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Star Trek: Die Trellisane-Konfrontation Roman von Dvorkin, David (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.02.2014
  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Star Trek: Die Trellisane-Konfrontation

Rebellen übernehmen die Enterprise
Ein Notruf von Trellisane, einem Planeten am Rande der Neutralen Zone, erreicht die Enterprise. Obwohl einige Rebellen in den Arrestzellen gefangen gehalten werden, nimmt Captain Kirk Kurs auf die von Klingonen bedrohte Welt. Als er mit der pazifistischen Regierung von Trellisane verhandelt, gelingt es den Rebellen, die Enterprise in ihre Gewalt zu bringen. Die Fanatiker haben nur ein Ziel: Einen Krieg zwischen den Romulanern und der Föderation zu entfachen. Kirk, McCoy und Spock sitzen Auf Trellisane fest. Ohnmächtig müssen sie zusehen, wie die Bewohner des Nachbarplaneten mit Hilfe der Klingonen eine Invasion beginnen. Die Enterprise steuert unter dem Kommando der Rebellen auf Kollisionskurs mit den Romulanern. Als Kirk und Spock von Klingonen gefangen genommen werden, scheint das riskante Spiel endgültig verloren.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Erscheinungsdatum: 25.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641116217
    Verlag: Heyne
    Größe: 511kBytes
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Star Trek: Die Trellisane-Konfrontation

Kapitel 1
CAPTAINS LOGBUCH: STERNZEIT 7521.6
Wir haben die Außenkolonie Trefolg erreicht und kreisen im Standardorbit. Unsere Mission ist nicht ganz einfach, und aus diesem Grund hatte ich vor, die Gefangenen an Bord zu beamen und unmittelbar darauf zum Hauptquartier von Starfleet zurückzukehren. Allerdings übermittelte mir Lerak Kepac, der Gouverneur der Kolonie, eine offizielle Einladung zu einem Höflichkeitsbesuch, und ich bin selbstverständlich bereit, sie anzunehmen.
Kirk schaltete die Logbuchaufzeichnung aus und sah sich zufrieden auf der Brücke um. Die Offiziere und Mannschaftsmitglieder saßen an ihren jeweiligen Stationen, und sie arbeiteten zuverlässig und gewissenhaft. Kein Wunder, dass sich die Außenkolonien am Rande der Romulanischen Neutralen Zone sicherer fühlten, wenn eins der großen Raumschiffe zugegen war. Insbesondere dann, dachte Kirk mit einer gewissen Selbstgefälligkeit, wenn es sich dabei um die Enterprise handelte.
Die Doppeltür des Lifts schob sich mit einem leisen Zischen auseinander, und der Bordarzt trat aus der Kabine. Er trug seine Paradeuniform und schlenderte in Richtung Befehlsstand. "Na, Jim, wie sehe ich aus?", wandte sich Doktor McCoy an Kirk. "Ist meine Aufmachung gut genug, um einen Kolonialgouverneur zu beeindrucken?"
Kirk lächelte und musterte seinen Freund. Ganz gleich, welche Uniform McCoy auch trug: Sie wirkte immer ein wenig zerknittert, so als hätte er einen ganzen Abend über in ihr Karten gespielt. Kirk schüttelte den Kopf. "Tja, es geht. Wenigstens hast du deine beste Uniform an. Und was noch wichtiger ist: Du trägst deine alte Landarztmiene zur Schau. Das dürfte genügen."
"Dachte ich mir schon. Immerhin haben wir es mit einer Kolonie zu tun. Worum geht es eigentlich?"
Kirk stand auf und streckte sich. "Begleite mich in mein Quartier. Ich muss mich noch umziehen, bevor wir uns runterbeamen lassen."
Er schwieg, bis sie sich in seiner einfach ausgestatteten Kabine befanden und sich die Tür hinter ihnen geschlossen hatte. "Entschuldige, Pille. Eben auf der Brücke wollte ich nicht weiter ins Detail gehen." Bei diesen Worten zog er rasch seine Sachen aus und schob sie in einen kleinen Wandschlitz. Sie verschwanden mit einem gedämpften Fauchen. Anschließend holte er eine neue Uniform mit den Rangabzeichen eines Starfleet-Captains hervor, zog sie an und überprüfte sein Erscheinungsbild im Spiegel. "Es scheinen bereits alle Leute an Bord dieses Schiffes Bescheid zu wissen, und deshalb dürfte auch dir nicht entgangen sein, dass wir in erster Linie hier sind, um einige Gefangene abzuholen. Der Höflichkeitsbesuch beim Gouverneur, für den du dich rausgeputzt hast, war zunächst nicht eingeplant. Zum einen Teil dient er dazu, die Kolonisten zu beruhigen: Die Neutrale Zone liegt zwar unmittelbar voraus, aber direkt hinter ihnen stehen die Föderation und Starfleet Command."
"Du drückst das wirklich nett aus."
Kirk lächelte schief. "Außerdem", fügte er hinzu und näherte sich der Tür, "teilte mir Gouverneur Kepac mit, er habe eine Botschaft für mich, die er mir nicht per Komverbindung, sondern persönlich übermitteln wolle."
Als sie durch den Korridor in Richtung Transporterraum gingen, meinte McCoy: "Weißt du, Jim, es freut mich wirklich, dich einmal locker und entspannt zu sehen. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, du fändest Gefallen an dieser Mission."
"Nun, entspannt ..." Kirk dachte kurz nach. "Unser derzeitiger Auftrag bringt eigentlich keine speziellen Pro

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