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Star Trek - Enterprise 3: Kobayashi Maru von Martin, Michael A. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.02.2014
  • Verlag: Cross Cult
eBook (ePUB)
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Star Trek - Enterprise 3: Kobayashi Maru

Um die Frachtschiffe zu beschützen, die für den Fortbestand der noch jungen Koalition der Planeten unerlässlich sind, erhalten die Captains der Sternenflotte der Vereinigten Erde den Befehl, als interstellare Wachposten zu fungieren. Captain Jonathan Archer von der Enterprise schäumt vor Frustration. Sieht denn nur er die Gefahr, die von den kaum bekannten, nie gesehenen Romulanern ausgeht? Einer autarken militärischen Gesellschaft, die davon überzeugt ist, dass ihr Überleben am seidenen Faden hängt, ihre Nachbarn als Bedrohung für ihre bloße Existenz ansieht und nur ein Ziel kennt: die ultimative Macht zu erlangen, egal zu welchem Preis. Der Captain erkennt, dass das Bündnis zwischen den Unterzeichnern der Koalitionscharta zerbrechlich ist und unter Druck schnell zerreißen könnte. Aber er ist davon überzeugt, dass die Romulaner feindselig sind und dass sie hinter den Angriffen auf die Frachtschiffe stecken. Doch Archer kann keine Beweise dafür liefern, ohne das Leben eines Freundes zu gefährden. Wem schuldet er seine Loyalität: seinem Freund, seiner Welt, der Koalition? Und wenn er sich für eines entscheidet, riskiert er dann nicht, alles zu verlieren? Andy Mangels ist der Co-Autor mehrerer 'Star Trek'-Romane, E-Books, Kurzgeschichten und Comic-Bücher sowie dreier 'Roswell'-Romane, die er alle zusammen mit Michael A. Martin geschrieben hat. Im Alleingang ist er der Autor vieler erfolgreicher Bücher über die Unterhaltungsindustrie, wie 'Animation on DVD: The Ultimate Guide' und 'Star Wars: The Essential Guide to Characters' sowie einer beträchtlichen Anzahl von Einträgen in dem Sachbuch 'The Superhero Book' von Visible Ink Press. Er hat Hunderte von Artikeln für Unterhaltungs- und Lifestylemagazine und Zeitungen in den Vereinigten Staaten, England und Italien geschrieben. Darüber hinaus hat er Begleitbücher zu den Werken verschiedenster Filmstudios verfasst. Seine Comic-Arbeiten wurde von DC Comics, Marvel Comics und vielen anderen veröffentlicht. Für acht Jahre war er Redakteur der preisgekrönten 'Gay Comics'-Anthologie. Andy ist ein landesweit bekannter Aktivist der schwulen Szene und hat über die Jahre Tausende von Dollar für Wohltätigkeitsveranstaltungen gesammelt. Er lebt in Portland, Oregon, zusammen mit seinem langjährigen Lebensgefährten Don Hood, ihrem Hund Bela und ihrem angenommenen Sohn Paul Smalley.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 512
    Erscheinungsdatum: 19.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864253348
    Verlag: Cross Cult
    Größe: 1518 kBytes
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Star Trek - Enterprise 3: Kobayashi Maru

PROLOG

Im Jahr des Kahless 781
Klingonisch-romulanische Grenze


Ya'Vang, HoD des Imperialen Klingonischen Schlachtkreuzers SIm'yoH , studierte schweigend den Hauptbildschirm. Mit fatalistischem Gleichmut sah er zu, wie sich der geflügelte Todesbote immer näher an sie heranpirschte.

RomuluSngan , dachte Ya'Vang mit einem Gefühl beinahe überwältigender Abscheu. Feiglinge, die nur durch Sabotage und Hinterhalte erreichen, was sie im ehrenvollen Kampf niemals erlangen könnten . Angesichts der absolut unwahrscheinlichen Häufung von Fehlfunktionen, die sich im Lauf der letzten kilaan in beinahe allen Systemen an Bord der SIm'yoH bemerkbar gemacht hatten, mussten diese grünblütigen Ha'DIbaH irgendeine neue, heimtückische Waffe testen – eine Waffe, die ihren Zielen keine sichtbaren Schäden zufügte, aber sie offenbar sehr effizient lahmlegte.

Daher war Ya'Vang kaum überrascht, als das andere Schiff in einer Entfernung von kaum tausend qelI'qams vor dem Bug der SIm'yoH plötzlich stoppte. Trotz der smaragdgrünen und ockerfarbenen Wirbel, die die Grenzen des SuD'eng-Nebels markierten, konnte Ya'Vang sehen, dass die Waffen des Gegners nach wie vor schussbereit waren. Die traurigen Überreste der taktischen Systeme seines eigenen Schiffs konnten allerdings kein Anzeichen dafür entdecken, dass der Feind erneut versuchte, sie ins Ziel zu nehmen.

Wenn uns bloß noch so viel von unseren Waffen geblieben wäre , dachte Ya'Vang und ballte unwillkürlich die Hände zu Fäusten, während sich der Augenblick scheinbar unendlich in die Länge zog.

"Warum bringen die RomuluSngan es nicht zu Ende?", wollte Qrad wissen, der unerfahrene junge Waffenleitoffizier, der gerade erst die Pflichten von Ra'wI' Qeq, dem Ersten Offizier der SIm'yoH , übernommen hatte. Dessen Leiche hatte sich zu all den anderen gesellt, die verstreut auf dem rauchgeschwängerten, nach Ozon stinkenden Kommandodeck lagen. Trotz seiner irritierend glatten Stirn und des vergleichsweise geringen Ranges eines bekk hatte Qrad die neue Herausforderung heute bemerkenswert gut gemeistert.

Mit dem Handrücken seiner behandschuhten Rechten wischte sich der HoD eine Kruste gerinnenden Bluts vom versengten Fleisch seines Kinns. Gleichzeitig starrte er mit zusammengekniffenen Augen auf den Hauptbildschirm. Obwohl ein Teil des feindlichen Schiffes nach wie vor von den Schleiern aus Gas und Staub des SuD'eng-Nebels verdeckt wurde, waren die dunklen, bedrohlichen Muster nicht zu übersehen, die den flachen Rumpf zierten. Es handelte sich um die schändlichen Male eines niederen Aasfressers, nicht um die stolzen Streifen eines ruhmreichen Jägers.

"Ist das nicht mittlerweile klar, Qrad?", knurrte Ya'Vang. "Diese petaQ pu' wollen unser Schiff einnehmen."

"Aber sie haben uns noch nicht geentert", entgegnete Qrad, nachdem er die Anzeigen auf einer leicht verschmorten Instrumententafel unweit seines Platzes überprüft hatte. "Unser Eindringlingsalarm funktioniert immerhin noch so weit, um zumindest das zu bestätigen."

Ya'Vang nickte, dankbar, dass es zumindest ein paar Systeme an Bord seines beschädigten Schiffes gab, die nicht das gleiche Schicksal wie der Selbstzerstörungsmechanismus ereilt hatte, der schlichtweg ausgefallen war. Es hätte ihm weniger Bauchs

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