machtzentren der Vatrox werden ausgeschaltet. Doch den eigentlichen Sieg trägt eine Geistesmacht davon, die von den Vatrox abstammt und diese nun erbittert bekämpft: VATROX-VAMU. Letztlich dreht sich aber alles um ES, die Superintelligenz von Wanderer und Mentor der Menschheit. ES braucht die Psi-Energie des PARALOX-ARSENALS, sonst droht der TOD EINER SUPERINTELLIGENZ... Als Mekka der Science Fiction ist die Schweiz nicht unbedingt bekannt. Das könnte sich bald ändern: Mit seinem Roman 'Das Fanal' stieg der in Bern geborene Schriftsteller Marc A. Herren zu Beginn des Jahres 2010 ins Autorenteam der PERRY RHODAN-Serie ein. Als Sohn eines Bäckerehepaars lernte Marc A. Herren nach eigenen Worten 'schon früh die Symbiose von Handwerk und Kreativität kennen'. Der am 21. März 1976 geborene Schweizer half seinen Eltern in der Bäckerei, entwickelte aber unterschiedliche Interessen, die sich alle um das Geschichtenerzählen drehen: Lesen, Schreiben, Filme und Theater. Bereits als Jugendlicher las er mit großer Begeisterung die Science-Fiction-Serie PERRY RHODAN. An den Weltraum-Abenteuern interessieren ihn bis heute vor allem 'die kosmische Dimension und die faszinierenden Charaktere'. Herren besuchte die Wirtschaftsmittelschule, später die Höhere Fachschule für Wirtschaft; seitdem ist er diplomierter 'Betriebswirtschafter HF'. Zwischendurch leistete er seinen Militärdienst ab. Jahrelang arbeitete Herren für eine große Schweizer Bank, bei der er in der Funktion eines Teamleiters im Bereich E-Banking tätig war. Seine 'kreativen Gelüste' entführten ihn im Sommer 2000 nach Hollywood an die New York Film Academy. Die gewonnene Greencard schlug er allerdings aus und kehrte zurück in 'die gute alte Schweiz', wo er an seiner 'bürgerlichen Karriere' arbeitete. Parallel dazu verfasste der junge Autor eigene Kurzgeschichten und nahm an Schreibwerkstätten teil, bei denen er Kontakte knüpfte. In der Folge schrieb er Romane für die Amateur-Serie 'Thydery', die moderne Science-Fiction-Ideen mit einer groß angelegten Hintergrund-Geschichte verbindet. Dadurch wurde die PERRY RHODAN-Redaktion auf ihn aufmerksam. Da man für die neue Reihe PERRY RHODAN-Action, die im Frühjahr 2008 startete, auch auf 'neue Köpfe' setzen wollte, wurde Marc A. Herren angesprochen. 'Ich war völlig überrascht', erinnert sich der Autor, 'dass ich an der Serie mitwirken durfte, die mich ein Leben lang geprägt hat.' Auf sein Engagement bei PERRY RHODAN-Action, für das er von Fans wie Kritikern sehr gelobt wurde, folgten ein ATLAN-Taschenbuch sowie ein Roman für die Reihe PERRY RHODAN-Extra. Danach war für die Redaktion der größten Science-Fiction-Serie der Welt klar: Marc A. Herren muss ins Team - im Januar 2010 wurde er offiziell in die Riege der Teamautoren aufgenommen. Der Autor, der fließend Englisch, Französisch und Schwedisch und 'leidlich' Spanisch und Italienisch spricht, ist darüber hinaus in vielen anderen Bereichen tätig. So wirkte er als Pressechef eines erfolgreichen Damenvolleyball-Teams und arbeitete in den Ferien immer wieder für eine schwedische Tauchbasis auf Gran Canaria. Im Sommer 2009 entschied er sich endgültig d

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 01.09.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845325972
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Größe: 522 kBytes
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Perry Rhodan 2598: Tod einer Superintelligenz

2.

Komi

Da Schwarz den ersten Stein legen darf, erwächst Weiß ein leichter Nachteil. Dieser Nachteil wird in Form von Zusatzpunkten für den weißen Spieler ausgeglichen. Diese Punkte werden Komi genannt.

Aus einem altterranischen Nachschlagewerk zum Begriff "Go"

Perry Rhodan:

Der Terraner wandte sich der Holosphäre zu. "Clun'stal, Agrester, ich bitte euch, folgenden technischen Aspekt zu durchdenken."

Der Schattenmaahk trat zur Seite; der Stalwart und der Esnur bauten sich vor der Aufnahmeoptik auf.

"Das hochwertige Fesselfeld", begann der Terraner, "mit dem ihr die JULES VERNE gefangen hattet - könntet ihr es auch außerhalb TALIN ANTHURESTAS einsetzen?"

Agresters Antwort erfolgte ohne Zögern. "Das wäre kein Problem, Perry Rhodan. Entsprechende Generatoren und Projektoren sind in sämtliche Spitztürme des Handelssterns integriert. Ihre Wirkung kann nicht nur im Nahbereich und in der Sonnentarnung entfaltet werden, sondern auf allen Scheibenwelten."

"Kombiniert mit der Tätigkeit von genau justierten raumtemporalen Saugtunneln", fuhr Clun'stal fort, "können Fesselfelder auch im Standarduniversum eingesetzt werden. Der Wirkungsradius wird rund zehn Milliarden Kilometer allerdings nicht übersteigen."

Rhodan lächelte. "Zehn Milliarden Kilometer sollten reichen."

Agrester beugte seinen Körper etwas nach vorne. "Die Einsatzfreigabe kann allerdings wegen Zugriffsbeschränkungen nicht von hier aus erfolgen. In dieser Hinsicht reicht weder die Hochranganerkennung des Halbspur-Changeurs noch meine eigene Autorität aus."

Rhodan runzelte die Stirn. "Und mein Controller?"

Clun'stal beugte den Kristallkopf leicht nach vorn und hob ihn wieder an. Rhodan erkannte in der Geste des Esnurs ein fast menschliches Nicken. "Du verfügst mit deinem Controller über alle notwendigen Freigaben."

Rhodan hob das elfenbeinfarbene Gerät. Er aktivierte es und fand auf Anhieb das gewünschte Untermenü. Er nahm die entsprechenden Schaltungen vor, sodass die Generatoren im "Drosselmodus" bereitstanden und jederzeit hochgefahren werden konnten.

"Danke!", sagte der Terraner in Richtung der beiden Wesen und warf Mondra Diamond ein beruhigendes Lächeln zu.

Die ehemalige Liga-Agentin erwiderte es nicht. Skepsis stand in ihrem Blick. Angesichts der aktuell vierzigtausend Kegelstumpfraumer bedeuteten selbst hochwertige Fesselfelder nur einen Tropfen auf den heißen Stein.

Rhodan wollte sich gerade von der Holosphäre abwenden, als Akika Urismaki einen spitzen Schrei ausstieß. Pral stöhnte laut auf, schwankte, stützte sich aber mit beiden Tentakelarmen rechtzeitig ab, bevor er das Gleichgewicht verlieren konnte.

"Was ist geschehen?", fragte der Terraner alarmiert.

Der Halbspur-Changeur deutete auf die kleine Holosphäre, die vor ihm schwebte. Anstelle des Oberprotektors Bellyr zeigte sie nun die Kunstwelt Wanderer, die in ein intensives goldenes Leuchten gehüllt war. Die helle Lichtsäule erhob sich daraus wie ein Mahnmal. Im gezackten Loch der Sphäre strahlte rotorangefarben eine Kugel.

"Ein mentaler Aufschrei!" Urismaki keuchte, seine Stimme zitterte. "Wie aus Millionen von Kehlen!"

Rhodan rieb sich am Kinn. Wie sollte er diesen "mentalen Aufschrei" einordnen? Was war auf Wanderer geschehen?

Er blickte Lloyd/Tschubai an. Die beiden Mutanten im Körper von Ras Tschubai hatten während der letzten Ereignisse distanziert, fast abwesend gewirkt. Ihr Blick war immer wieder durch die Zentrale von MIKRU-JON geirrt, als suchten sie etwas.

"Fellmer", sagte Rhodan. "Kannst du die Aussage von Pral und Akika bestätigen?"

Das Konzept nickte bedächtig. "Ich habe etwas gespürt, Perry. Aber nur durch den Schattenmaahk und den Halbspur-Changeur. Was blieb, war eine Art verwaschenes Echo - anstelle eines klaren Ged

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