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Star Trek: Das Schlachtschiff Roman von Carey, Diane (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.02.2014
  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Star Trek: Das Schlachtschiff

Eine Verschwörung bedroht die Föderation Die Star Empire repräsentiert die neueste Raumschiff- und Waffentechnologie - und fällt in die Hände von Terroristen. Lieutenant Piper wird auf persönlichen Wunsch von Captain Kirk auf die Enterprise versetzt, da es eine Verbindung zwischen ihr und den Terroristen zu geben scheint: Die Entführer der Star Empire fordern ihre Teilnahme an den Verhandlungen. Als Kirk entdeckt, dass Piper mit einem der Verbrecher liiert war, lässt er sie unter Arrest stellen. Doch Piper kann nicht glauben, dass ihr Ex-Geliebter Brian an der Verschwörung beteiligt ist. Sie flieht von der Enterprise und gerät mitten in eine Verschwörung, die die gesamte Föderation bedroht.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Erscheinungsdatum: 25.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641114701
    Verlag: Heyne
    Größe: 848 kBytes
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Star Trek: Das Schlachtschiff

Kapitel 1

"Feindliche Kreuzer voraus!"

"Wie viele, Lieutenant Broxon?"

"Vier, Captain. Vier."

"Kommunikationsstation, weisen Sie die Schiffe auf unsere Situation hin."

"Aye. Captain Piper, sie empfangen uns nicht. Ihre Subraum-Grußfrequenzen sind mit einem speziellen Code blockiert ..."

"Zwei weitere Einheiten, Ma'am, Kurs null Komma null null fünf und null Komma null fünf null. Umschließungsmanöver ... Captain, sie feuern auf uns!"

"Schilde hoch!"

Ich wusste, dass es zu spät war. Mein taktischer Fehler führte dazu, dass ich in den Kommandosessel zurückgeschleudert wurde – und dort schien ich plötzlich völlig fehl am Platz zu sein. Nur meine überdurchschnittliche Größe bewahrte mich davor, aufs Deck zu fallen. Ich stand wieder auf und rief den ersten Befehl, der mir in den Sinn kam: "Feuer frei! Steuermann, Ausweichmanöver!"

Illya Galina drehte sich zu mir um. Ich sah schweißverklebtes blondes Haar und ein furchterfülltes Gesicht. "Das Ruder reagiert nicht. Direkter ... direkter Treffer in ..."

Das grelle Licht einer neuerlichen Explosion gleißte vom Hauptschirm, und wenige Sekunden später entfaltete sich pure Vernichtungskraft, zerstörte die ganze Backbordseite der Brücke und tötete sechs Offiziere. Meine Hände zitterten, als ich zur Konsole des Steuermanns sprang, verzweifelt Tasten betätigte und versuchte, das Schiff zu einer Reaktion zu veranlassen. Es wurde dunkler, als der Detonationsblitz verblasste, und der Schirm zeigte wieder romulanische Raumschiffe; sie näherten sich, um uns den Todesstoß zu versetzen. "Senden Sie einen Notruf! Und schalten Sie die Steuerungskontrollen auf die Hilfssysteme um!"

"Aye, M'am, Hilfssys..." Der Kommunikationsoffizier hustete, und erst jetzt bemerkte ich, dass Rauch von der oberen Sensorplattform wallte. Page keuchte und schnappte nach Luft. "Umschaltung ist nicht möglich. Die Hauptregelkreise sind zu stark beschädigt."

"Maschinenraum! Schadensbericht." Ich strich mir das Haar aus dem Gesicht und schwor, vor der nächsten Raumreise den Friseur aufzusuchen. Irgend etwas in mir wehrte sich gegen den Gedanken, dass dies vielleicht meine letzte Reise war. Nun, das mochte durchaus der Fall sein, aber das Schiff würde der Feind nicht bekommen.

Die angenehm tiefe Stimme des Chefingenieurs Silayna drang aus dem Interkom-Lautsprecher. "Impulstriebwerk ausgefallen. Eine Warpgondel schwer beschädigt, aber noch immer teilweise funktionsfähig. Das energetische Potenzial der Schilde sinkt. Die vorderen Deflektoren existieren nicht mehr. Zwei direkte Treffer im ersten Maschinenraum. Wir versuchen ..."

"Was ist mit den Phasern?"

"... die Primärenergie umzulei..." Es knackte laut, und die Stimme verklang.

"Silayna! Brian, ich brauche die Phaser!" Ich tastete über heiße Konsolen, aus denen Funken stoben, stieg über die reglosen Körper der Brückenoffiziere hinweg – und begriff plötzlich, dass ich ganz allein im Kontrollraum meines Schiffes war. Die anderen starben oder hatten bereits ihr Leben ausgehaucht, und dem Raumschiff erging es ebenso. Ich starrte auf Gefährten hinab, die ich jetzt dringend gebraucht hätte, flehte die Instrumente an, genug elektronische Aktivität zu entwickeln, um das Schiff zu retten. Vergeblich. Selbst wenn der Bordcomputer noch immer Daten verarbeitete – die meisten Verbindungen waren unterbrochen, und dadurch wurden meine Befehle sinnlos. Ich schob Illya beiseite

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