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Star Trek: Schwarzes Feuer Roman von Cooper, Sonni (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.02.2014
  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Star Trek: Schwarzes Feuer

Spock muss auf eigene Faust einen Anschlag aufklären Die Enterprise wird von einer Explosion zerrissen, Kirk und Spock schwer verwundet. Spock glaubt, Beweise dafür zu haben, dass ein Saboteur am Werk ist. Doch die Sternenflotte schlägt seine Warnungen in den Wind. Also muss Spock auf eigene Faust - Kirk liegt noch verletzt auf der Krankenstation - seinem Verdacht nachgehen, obwohl ein Splitter im Rücken ihm fast unerträgliche Schmerzen bereitet. Zusammen mit Chefingenieur Scott entführt er ein Schiff und folgt den vagen Spuren ans andere Ende der Galaxis. Auf einem kleinen Wüstenplaneten müssen sie allerdings feststellen, dass sie nicht die einzigen waren, die diesen Spuren gefolgt sind. Auch die Klingonen und die Romulaner haben Raumschiffe geschickt. Sind alle in dieselbe Falle gegangen?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Erscheinungsdatum: 25.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641116149
    Verlag: Heyne
    Größe: 547 kBytes
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Star Trek: Schwarzes Feuer

Kapitel 2

Die Suche

1

U.S.S. RAVEN: KREUZER DER KLASSE AA. WARP POTENTIAL: 5 MAX. CAPTAIN ROSS FONTAINE. BESATZUNG: 17 TERRANER – 8 ANDORIANER – 1 VULKANIER. DERZEITIGER CREW STATUS: URLAUB AUF STARBASE 12. STATUS DES SCHIFFES: ÜBERNAHME VON VERSORGUNGSGÜTERN ABGESCHLOSSEN. ÜBERPRÜFUNG DES STARTSYSTEMS IN DURCHFÜHRUNG – INGENIEUR FESTUS PARKER AN BORD ZUGELASSEN. STANDORT: STARBASE 12, DOCK 6. NORMALER SICHERHEITSSTATUS.

Spock las den Computertext mit Befriedigung. Die Raven, die zwei Tage zuvor eingedockt hatte, war genau richtig für ihre Zwecke. Scott blickte über Spocks Schulter und nickte zustimmend. Sie hatten ihr Schiff gefunden. Doch der Schotte war beunruhigt.

"Sind Sie sicher, dass dies die einzige Möglichkeit ist, Mr. Spock? Starfleet sieht es nicht gerne, wenn man ihre Schiffe ohne Erlaubnis ausborgt, wissen Sie."

"Falls Sie Bedenken haben sollten, Mr. Scott, so möchte ich Ihnen sagen, dass für Sie keinerlei Verpflichtung besteht, mich zu begleiten", antwortete Spock ruhig. "Ich bin entschlossen, nachzuweisen, dass mein Verdacht hinsichtlich der Explosion richtig ist. Ihre Begleitung wäre jedoch sehr nützlich und willkommen."

"Es wird etwas schwierig sein, ein Schiff dieser Größenordnung zu steuern, wenn wir nur zu zweit sind, aber ich denke, es ist zu schaffen", antwortete Scott. "Wann leihen wir es uns aus?"

"Heute Nacht. Wir brauchen nur persönliche Dinge mitnehmen; das Schiff ist voll verproviantiert."

Der einsame Posten vor der Eindockbucht blickte alle paar Minuten auf seinen Chronometer. Wachdienst auf der Starbase war mehr eine Angelegenheit der Form als eine Notwendigkeit, und guter Nachtschlaf wurde für eine völlig sinnlose Tätigkeit geopfert.

Gähnend lehnte er sich an die Wand, blickt an ihr entlang und wünschte, dass seine Wache zu Ende wäre. Er merkte nichts von Spocks Anwesenheit, bis der Vulkanier direkt hinter ihm stand. Er wandte sich um, erkannte Spock und lächelte. Das war das letzte, woran er sich erinnerte. Der präzise Griff und der Druck auf seine Schulter ließen ihn sekundenschnell bewusstlos werden. Spock legte ihn sanft zu Boden und winkte Scott. Lautlos stiegen sie in das Schiff.

Spock trat sofort zu dem Computer und legte ein Magnetband in die Konsole. Das Kommunikationsgerät erwachte zum Leben und rief die Flugkontrolle der Starbase an. Spock aktivierte den Audiomechanismus des Magnetbandes und sprach zum Personal der Flugkontrolle.

"Hier U.S.S. Raven: Normaler Starttest. Erbitten Erlaubnis für einen Flug von kurzer Reichweite."

"Nennen Sie Ihre Autorisation", kam die Antwort.

"Commander Festus Parker, Chefingenieur. Kontrolle der Sicherheitssysteme. Autorisation: nach üblichem Verfahren."

"Erlaubnis erteilt – Testflug von kurzer Dauer. Bitte informieren Sie die Base nach Rückkehr vom Zustand des Schiffes."

"Befehl erhalten und verstanden. Parker Ende."

Spock nickte, und Scott tastete die Startsequenz ein. Sofort nach Erteilung der Starterlaubnis veränderte Spock den Zugang zur Datenbank des Navigationscomputers, so dass sie nicht durch Sensoren erkannt und verfolgt werden konnten. Sie befanden sich bereits tief im Raum, bevor irgend jemand auf der Starbase merkte, dass etwas nicht in Ordnung war.

Scott hatte alle Hände voll zu tun, das Schiff während der langen Reise allein zu steuern, während Spock an dem kleinen Computer der Raven unermüdlich nach dem wahrscheinlichsten Sternsystem in dem Sektor suchte, der auf der grob geze

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