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Star Trek - Deep Space Nine: Vorherrschaft von George, David R. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.03.2018
  • Verlag: Cross Cult
eBook (ePUB)
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Star Trek - Deep Space Nine: Vorherrschaft

Auf der ursprünglichen Deep Space 9 beobachtet Captain Kira Nerys, wie sich das bajoranische Wurmloch öffnet und ein einzelnes, klingenförmiges Schiff ausspuckt. Versuche, Verbindung zu seiner Besatzung aufzunehmen, bleiben unbeantwortet und kurz darauf folgt ein weiteres Schiff ähnlicher Bauart. Als danach eine ganze Armada durch das Wurmloch kommt, scheint es klar, dass DS9 angegriffen wird. Kira befielt ihrem Ersten Offizier, Commander Elias Vaughn, an Bord der Defiant zu gehen, und die Station zu verteidigen und fordert von der Sternenflotte Verstärkung an. Gleichzeitig bereitet ihre Besatzung die Schilde und Waffen der Station auf den bevorstehenden Ansturm vor. In der Zwischenzeit überlegt an Bord des Führungsschiffs Iliana Ghemor, DS9 anzugreifen, und dem Leben von Kira, dem Quell allen Übels in ihrer erbärmlichen Existenz, ein Ende zu setzen. Allerdings verlangt ihre Vergeltung mehr, als einfach nur den Tod - sie verlangt nach Qual. Ghemor überlegt es sich anders und beschließt, ihre Rache am Captain angemessen zu gestalten, indem sie zuerst die Bevölkerung Bajors auslöscht ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 380
    Erscheinungsdatum: 05.03.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783959815260
    Verlag: Cross Cult
    Größe: 757 kBytes
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Star Trek - Deep Space Nine: Vorherrschaft

Einen Sekundenbruchteil bevor die Sirene für den Roten Alarm durch das Sicherheitsbüro plärrte, erwachten die zugehörigen Warnlichter zum Leben. Die Konsolen wurden in blutrotes Licht getaucht, während die Sirene zu den Notfallstationen rief. Selten - der Sicherheitschef des Newton-Außenpostens - betrachtete die Anzeige auf der Hauptkonsole und erkannte sofort, was der Grund für den Alarm war: "Ein Vorfall innerhalb der Probenlagerung." Um ihn herum traten die Offiziere seiner Alpha-Schicht in Aktion, die mit gezogener Waffe zu ihrem Zuständigkeitsbereich eilten. Selten sah, wie sie durch die Tür verschwanden und an dem rechteckigen Fenster vorbeirannten, das in den angrenzenden Korridor wies. Nur Ensign Connor Block blieb bei ihm, um die Zugriffskonsole zu bedienen.

"Alle Kontrollpunkte sind abgeriegelt", meldete der Ensign. "Ich habe Bestätigung über die Verriegelung sämtlicher Sicherheitstüren. Alle Kraftfelder sind aktiv."

"Verstanden", bestätigte Selten, während er die Sirene im Büro abschaltete und die normale Beleuchtung wiederherstellte. Danach bediente er auf seiner Konsole ein paar Kontrollflächen für die Kommunikation und öffnete eine einrichtungsweite Verbindung, wodurch man ihn auf dem gesamten unter der Oberfläche liegenden Außenposten hören konnte. Das galt sowohl für die obere Ebene, von wo aus sein einundzwanzig Mann starkes Sicherheitsteam die Einrichtung schützte, wie auch für die untere, wo die fünfundvierzig Wissenschaftler und Techniker der Wissenschaftsabteilung der Föderation lebten und arbeiteten. "Hier spricht Lieutenant Commander Selten. In Korridor vier, Abteilung L hat es einen Vorfall gegeben", verkündete er, während er die Daten über den Ursprung des Alarms von seiner Konsole ablas. "Das gesamte Sicherheitspersonal soll sich auf seine Notfallposten begeben. Alle anderen ziehen sich augenblicklich in die nächstgelegene Sicherheitszone zurück." In der ganzen Einrichtung hatte man für die Wissenschaftler Rückzugsmöglichkeiten für Notfälle eingerichtet. "Das ist keine Übung."

"Die Daten der Kontrollpunkte zeigen, dass sieben Wissenschaftler zusammen mit Doktor Norsa und zwei Technikern vor siebenunddreißig Minuten Korridor vier betreten haben", berichtete Block. "Unser Formwandler-Besucher war auch bei ihnen." Norsa, eine argelianische Biologin, fungierte als Stabschefin des Newton-Außenpostens. Der Formwandler, Odo, war vor einer Woche im Larrisint-System angekommen.

Selten betätigte ein paar Schaltflächen auf seiner Konsole und überprüfte die internen Sensoren des Außenpostens. Er betrachtete die Anzeigen von Korridor vier, dem Abschnitt der Einrichtung, wo alle Proben - organische wie auch leblose Objekte - untergebracht waren, an denen die Wissenschaftler arbeiteten. Die Scans zeigten schnelle Bewegungen in einem beachtlichen Areal im Inneren von Abteilung L und darüber hinaus, aber keine eindeutigen Kommunikatorsignale oder Lebenszeichen. Die Anzeigen ließen darauf schließen, dass die zehn Personen in dem Bereich ein gewaltsames Ende gefunden hatten. Aber Seltens präziser Verstand betrachtete diese Interpretation der Ereignisse lediglich als eine Möglichkeit und konzentrierte sich stattdessen darauf, mehr Informationen zu sammeln.

Der Sicherheitschef betätigte weitere Schaltflächen und rief Bilder der Umgebung der kompromittierten Abteilung auf. Auf dem Bildschirm floss an mehreren Punkten etwas vorbei, das wie ein Strom aus flüssigem Metall aussah. Die Sensoren verfolgten die Bewegung, empfingen jedoch nur undeutliche Lebenszeichen.

Selten berührte eine Schaltfläche, die ihn zu seiner ganzen Truppe durchstellte, aber zu niemandem von der Wissenschaftsabteilung. "In Korridor vier gibt es Aktivität", erklärte er, "darunter auch Bewegung einer großen, fluiden Masse, die sich auf die Zugangstür zubewegt." Es gab nur einen Kontrollpunkt, der den Probenlagerbereich mi

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