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Planetenroman 55 + 56: Ins Weltall entführt / Tunnel in die Unendlichkeit Zwei abgeschlossene Romane aus dem Perry Rhodan Universum von Voltz, William (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.06.2016
  • Verlag: Perry Rhodan digital
eBook (ePUB)

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Planetenroman 55 + 56: Ins Weltall entführt / Tunnel in die Unendlichkeit

Oberstleutnant Nome Tschato, genannt der 'Löwe', ist einer der Helden des frühen Solaren Imperiums. Als Kommandant des Schlachtkreuzers LION wird er häufig an den Brennpunkten des galaktischen Geschehens eingesetzt. Im Jahr 2341 werden Kinder der Erde ins Weltall verschleppt. Dort sollen sie Außerirdischen als Sklaven dienen. Tschato erhält von Perry Rhodan den Auftrag, die Spur der kosmischen Kidnapper zu verfolgen ... Ein Jahr später wird der Frachter GOVERNOR zwischen den Dimensionen festgehalten. Fremde aus dem Hyperraum haben einen Tunnel errichtet, aus dem es kein Entkommen gibt. Alle Hoffnungen ruhen auf Nome Tschato ...
Es handelt sich um zwei Romane des beliebten Autors William Voltz, der die PERRY RHODAN-Serie geprägt hat wie kaum ein anderer. Nome Tschato steht für großes kosmisches Abenteuer.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 338
    Erscheinungsdatum: 03.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783845349688
    Verlag: Perry Rhodan digital
    Größe: 772 kBytes
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Planetenroman 55 + 56: Ins Weltall entführt / Tunnel in die Unendlichkeit

1.

Solarmarschall Allan D. Mercant, Chef der Galaktischen Abwehr, an Perry Rhodan:

Es steht jetzt fest, dass die Kinder nicht von Verbrechern verschleppt wurden, Sir. Es ist sinnlos, länger auf eine Forderung nach Lösegeld zu warten. Ich schlage vor, dass wir sofort mit Ermittlungen beginnen, und erwarte Ihre Anweisungen.

Großadministrator Perry Rhodan an Allan D. Mercant:

Großangelegte Ermittlungen könnten die Sicherheit der Kinder gefährden. Deshalb werde ich veranlassen, dass sich zunächst nur eine kleine Gruppe von Männern um diese Angelegenheit kümmert. Da der Sohn des Captains Walt Heintman ebenfalls zu den verschwundenen Kindern gehört, werde ich Oberstleutnant Nome Tschato und seine Mannschaft mit der Aufklärung des Falles beauftragen.

Mercant an Rhodan:

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass außerirdische Intelligenzen in diesen Fall verwickelt sind. Halten Sie es unter diesen Umständen für richtig, Nome Tschato einzusetzen? Ich muss Sie daran erinnern, dass weder der Oberstleutnant noch seine Männer Erfahrung auf einem solchen Gebiet haben.

Rhodan an Mercant:

Die Tatsache, dass ein Offizier von Tschatos Besatzung in diese Sache verwickelt ist, wird die Männer der LION beflügeln. Wir wollen Tschato zwanzig Tage Zeit geben, bevor wir eingreifen. Sollten zuvor noch weitere Kinder verschwinden, wird die Abwehr sofort eingeschaltet.

Mercant an Rhodan:

Gut, Sir. Wir werden warten.

Teil eines Funkgesprächs zwischen Perry Rhodan und Allan D. Mercant am 3.7.2341

Dan Picot, der Erste Offizier des Schlachtkreuzers LION, betrat den hinteren Flügel des Verwaltungsgebäudes. Hier, so wusste er, würde er alle gewünschten Auskünfte erhalten. Er bewegte sich mit weit ausholenden Schritten über den Teppich. Über den einzelnen Schaltern hingen die Schilder mit den Namen der verschiedenen Raumfahrtgesellschaften. Es gab insgesamt sieben. Drei Gesellschaften beförderten ausschließlich Frachtgut, die vier übrigen unterhielten auch eine Abteilung für Passagierflüge.

Picot suchte sich einen freien Schalter aus. Wie Tschato ihm empfohlen hatte, trug er keine Uniform.

Der Angestellte der Fluggesellschaft begrüßte Picot freundlich. Der Erste Offizier der LION war ein krummbeiniger Mann von fünfundfünfzig Jahren. Sein tiefgebräuntes Gesicht war von unzähligen Falten durchzogen. Picot erinnerte an einen kleinen, hageren Jockey.

"Können Sie mir bitte die Fluglisten Ihrer Gesellschaft aushändigen?", bat Picot.

Der Mann lächelte. "Natürlich, Sir", sagte er bereitwillig. "Für welchen Zeitraum bitte?"

Picot hob sich auf die Zehenspitzen, sodass er sich auf den Schalter stützen konnte.

"Ich benötige die Listen der beiden vergangenen Wochen", erklärte er.

Der Angestellte starrte ihn verwirrt an.

Picot verzog wehleidig das Gesicht. "Ich arbeite für ein Statistisches Amt", sagte er. "Es ist eine langweilige Arbeit."

"Das kann ich mir vorstellen", meinte der Mann hinter dem Schalter und schob Picot zwei bedruckte Papiere zu.

Picot bedankte sich. Er ging zu allen geöffneten Schaltern und beschaffte sich die Fluglisten sämtlicher Gesellschaften. Dann verließ er ohne besondere Eile das Verwaltungsgebäude.

In der Nähe des Raumhafens von Terrania ging Picot in ein kleines Restaurant und bestellte bei der Wahlautomatik einen Kaffee. Niemand nahm Notiz von ihm. Er zog eine von Tschato angefertigte Liste aus der Tasche. In den beiden vergangenen Wochen waren fünfundzwanzig Kinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren aus Terrania verschwunden. Tschato behauptete, dass sie sich heimlich als blinde Passagiere an Bord von Fracht- und Passagierschiffen begeben hätten. An die Schiffe der Flotte konnte niemand herankommen.

Picot überflog Tschatos Liste. Die Namen aller Kinder waren darauf verm

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