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Perry Rhodan 2729: In eine neue Ära Perry Rhodan-Zyklus 'Das Atopische Tribunal' von Herren, Marc A. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.12.2013
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)
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Perry Rhodan 2729: In eine neue Ära

Eine entscheidende Schlacht bahnt sich an - Terraner suchen Perry Rhodan Seit die Menschheit ins All aufgebrochen ist, hat sie eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Die Terraner - wie sich die Angehörigen der geeinten Menschheit nennen - sind längst in ferne Sterneninseln vorgestoßen. Immer wieder treffen Perry Rhodan und seine Gefährten auf raumfahrende Zivilisationen und auf die Spur kosmischer Mächte, die das Geschehen im Universum beeinflussen. Im Jahr 1514 Neuer Galaktischer Zeitrechnung steht die Milchstraße vor einer schweren Prüfung: Auf der einen Seite droht ein interstellarer Krieg zwischen Tefrodern und Blues, auf der anderen Seite beansprucht das Atopische Tribunal die Rechtshoheit über die Milchstraße. Die Atopen verurteilen Perry Rhodan und Imperator Bostich zu einer 500-jährigen Isolationshaft und verfügen, dass das Arkon-System an seine eigentliche Urbevölkerung, die Naats, zurückzugeben sei. Das selbstherrliche Gebaren der Atopen lockt zum einen Speichellecker und Krisengewinnler an, weckt aber zum anderen den Widerstand in der Galaxis. Im Galaktikum und auf vielen Welten machen sich Politiker und Militär Gedanken darüber, wie es weitergehen soll. Fest steht nur eines: Es geht IN EINE NEUE ÄRA ... Als Mekka der Science Fiction ist die Schweiz nicht unbedingt bekannt. Das könnte sich bald ändern: Mit seinem Roman 'Das Fanal' stieg der in Bern geborene Schriftsteller Marc A. Herren zu Beginn des Jahres 2010 ins Autorenteam der PERRY RHODAN-Serie ein. Als Sohn eines Bäckerehepaars lernte Marc A. Herren nach eigenen Worten 'schon früh die Symbiose von Handwerk und Kreativität kennen'. Der am 21. März 1976 geborene Schweizer half seinen Eltern in der Bäckerei, entwickelte aber unterschiedliche Interessen, die sich alle um das Geschichtenerzählen drehen: Lesen, Schreiben, Filme und Theater. Bereits als Jugendlicher las er mit großer Begeisterung die Science-Fiction-Serie PERRY RHODAN. An den Weltraum-Abenteuern interessieren ihn bis heute vor allem 'die kosmische Dimension und die faszinierenden Charaktere'. Herren besuchte die Wirtschaftsmittelschule, später die Höhere Fachschule für Wirtschaft; seitdem ist er diplomierter 'Betriebswirtschafter HF'. Zwischendurch leistete er seinen Militärdienst ab. Jahrelang arbeitete Herren für eine große Schweizer Bank, bei der er in der Funktion eines Teamleiters im Bereich E-Banking tätig war. Seine 'kreativen Gelüste' entführten ihn im Sommer 2000 nach Hollywood an die New York Film Academy. Die gewonnene Greencard schlug er allerdings aus und kehrte zurück in 'die gute alte Schweiz', wo er an seiner 'bürgerlichen Karriere' arbeitete. Parallel dazu verfasste der junge Autor eigene Kurzgeschichten und nahm an Schreibwerkstätten teil, bei denen er Kontakte knüpfte. In der Folge schrieb er Romane für die Amateur-Serie 'Thydery', die moderne Science-Fiction-Ideen mit einer groß angelegten Hintergrund-Geschichte verbindet. Dadurch wurde die PERRY RHODAN-Redaktion auf ihn aufmerksam. Da man für die neue Reihe PERRY RHODAN-Action, die im Frühjahr 2008 startete, auch auf 'neue Köpfe' setzen wollte, wurde Marc A. Herren angesprochen. 'Ich war völlig überrascht', erinnert sich der Autor, 'dass ich an der Serie mitwirken durfte, die mich ein Leben lang geprägt hat.' Auf sein Engagement bei PERRY RHODAN-Action, für das er von Fans wie Kritikern sehr gelobt wurde, folgten ein ATLAN-Taschenbuch sowie ein Roman für die Reihe PERRY RHODAN-Extra. Danach war für die Redaktion der größten Science-Fiction-Serie der Welt klar: Marc A. Herren muss ins Team - im Januar 2010 wurde er offiziell in die Riege der Teamautoren aufgenommen. Der Autor, der fließend Englisch, Französisch und Schwedisch und 'leidlich' Spanisch und Italienisch spricht, ist darüber hinaus in vielen anderen Bereichen tätig. So wirkte er als Pressechef eines erfolgreichen Damenvolleyball-Teams und arbeitete in den Ferien immer wieder für eine schwedische Tau

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 64
    Erscheinungsdatum: 05.12.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845327280
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Serie: Perry Rhodan 2729
    Größe: 1017 kBytes
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Perry Rhodan 2729: In eine neue Ära

Prolog

Du musst aufwachen!, schrie sie sich zu.

Ich träume nicht!, schrie sie zurück. Du hast ihn gleich – konzentrier dich gefälligst!

Die Dampfschwaden verhinderten die direkte Sicht auf den Gegner. Der dicke Terraner bewegte sich mit einer Geschmeidigkeit, als hätte er sich die Fettwülste angefressen, nachdem er jahrelang verschiedene Kampfsportarten trainiert hatte.

Eine Verkleidung? Nur eine Verkleidung?

Die Erkenntnis überfiel sie siedend heiß. In ihrem Kopf heulten sämtliche Alarmglocken auf.

Ein weiterer Celista? Ein Agent des TLD?

Ihr Schutzschirm flackerte, als der Energiestrahl des Dicken sie erneut traf. Die Belastungswerte waren viel zu niedrig, als dass sie sich ernsthafte Sorgen hätte machen müssen. Nicht einmal ein Standortwechsel war notwendig. Aber weshalb hielt sie die Klaue der Panik in ihrem Griff, schüttelte sie, ließ sie nicht los?

Nur ein Traum? Oder etwa doch nicht? Drogen? Der Angriff eines anderen Parabegabten, der meine Gefühle, meine Instinkte lenkt?

Sie fluchte, während sich ihr Gesichtsfeld weiter verengte. Die Energiestrahlen brachten die Luft zum Kochen. Schweiß lief in Strömen über das heiße Gesicht, verschleierte den Blick. Sie blinzelte, aber die Sicht auf ihr eigentliches Ziel wurde dadurch nicht besser. Der Energiestrahl ihrer Waffe verschwand in einer irrlichternden Wolke aus Wasserdampf, in der sie die Konturen des Schutzschirms ihres Zieles nur noch erahnte. Immerhin glühte er nun dunkelrot, er würde bald zusammenbrechen.

Und dann habe ich dich!

Trelast-Pevor nahm den Dicken ins Visier. Ohne besondere Hast richtete er den Strahler auf den am Boden Liegenden, als hätte er alle Zeit der Welt.

Wach endlich auf!, hörte sie ihre eigene Stimme. Das hast du schon alles erlebt!

Sei still – ich habe ihn gleich! Bostich ist mein!

Ihre andere Stimme lachte abschätzig. Was stimmt mit dem Dicken nicht, Toio? Hat er sich dir beim ersten Mal nicht anders präsentiert?

Toio Zindher ließ den Strahler sinken.

Stimmt. Da ist etwas.

Ein Detail, das irgendwie nicht ganz stimmte. Der Dicke ... Der Mann in Berufskleidung, der sich in Relation zu seiner Physis viel zu geschmeidig bewegte. Der Agent, der Celista, Agent ...

Der Schleier, der ihre Parasinne verdeckte, verschwand. Sie sah die vertrauten Gestalten von Trelast-Pevor, Lan Meota und Satafar, irgendwo im Hintergrund die in wilder Hast flüchtenden Besucher des Hamams ...

Und direkt vor ihr zwei wahre Leuchtfeuer an Vitalenergie: Bostich und der Dicke am Boden ...

Ein zweiter Zellaktivatorträger!

"Tekener ist hier!", sagte sie mit gepresster Stimme zu den anderen.

Trelast-Pevor gab ihr Antwort, ohne dass sie seine Worte verstand. Sie riss den Arm herum, nahm den Unsterblichen ins Visier.

Du verstehst nicht!, schrie ihre andere Stimme ihr zu. Du träumst. Das ist alles bereits geschehen!

Auch Lan Meota, der direkt neben ihr stand, richtete seinen Strahler auf den galaktischen Spieler.

Rasselnd schnappte sie nach Luft. Tekener war gefährlicher als jeder andere, der Bostich zu Hilfe hätte eilen können. Sie mussten ihn vernichten, bevor es zu spät war.

Tekeners Schutzschirm leuchtete auf wie eine Feuerlohe. Obwohl es völlig unmöglich war, meinte Toio ein kaltes Grinsen durch die Dampfschwaden und die Flammen zu sehen.

Ein triumphierendes Grinsen.

Plötzlich stachen von Tekeners Position zwei Strahlbahnen hervor und vereinig

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