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Star Trek - Corps of Engineers 24: Feuersturm 2 von Mack, David (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.08.2016
  • Verlag: Cross Cult
eBook (ePUB)
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Star Trek - Corps of Engineers 24: Feuersturm 2

Die Rettungsmission der U.S.S. da Vinci, um die Orion und den Feuersturm-Torpedo zu bergen, führte zur Katastrophe. Captain Gold und Sicherheitschefin Corsi sind schwer verletzt und die da Vinci ist nur noch ein Wrack. Noch schlimmer ist jedoch, dass der Feuersturm-Torpedo aktiviert wurde und in der turbulenten Atmosphäre verloren ging, sodass der ganze Planet droht, zu explodieren! Commander Sonya Gomez und ihre Kollegen vom S.I.K.-Team müssen all ihre Fähigkeiten einsetzen, um zu überleben und die Mission zu beenden. Dann sind da noch die tödlichen Lichtpunkte: Sind sie wirklich so angriffslustig wie vermutet? Oder bedeuten sie vielleicht die Rettung in höchster Not ..?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 100
    Erscheinungsdatum: 29.08.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864258787
    Verlag: Cross Cult
    Größe: 1997kBytes
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Star Trek - Corps of Engineers 24: Feuersturm 2

Kapitel 1

Logbuch des Captains

Sternzeit 53781,1

Aufzeichnung des Ersten Offiziers Sonya Gomez

Die Rettung des Föderationsraumschiffs Orion, das in der Atmosphäre des Planeten Galvan VI von einem unbekannten Phänomen angegriffen wurde, durch die da Vinci hat eine tragische Wendung genommen .

Unser erster Versuch, die geheime Ladung des Schiffs zu bergen, wurde abgebrochen, als Sicherheitschefin Domenica Corsi von einem seltsamen schimmernden Energiefeld unbekannter Herkunft schwer verletzt wurde. Bei der geheimen Ladung handelt es sich um einen mit Protomaterie bestückten Torpedo namens Feuersturm, der planetare Gasriesen in Zwergsterne umwandeln kann .

Ein weiterer Versuch, das Gerät durch unseren zweiten Offizier Duffy bergen zu lassen, wurde ebenfalls abgebrochen. Als Duffys und P8 Blaus Arbeitsdrohne auf ihrem Rückweg durch atmosphärische Turbulenzen daran gehindert wurde, wieder auf der da Vinci zu landen, ordnete Captain Gold an, das Schiff auf sie zuzusteuern und sie wieder an Bord zu nehmen. Während dieses Bergungsversuchs katapultierte ein thermaler Aufwind die Orion in den Schiffskörper der da Vinci.

Die da Vinci hat erheblichen Schaden erlitten. Unter den Besatzungsmitgliedern gab es etliche Todesfälle. Wir sind noch damit beschäftigt, das vollständige Ausmaß der Schäden zu erfassen, und eruieren die genaue Anzahl der Toten. Ohne die Hauptenergie können wir der Atmosphäre nicht entkommen, die uns wahrscheinlich in weniger als einer Stunde erdrücken wird, wenn unser strukturelles Integritätsfeld ausfällt. Aber selbst wenn wir diese unmittelbare Bedrohung ausschalten können, warten noch weitere Gefahren auf uns. Der Feuersturm -Torpedo ist aktiviert. Sein Countdown bis zur Detonation beträgt schätzungsweise drei Stunden .

Gomez speicherte ihren Logbucheintrag und schaltete ihren Trikorder ab. Hinter sich hörte sie das Knacken, mit dem Ina Mar ein weiteres Knicklicht aktivierte. Sein violetter Schimmer verschmolz mit dem gedämpften Leuchten der anderen, die die rothaarige Bajoranerin bereits auf der von Rauch durchzogenen Brücke verteilt hatte. Gomez strich sich eine Locke ihres langen dunklen Haars aus der Stirn, dann tastete sie vorsichtig mit den Fingerspitzen nach der Platzwunde auf ihrer Stirn. Die Wunde war mit halb getrocknetem Blut verklebt.

Die Notlichter waren nicht wieder angesprungen, was bedeutete, dass sogar die Hilfsenergie ausgefallen war. Das Einzige, was das strukturelle Integritätsfeld daran hinderte, schon jetzt unter dem Druck der Atmosphäre des Gasriesen zusammenzubrechen, war eine kleine Anzahl von industriellen Sariumkrellidbatterien. Wie sich herausgestellt hatte, hatten diese jedoch nur eine sehr geringe Lebensdauer.

Es war ungewöhnlich still auf der Brücke. Kein Pulsieren der Maschinen, kein Summen des Lebenserhaltungssystems war zu hören, ebenso war durch das Deck hindurch keine der stummen Vibrationen zu spüren, die für den Betrieb und damit das Leben auf einem Raumschiff eigentlich unerlässlich waren. Nun, da das Schiff unter die meteorologisch aktive Schicht der Atmosphäre gesunken war, hatte auch die Kakophonie des Donners und der thermischen Stürme, die das Schiff stundenlang gebeutelt hatten, nachgelassen. Die Stimmung war unheimlich und fremdartig.

Das Stöhnen und Ächzen der Hülle hatte ebenfalls erheblich nachgelassen. Gomez kam grimmig zu dem Schluss, dass wahrscheinlich die meisten der äußeren Bereiche des Schiffs und die unteren Decks nach der Kollision mit der Orion zerstört waren. Wenn noch Bereiche bewohnbar waren, befanden sich diese sicher in den zentralen Sektionen des Schiffs und den obersten

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